Diverses
DaimlerChrysler, Stuttgart, führt zur Zeit in Deutschland das Flottenmanagementsystem FleetBoard von Mercedes-Benz ein. FleetBoard ist ein internet-
gestützter Telematikdienst für das technische und dispositive Management von Lkw-Flotten und stellt die gesamten Fuhrparkinformationen räumlich und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung. Das hat den Vorteil, daß sich die Transparenz im Fuhrpark wesentlich erhöht und bislang verborgene Einsparpotenziale ausgeschöpft werden können.
FleetBoard nutzt als Übertragungsmedium das Internet. So hat der Fuhrparkbetreiber Zugriff auf alle in der FleetBoard-Zentrale angebotenen Softwaremodule, ohne daß er die teure Hard- und Software selbst anschaffen und aktualisieren muß. Auch die Anbindung von Aufbauten, Aufliegern, etc.ä..
Archiv
Die norwegische Elopak-Gruppe mit deutscher Niederlassung in Speyer hat auf der Anuga FoodTec in Köln neben der neuen Abteilung „Elopak Plastic Systems“ in Zürich auch die Bildung der beiden Joint-Venture „Elopak-alfill“ gemeinsam mit der in Hamburg ansässigen alfill Engineering sowie mit iplas aus Köln zu „Alplas-Elopak“ bekannt gegeben. Elopak-alfill entwickelte die lineare Abfüllanlage „UC 6000 linefill“, die sowohl PET- als auch HDPE-Flaschen abfüllen kann und für Milch, Yoghurt, Fruchtsäfte und kohlensäurefreie Getränke geeignet ist. Alplas-Elopak präsentierte eine neue Beschichtungstechnologie für Kunststoff-Flaschen – der Einstieg in den Markt für kohlensäurehaltige Getränke..
Diverses
Gerade auf den längeren Transportstrecken in Lagerhallen und Produktionsstätten ist Zeit sparen wichtig, denn die Hälfte der gesamten Bewegungszeit fällt auf den innerbetrieblichen Palettentransport. Ausgerüstet mit klapp-barer oder feststehender Fahrerstandplattform bietet der Deichsel-Palettenhubwagen die Mitfahrmöglichkeit des Bedienungspersonals, wodurch die Transportzeiten gegenüber dem Nur-Mitgänger-Betrieb ganz erheblich reduziert werden.
Hergestellt wird der Hubwagen vom schwedischen Hersteller Atlet Flurförderfahrzeuge GmbH mit Sitz in Oberhausen-Buschhausen. Die Vorteile des Geh-Gabelhubwagens sind seine Geschwindigkeit (bis zu 12 km/h) und sein 2 kW-Motor..
Gastronomie
Im November 1999 hat Jason Prickett in Soest das Highland Hotel mit Pub, Veranstaltungsraum und Gästezimmern eröffnet. Mit Hilfe der Scottish & Newcastle GmbH Deutschland, Lehrte, wurde ein typisch britischer Pub der gehobenen Klasse realisiert. Bereits heute zieht er eine positive Bilanz.
Britische Tradition
Keine Erlebnisgastronomie, sondern eine Gastronomie mit viel Tradition und ganz spezieller Atmosphäre, in der das Gesamtkonzept sowie die echte Stimmung zu spüren ist: beim Eintritt in das Hotel, befindet man sich direkt im Highland-Pub. Einladend wirkt die große dunkle Holztheke, die wie in ihrer Heimat mit den typischen beleuchteten Zapfhähnen und den ebenso typischen Bartüchern ausgestattet ist. Holz- und Teppichböden, Decken- und Wandgestaltung inkl.
Marketing
Pressearbeit ist heute unverzichtbar für mittelständische Brauereien. Aber was ist zu tun? Wie wird Pressearbeit gemacht, die bei den Zielgruppen – den Medien – ankommt? Deshalb unser Service für Sie: Kopieren Sie den folgenden Fragebogen und senden/faxen Sie ihn ausgefüllt an die Redaktion „Brauwelt”, Dr. Karl-Ullrich Heyse, Verlag Hans Carl, Andernacher Straße 33a, 90411 Nürnberg, Telefax: 0911/9528560. Sie erhalten dann – selbstverständlich kostenlos – eine Auswertung dieses Fragebogens von der Medien-Partner-Wehner KG, 95632 Wunsiedel. Auch für zusätzliche Fragen zum Thema Pressearbeit steht Ihnen die kostenlose Service-Hotline der Medien-Partner-Wehner KG zur Verfügung: 09232/91151.
Archiv
Einige „zentrale Ergebnisse zur Gesundheits- und Genußforschung“ breitete Professor Dr. Reinhold Bergler* anläßlich eines Forums während der 13. Weintage der Südlichen Weinstraße den Zuhörern aus. Weil wir in einer hedonistischen Genußgesellschaft leben, und weil Professor Bergler Genußforscher ist, möchte die Redaktion den Vortrag auszugsweise ihren Lesern weitergeben. Die Basis allen Wohlbefindens und aller Lebensqualität ist die Harmonie von Gesundheit und Genuß. Es ist allerdings wesentlich, daß man auch genießen kann, und genau diese Fähigkeit scheinen nach unseren Untersuchungsergebnissen mindestens 25 Prozent unserer Bevölkerung nicht zu besitzen oder zu verdrängen.
Marketing
Seit August 99 ist die neue Version von GastroNet online. Es handelt sich dabei um einen gastronomieorientierten Internet-Informationsdienst, der Informationen und Darstellungen verschiedenster Gastronomie, gastronomischer Produkte sowie Gastronomiebedarfs aus der ganzen Welt enthält.
Über eine sogenannte „Feedbackseite“ ist es bei jedem Produkt möglich, Anfragen oder Bestellungen direkt an den jeweiligen Hersteller zu richten, selbst falls dieser über keinen eigenen Internetanschluß verfügt. Dies ermöglicht einen einfachen Direkteinkauf.
Der Anbieter hat in GastroNet den Vorteil, unmittelbar auf den einzelnen Kunden zu reagieren. Werbung wird dadurch zum Dialog anstelle der einseitigen Informationsdarstellung..
Marketing
Der Bundesgerichtshof hat sich im Beschluß vom 30.4.1998 – I ZR 40/96 – mit einem Sachverhalt befaßt, wo es um die Werbung für Bier in Mehrweggebinden ging. Ein Konkurrent des Anbieters war nicht damit einverstanden, daß in der Werbung nicht die Endpreise für das beworbene Bier – Getränkepreis zuzüglich Pfand – genannt wurde.
Nach der Preisangabenverordnung hat ein Kaufmann, der dem Letztverbraucher Waren oder Leistungen anbietet oder unter Angabe von Preisen (Preisbestandteil) wirbt, die Endpreise anzugeben. Es gilt der Grundsatz der Preisklarheit und Preiswahrheit, so daß es notwendig war, den Endpreis in seine Einzelpreisbestandteile (Getränkepreis und Pfandbetrag) aufzugliedern. Dies war in der Werbung zwar geschehen.
Mithin lag kein Wettbewerbsverstoß vor..
Archiv
Matthias Horx, Das Zukunftsinstitut, Wien-Frankfurt, setzte sich zu Beginn seines vielbeachteten Referates anläßlich der Sommertage der Getränkewirtschaft am 25. August 2000 in Leipzig zunächst mit den Studien zur Zukunft der Getränkewirtschaft aus den Jahren 1986 (Asbach und Eckes) und aus dem Jahre 1990 (Szenario 2000) auseinander. Diese Studien haben für den damaligen Stand prognostischer Techniken eine erstaunlich gute Qualität abgeliefert.
Diese Studien waren aber lt. Horx zu stark fixiert auf die Konjunktur, auf den Handel und auf die Gesetze der Industriegesellschaft. Es herrschte ein eher „homogenes“ Denken vor. Heute muß man sich mehr mit „Sowohl-als-auch-Fragen“ auseinandersetzen:
q Mehr Menschen arbeiten immer mehr, aber immer weniger Menschen haben Arbeit. a.
Diverses
Mit dem Rückzug auf die Produktion haben die Brauereien den Kontakt zu ihren Kunden verloren. Auf diesen entscheidenden Managementfehler weisen die Unternehmensberater Kirchgässler und Kobes, Freising, in ihrer jüngsten Pressemiteilung hin. Jetzt versuchen einige, diese Scharte mit großem Aufwand wieder auszuwetzen. So hat sich z. B. die Bauerei C. & A. Veltins GmbH & Co., Meschede, mit 74,9 Prozent an der Bier-Schneider GmbH & Co. KG beteiligt. Die Brauerei hatte 1999 mit 500 Mitarbeitern und einem Jahresausstoß von 2,2 Mio hl rd. 381 Mio DM Umsatz erwirtschaftet, der Getränkefachgroßhandel dagegen mit 890 Mitarbeitern rd. 649 Mio DM. Dadurch habe man den unmittelbaren Kontakt zum Kunden verloren. B. der Münchner Familienkonzern Spaten-Franziskaner..
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