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Diverses

Schneller und billiger als bisherige Systeme. Zur Präsentation ihrer beim Deutschen Verpackungswettbewerb ausgezeichneten Combibloc Füllmaschine „CFA 112” lud die SIG Combibloc GmbH, Linnich, deutsche wie internationale Kunden und die Fachpresse nach Heidelberg ein. Einem kurzen Abstecher ins sehr interessante deutsche Verpackungsmuseum, wo die Geschichte der Getränkeverpackung aus der Sicht von Kartonherstellern beleuchtet wurde, folgte die theoretische und schließlich praktische Vorstellung der neuen
Maschine beim zweitgrößten
deutschen Fruchtsafthersteller Emig AG (1,3 Mrd l Ausstoß jährlich; über 80% Handelsmarken) in Waibstadt. Dieses Konzept wurde bereits von der Jury des 21. Deutschen Verpackungswettbewerbs ausgezeichnet. Dabei gebe es einen deutli.

Diverses

Die Abfüllung von 1-Weg-PET-Flaschen erfordert hinsichtlich der Anlagentechnik ein völlig anderes Konzept als die traditionelle Glasflaschen-Mehrweg-Technologie. Im vorliegenden Beitrag wird eine neue Anlage vorgestellt, die komplett nach dem neuesten Stand der Technik ausgelegt ist. Ein Investitionsprogramm in Höhe von 3 Millionen Pfund von A. G. Barr PLC, dem unabhängigen Hersteller alkoholfreier Getränke, nähert sich der Fertigstellung bei ihrem Werk in Mansfield, England. Dadurch wird erhöhte Flexibilität beim Blasen, Abfüllen, Etikettieren und bei der Endverpackung verschiedener PET-Flaschengrößen von 250 ml bis 3,00 l geboten, wobei vor Ort produziert wird, darunter die Marken „Irn Bru“ und „Tizer“ der Firma Barr.

Archiv

Jahrbuch 1997 der Gesellschaft für die Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e.V. (GGB), 302 Seiten, Format DIN A 5, broschiert, 75,00 DM, ISSN 0072-422 X, hrsg. von der Gesellschaft für die Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e.V., Seestr. 13, 13 353 Berlin.

Auch mit diesem Jahrbuch ist die GGB wieder bestrebt, die Kenntnisse der Brauhistorie über die Landesgrenzen hinaus wissenschaftlich zu vertiefen sowie die Tradition des Brauwesens in der Öffentlichkeit wachzuhalten und zu beleben.

Der Inhalt des GGB-Jahrbuches 1997 umfaßt von den Römern bis in die jüngste Vergangenheit viele Epochen der Geschichte des Bieres, z.B. und 20. Jahrhundert und Luxemburg, „Welch ‚bierselig‘ Ländchen”.

Diverses

Auf der Brau zu sehen waren Neuheiten im mobilen Ausschankbereich, Aufbauten und Anhänger, die speziell nach den logistischen Anforderungen der einzelnen Kunden gefertigt wurden (ein Schwerpunkt dabei war das schnelle und einfache Verschwinden von Planen und Türen, möglichst flach auf dem Dach), modulfertige Anhänger zum Transport oder zur Bevorratungs-Kühlung von Getränken für Festplatzveranstaltungen oder Megaevents.
Die Getränkelogistik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Einen wichtigen Part spielen die rollenden Getränkeverkaufs- und Promotionfahrzeuge. Mobile Verkaufsstellen dienen dem Getränkeabsatz, tragen zu Umsatzsteigerungen und Erhöhung des Bekanntheitsgrades bei. Immer mehr setzt sich bei den Getränkeproduzenten die Erkenntnis durch, daß das Geld auf der Straße liegen könnte.

Wasser

Das von der Dr. Bruno Lange GmbH, Berlin, Industriemeßtechnik, Düsseldorf, initiierte Symposium zur betrieblichen und kommunalen Abwasserbehandlung ist inzwischen zu einem verbindlichen Treff von Praktikern und Wissenschaftlern aus Ost und West in Magdeburg geworden. Erwartungsgemäß stehen für die Meßtechnik die Geräte der Dr. Lange GmbH im Mittelpunkt der Vorträge und in den Diskussionen. Die angebotene Betriebsanalytik des Veranstalters gewinnt gegenüber der genormten Analytik, deren Ergebnisse bisher behördenseitig vorgeschrieben und allein gerichtsfest waren, immer mehr an Bedeutung.
Die Verordnung über Anforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Abwasserverordnung – AbwV) vom 21. 3.

Im Auftrage der Geschäftsleitung der Dr. Dr., Washington D.C., Dipl.-Chem..

Wasser

Die allgemeinen Anforderungen an die Reinigung von Abwässern sind in den letzten Jahren zum Schutz unserer Gewässer erheblich gestiegen. Für die Behandlung von kommunalen Abwässern bedeutet dies, daß heute deutlich schärfere Einleitwerte für den chemischen Sauerstoffbedarf, die Suspensa und die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor gelten, als noch vor einigen Jahren.
Diese verschärften Anforderungen machten es notwendig, daß viele bestehende Kläranlagen nach- oder umgerüstet werden mußten.

Bereits Ende der 70iger Jahre beteiligte sich die Westerwald-Brauerei mit einem bedeutenden finanziellen Beitrag am Neubau der Kläranlage der Stadt Hachenburg..

Diverses

Vom zweiten Tag des Roland Berger-Seminars in München, bei dem nicht die Theorie, sondern sehr konkrete Erfolgsrezepte für die Brauer, im Vordergrund standen.

Ein Spiel mit dem Bier

“Bier ist viel zu wenig kantig und differenziert. Die Braumeister müssen sich wieder anstrengen und gefordert werden. Aber nicht in der Hinsicht, daß sie Biermischungen kreieren, denn das ist unehrlich”, eröffnete Josef Sigl, Inhaber der gleichnamigen österreichischen Privatbrauerei seinen interessanten Vortrag. Sein Betrieb hat mit 100 000 hl Ausstoß (90 Prozent Gastronomie) einen Marktanteil von einem Prozent auf dem Heimatmarkt (bei den Bieren, die man direkt aus der Flasche trinkt, ist es allerdings ein Anteil von 80 Prozent) und erwirtschaftet damit einen Umsatz von 150 Mio.”.

Marketing

Der deutsche Lebensmittelhandel kämpft um seine Kunden. Die Umsatzzuwächse bleiben aus. Die Erträge bröckeln. Der Kostendruck nimmt zu. Der Umsatz im deutschen LEH dürfte 1998 bei 282 Mrd DM gelegen haben. Davon entfielen etwa 30 Mrd DM auf Getränke. Darauf verwies Paul Vorsteher, Geschäftsführer der Voster Hydrodrive GmbH, Hydraulische Systeme, Lager- und Verkaufs-Robot-Systeme, Chemnitz, bei seiner Vorstellung eines neuen Convenience-Markt-Systems anläßlich der 7. Bündner Runde in Davos am 24. Januar 1999.
Die Verbraucher kaufen immer mehr an Tankstellen, in Bahnhöfen, an Automaten oder bestellen on-line. Einkaufen wird immer mehr zum Streß. Convenience wird für den Konsumenten immer wichtiger. 20 Prozent des Sortiments machen rd. 80 Prozent des Volumens aus. Dies kann lt.

Marketing

Dr. Hans-Rüdiger Schewe, Vorstandssprecher der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei KG, Donaueschingen, und Axel Lemmerz, Marketingleiter in dem Unternehmen, präsentierten bei der 7. Bündner Runde am 26. Januar 1999 die ungewöhnliche Werbekampagne, mit der die alte Traditionsmarke „Fürstenberg“ belebt und neu positioniert werden soll.
Dr. Schewe charakterisierte zunächst den harten deutschen Biermarkt, in dem sich trotz einer Verdoppelung der Werbeausgaben in den letzten zehn Jahren der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier um 10 l verringert hat. Der harte Preiswettbewerb hat nur einen Gewinner: den Konsumenten. Premiumbiere sind am häufigsten in der Aktion. Darüber hinaus drückt der Dosenboom (20 Prozent im LEH, ohne Aldi) auf die Margen.
Als nationale Marke hat Fürstenberg lt. Dr. Dr..

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