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Markt

Das DIFA-Forum, eine Initiative zur Förderung eines verantwortlichen Umgangs mit Alkohol, veranstaltet eine umfangreiche Tournee durch deutsche Großraumdiskotheken. In diesem DIFA-Forum arbeiten Verbände der alkoholproduzierenden Branchen, wie z.B. der Deutsche Brauer-Bund, mit, aber auch einzelne Produzenten alkoholischer Getränke.
Ziel der Aktion, die von der Hamburger Eventmarketing- und Promotionagentur VPS entwickelt wurde, ist es, jugendlichen Autofahrern zwischen 18 und 25 Jahren mit einer zielgruppenorientierten Erlebniswelt die Risiken des Autofahrens unter Alkoholeinfluß aufzuzeigen, und zwar ohne erhobenen Zeigefinger. Die angesprochene Altersgruppe ist überproportional häufig an Unfällen unter Alkohol beteiligt.B. Tunnelblick oder verzögerte Reaktion..

Archiv

In der Brauwelt Nr. 15, 2000, S. 602, hat Dr. Franz Kühtreiber über drei erfolgreiche Entwicklungen berichtet, die er in seiner Brauerei in Laa an der Thaya installiert hat. Ergänzend zu diesem Erfahrungsbericht teilt Dr. Kühtreiber nunmehr mit, daß in seinem Betrieb als Folge der Installation des Entspannungskühlers und der Würzefiltration seit 25 Jahren keine Filtrationsprobleme mehr aufgetreten sind. Der Anstieg des Differenzdrucks beim Bierfilter lag im Durchschnitt bei 2 – 3 m Wassersäule/h. Eine Erklärung für diese Tatsache kann Dr. Kühtreiber nicht geben. Vielmehr empfiehlt er der Brauwissenschaft, sich dieses Phänomens anzunehmen, vor allem bei einem Gerstenjahrgang, der zu Filtrationsproblemen neigt.

Archiv

Nach einer neuen Datamonitor-Studie haben sich mit den Veränderungen im sozialen
Status auch die Trinkgewohnheiten der Frauen geändert. Die Frauen trinken heute mehr Alkohol als früher. Dies zeigte die Studie, die in neun westlichen Ländern durchgeführt wurde. Die Frauen besitzen heute eine bessere Ausbildung. Ein größerer Anteil als früher ist berufstätig. Sie verfügen daher über mehr Geld als früher. Darüber hinaus haben sie mehr Zeit für geselliges Trinken. Auch hat sich die Haltung gegenüber trinkenden Frauen liberalisiert. Die Frauen wählen immer öfter Getränke, die früher ausschließlich von Männern getrunken wurden. Die Trinkgewohnheiten zwischen den Geschlechtern gleichen sich mehr und mehr an, wie z.B. Am häufigsten trinken die Französinnen (12,1 Einheiten/Woche)..

Archiv

Die Erzeugung von Bier in Rußland ist im ersten Halbjahr 2000 gegenüber dem ersten Halbjahr 1999 um 26,7% auf 26,1 Mio hl gestiegen. Nach Aussagen von Taimuras Bollojew, Generaldirektor der St. Petersburger Brauereigesellschaft Baltika, wird sich der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier in Rußland in diesem Jahr auf 36 bis 37 l belaufen verglichen mit 30 l im Vorjahr. Der Anteil von Importbier ist in den ersten sechs Monaten 2000 um 1% auf 2% geschrumpft.
Trotz des wachsenden Absatzes kann Bollojew zufolge generell nicht von einem „Bierboom“ in Rußland die Rede sein. Denn acht der 30 größten Biererzeuger verzeichneten gegenüber dem Vorjahr einen Absatzrückgang.
Selbst Baltika werde sich gezwungen sehen, auf einige der Investitionsprogramme zu verzichten..

Diverses

Da die Qualität unternehmerischer Organisationen sich immer öfter an der Börse niederschlagen, müssen sich Management-Systeme von ihrer traditionellen, vielfach ausschließlich produkt- oder produk-tionsorientierten Zielen verabschieden. Manager denken über unternehmerische Organisationen immer noch zu sehr in technischen Dimensionen und Begriffen. Dem Prinzip „Fehlerfreundlichkeit“ wird zu wenig Platz eingeräumt. Die Technikgläubigkeit verleitet überdies dazu, daß im zunehmenden Maße auf die Quantität statt auf Qualität geachtet wird. Wachstum und Wandel findet aber nur in systematischen Organisationen statt. Roland Reichenbach auf dem 12. Dieser Ansatz sichert zum Beispiel die langfristige Überlebensfähigkeit der betrieblichen Prozesse über die Reparaturphase hinaus.h.B.

Markt

Wie das Statistische Bundesamt, Wiesbaden, mitteilte, sind im ersten Halbjahr dieses Jahres in Deutschland 55,4 Mio hl Bier abgesetzt worden. Das waren 2,1 Mio hl oder 4% mehr als in der gleichen Vorjahreszeit. In diesen Zahlen nicht enthalten ist der Absatz von alkoholfreiem Bier und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier. Nach den Angaben des Bundesamtes dienten 50,0 Mio hl (+2,6%) der abgesetzten Menge dem Inlandsverbrauch und wurden versteuert. Steuerfrei wurden 5,4 Mio hl Bier (+19,2%) abgesetzt. Davon gingen 3,8 Mio hl (+20,4%) nach EU-Ländern und 1,5 Mio hl (+18,8%) nach Drittländern sowie 118 900 hl (–5,1%) als Haustrunk an Beschäftigte der Brauereien..

Archiv

Im ersten Halbjahr 2000 ist der inländische Bierausstoß gegenüber dem Vorjahr um 3,1% auf 4,2 Mio hl gestiegen. Der Export erhöhte sich um 4,3% auf mehr als 300 000 hl.

Archiv

Der Beraterkreis Bier + Getränke sowie die Fachzeitschrift Brauwelt schreiben auch in diesem Jahr wieder den „Großen Umweltpreis“ für die Brauerei- und Zulieferindustrie aus.

Sinn und Zweck

Durch die Verleihung des „Großen Umweltpreises für die Brauerei- und Getränkezulieferindustrie“ sollen alle Ingenieure, Entwickler, Erfinder, Konstrukteure, Hersteller, Anwender oder Vertreiber, die sich um Neuentwicklungen auf dem Gebiet technischer Anlagen bzw. technologischer Prozesse verdient gemacht haben oder machen, belohnt, ausgezeichnet und angespornt werden.

Teilnahmeunterlagen

Zunächst genügt es, die Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Weiterhin sollten die Unterlagen enthalten: Bildmaterial (Foto/Skizzen/Schemata/Diagramme etc. Dr. VO EWG Nr.

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