Diverses
Führungskräfte sprechen gerne bei jeder sich bietenden Gelegenheit von den Mitarbeitern als dem besten Kapital des Unternehmens. Nicht nur die Giganten der globalen Märkte rühmen sich des pfleglichen und motivierenden Umgangs mit ihren teuren und langsam rar gewordenen menschlichen Ressourcen. Auch viele mittelständische Unternehmer halten sich, wie Dagmar Deckstein in ihrer Kolumne in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Mai 2000 schreibt, gerne zugute, daß sie ja mit ihren Mitarbeitern schon immer ein fast familiär-kollegiales Verhältnis verbunden habe.
Daß dies oft nur Lippenbekenntnisse sind, zeigen umfangreiche Erhebungen von Alois Czipin, dem Gründer und Chef der Czipin & Partner GmbH, Wien und München, zum Thema „Produktivitätsdefizite im Mittelstand“..
Archiv
Anfang Mai wurde bei einer Vernissage der 6. Welde-Kunstpreis für die fünf ersten Preisträger, die von einer unabhängigen Jury aus 1000 eingereichten Exponaten ausgewählt wurden, vergeben. Die fünf ausgewählten Bilder werden in numerierter und auf 10 000 Stück limitierter Auflage auf Editionsflaschen etikettiert. Die besten 100 des Preises werden in der Schwetzinger Innenstadt bis Ende Mai zu sehen sein.
Gastronomie
Manila, eine der pulsierendsten Hauptstädte Asiens, ist der unumstrittene Mittelpunkt des philippinischen Inselreichs. Etwa 10 Mio Menschen drängen sich auf einem 636 km2 großen Gebiet der „Metro Manila“. Nachdem im 16. Jahrhundert die Spanier als erste Kolonialmacht die Philippinen in Besitz nahmen und im 18. Jahrhundert von den Briten abgelöst wurden, kamen 1898 die Amerikaner. Aus der kolonialen Überfremdung ist der größere Teil der Philippinos mit einer gespaltenen Identität hervorgegangen. Das Herz ist spanisch, das Gesicht eher amerikanisch, die philippinische Seele aber, das ist die Kirche. 80 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken. Der Lebensstil der Stadtbevölkerung ist stark nach dem amerikanischen Vorbild ausgerichtet..
Gastronomie
Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle die Gasthausbrauerei Greiter in Meran, Italien, und das Paulaner Bräuhaus in Manila, Philippinen.
Meran und seine Umgebung ist nicht nur das klassische und älteste Urlaubsgebiet Südtirols, es ist im historischen Sinne auch das Herzstück Tirols. Meran war über Jahrhunderte hindurch der Mittelpunkt der „gefürsteten“ Grafschaft Tirol, Residenz- und Hauptstadt der Landesherren, bis im Jahre 1446, nach dem Aussterben der Grafen von Tirol, der Sitz nach Innsbruck verlegt wurde. Aus dieser glanzvollen Zeit stammen viele Bauwerke, vorwiegend Burgen, Ansitze und Schlösser, die drei Jahrhunderte überdauerten und heute eine wertvolle Bereicherung dieser Kernlandschaft Südtirols darstellen..
Diverses
In zehn Jahren vom Handbetrieb zur Hightechfabrik
q In der Startphase des Dualen Systems 1990/91 waren nur wenige Sortieranlagen vorhanden. Transportbänder und einfache Geräte wie Rüttel- und Trommelsiebe für die Bauschuttaufbereitung und das Papierrecyling wurden vielerorts für das Sortieren von Leichtverpackungen verwendet. Die Sortierung erfolgte fast durchgängig von Hand.
q Seit 1993 werden die ersten Überbandmagneten für Weißblechverpackungen und automatische Gebindeöffner für Gelbe Säcke eingesetzt. Letztere sind seit 1997 in Deutschland flächendeckend im Einsatz.
q Seite 1994 verwenden die Sortieranlagen zunehmend Windsichter (Gebläse oder Ansaugvorrichtungen) zum Aussortieren leichter Folien- und Papierverpackungen.0.
Archiv
Seit mindestens 4000 Jahren werden Milchsäurebakterien eingesetzt, um Lebensmittel herzustellen oder haltbar zu machen. Besonders bei der Fermentation von Milchprodukten wie Joghurt, Käse, Butter, Buttermilch, Kefir und Kumiss (vergorene Eselsmilch) sind sie weltweit unersetzlich. Milchsäurebakterien gehören zu einer großen Gruppen nützlicher Bakterien mit ähnlichen Eigenschaften. Alle bilden das Stoffwechselendprodukt Milchsäure. Sie sind in der Natur weit verbreitet und kommen auch im menschlichen Verdauungstrakt vor. (Quelle: Food Today European Food Information Council Newsletter, Nr. 18, 1999)
Reststoffe
Was jahrzehntelang ein echtes Entsorgungsproblem darstellte, wird jetzt eifrig auf Äcker gebracht, verfüttert, eingenommen und genossen – mit sichtlichem Behagen für Pflanze, Tier und Mensch. Traubentrester ist der Preßrückstand aus der Weinherstellung: Häute, Stiele, Kerne und das Fruchtfleisch der Weintrauben. Eine wertvolle Biomasse, die sich unter anderem bei der Pflanzendüngung in zahlreichen Versuchen behaupten konnte.
Archiv
Prof. Dr. Ulf Stahl, Institut für Biotechnologie der Technischen Universität Berlin, gab in seinem Vortrag bei der Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker in Graz einen Überblick über den Einsatz der Gentechnik für die Optimierung von Brauereihefen in Hinblick auf die Prozeßoptimierung und Produktoptimierung in der Brauerei.
Die klassischen Methoden zur Optimierung von Hefestämmen umfassen die Selektion, die Kreuzung und die Mutagenese. Der Nachteil dieser Methoden besteht darin, daß neben Stammverbesserungen auch unerwünschte Veränderungen auftreten können. Die Gentechnik umfaßt dagegen die Methoden zur Analyse und Änderung des Erbmaterials. Die Analyse des Erbmaterials wird z.B. Soll ein bestimmtes Merkmal bzw.h.h.
Diverses
Auf den Gräfelfinger Praxistagen 1999 sprach Dipl.-Ing. Roland Schaber, Philipp Müller, Hager + Elsässer GmbH, Stuttgart, über die Optimierung von Brauwasseraufbereitungsanlagen.
Gasser ist der Hauptbestandteil der Getränke und bestimmt bei Bier maßgebend Qualität und Geschmack. Zwar spielt heute die regionale Rohwasserzusammensetzung nicht mehr die dominierende Rolle für den Standort einer Brauerei und den produzierten Biertyp, jedoch setzen gesetzliche und ökonomische Anforderungen der Getränkeherstellung Schranken, die nur durch aufwendige Verfahren und Anlagen für die Wasseraufbereitung zu rechtfertigen wären. Verschiedene Wasserinhaltsstoffe stören, weil sie den Geschmack, die Farbe des Endproduktes oder den Verarbeitungsprozeß beeinträchtigen..
Markt
Glaubt man den Daten der vorläufigen Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes, dann hatten die deutschen Brauereien 1999 einen Rückgang im Export von ca. 6% zu verzeichnen. Die Gesamtausfuhr betrug 8,19 Mio hl (Vorjahr ca. 8,72 Mio hl). Nach der glaubwürdigeren Biersteuerstatistik ist jedoch der Export um ca. 6% angestiegen. Die Ausfuhr betrug 9,46 Mio hl (1998: 8,93 Mio hl). Diese Steigerung spiegeln auch die im folgenden Beitrag im einzelnen recherchierten Brauereien wider. In der Recherche werden über 80% der (nach Biersteuerstatistik) exportierten hl erfaßt.
Die Biereinfuhr nahm nach Außenhandelsstatistik im selben Zeitraum um 8,2% gegenüber dem Vorjahr zu, und zwar auf 3,054 Mio hl.2.1. Dezember) mit der Außenhandelsstatistik, so fehlen für das Jahr 1999 ca..
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