Markt
Brauereien
Im Verlauf des 4. Quartals verschlechterte sich die Geschäftslage der Brauereien deutlich. Im Dezember beurteilte per saldo ein Fünftel der Firmen die Geschäftslage als schlecht, während im Oktober die positiven Stimmen noch leicht überwogen. Bezeichnend für die Situation ist der Rückgang des Gesamtbierabsatzes im Dezember um 8,5%. Zuletzt war nicht nur der Inlandsabsatz, sondern auch das Auslandsgeschäft unbefriedigend. Die Verkaufspreise blieben im Bereichszeitraum weitgehend stabil; auch für die nächsten Monate sind keine Preiserhöhungen geplant. Der Bierausstoß wird sich - nach den Plänen der Brauereien - im ersten Vierteljahr 2001 nicht erhöhen. Auch das Exportgeschäft wird schwach bleiben. Quartal von einer zufriedenstellenden Geschäftslage..
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Im Biermarkt der VR China zeichnet sich die Bildung von wenigen Brauereigruppen ab. Auch wenn der Bierdurst mit dem Wachstum der Produktionskapazität nicht mithält, so bauen die inländischen Brauereien ihre Anlagen doch aus, um im zunehmenden Wettbewerb stark dazustehen. Von der Modernisierung und Erweiterung können ausländische Anbieter von Maschinen jedoch immer weniger profitieren. Insgesamt dürften in der VR China im Jahr 2000 etwa 220 Mio hl Bier hergestellt worden sein, nach 209 Mio hl im Jahr 1999, so Angaben der China Alcoholic Drinks Industry Association (CADIA). Dabei sollen 1999 jedoch 40 Mio hl Produktionskapazität nicht genutzt worden sein.
Das Wachstum der Bierindustrie, das bis Mitte der 90er Jahre bei über 10% gelegen hatte, verlor in den vergangenen Jahren an Dynamik.
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Das erste Jahr im neuen Jahrtausend brachte im hart umkämpften europäischen Biermarkt dramatische Veränderungen. Die Geschwindigkeit der Konsolidierung hat sich erhöht. Nach einem Bericht des englischen Marktforschungsinstitutes Canadean Ltd. führten die Fusionen zu einer Reihe von europäischen "Super-Gruppen", die einen beträchtlichen Marktanteil erobern konnten. Die rasanten Veränderungen lassen sich an der folgenden Tabelle ablesen: Bei Bass ist der Ausstoß von Radegast enthalten, bei Carlsberg ist BBH nicht berücksichtigt. Die Zahlen für das Jahr 2000 beruhen auf Schätzungen. Die Tabelle stammt aus dem neuen "Europe Beer Report -The Changing Competitive Landscape", der von Canadean Ltd. (+44 (0) 1256 394 223) für 5200 englische Pfund angeboten wird.
Markt
Das aktuelle Wörtchen BSE zeigt es ganz deutlich: Krisen sind oft schneller da als gedacht. War vor nicht allzu langer Zeit das Steak noch wahrer Hochgenuss, werden die Genießer von zartem Rindfleisch heute bereits mit einem Schuss Verwunderung beäugt. "Ein solcher Extremfall kann in der Getränkebranche nicht vorkommen." Mit diesem Argument auf den Lippen lehnt sich so mancher heute beruhigt zurück. Doch, so Petra Sammer, Group Manager Food & Nutrition Ketchum Deutschland, anlässlich des Fresenius-Getränke-Kongresses: "Seien Sie nicht zuversichtlich, dass Ihr Betrieb von Krisen verschont bleibt. Sie könnten der nächste sein, den es trifft." Und dann heißt es vorbereitet sein. Denn: Was der Verbraucher zu sich nimmt, wird mit höchstem Interesse betrachtet.
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Die sogenannten Low-Malt-Biere (Biere mit niedrigerem Malzanteil) gewinnen auf dem japanischen Markt zusehends an Bedeutung. Im vergangenen Jahr überstieg ihr Marktanteil zum ersten Mal 20%. Die Low Malts sind auf Grund von Steuervergünstigungen wegen des niedrigeren Malzanteils an der Schüttung günstiger als herkömmliche Biere. Den jüngsten Statistiken zufolge sank der Inlandsabsatz von Bier in Japan im Jahre 2000 um 0,7%. Der japanische Biermarkt bleibt gesättigt, teilweise auf Grund des sinkenden Anteils der jüngeren Bevölkerungsschichten sowie des steigenden Anteils älterer Personen, die einen Zuwachs der Nachfrage einschränken.
Preissensible Konsumenten steigen zudem verstärkt von regulärem Bier auf Low Malts um. Dagegen legte der Absatz der Low Malts um 15% zu..
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Österreichs Brauwirtschaft muss in den kommenden Jahren eine wesentliche Entscheidung treffen: Entweder Internationalisieren oder sich klar auf regionale Märkte konzentrieren. Denn für das ohnehin schmale Mittelfeld der insgesamt rund 80 Brauereien des Landes, in dem national agierende Brauereien wie Ottakringer oder Stiegl operieren, wird es eng, geht aus einer aktuellen Studie zur „Zukunft der österreichischen Brauwirtschaft“ der Contrast Management Consulting hervor. Zudem schließen die Studienautoren den Markteinstieg eines ausländischen Konzerns nicht aus. Noch spielten ausländische Bierunternehmen am österreichischen Markt keine Rolle, heißt es in der Studie.
Ausländisches Bier spielt auch als Import derzeit nur eine untergeordnete Rolle. 1990 waren es noch 54%.
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Dr. sc. techn. Hans-J.- Manger,
Teil 1: Maschinen, Apparate und Anlagen für die Rohstoffbehandlung in Mälzerei, Brauerei und Getränkeindustrie, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Paperback, Verlag VLB Berlin, 49,00 DM
ISBN 3-921690-41-2
Im ersten Teil der Reihe "Maschinen, Apparate und Anlagen der Gärungs- und Getränkeindustrie" steht die Rohstoffbehandlung im Mittelpunkt.
Dabei versteht es sich von selbst, dass diese Schrift nicht die Grundkenntnisse zu den Gebieten Maschinenelemente, Werkstoffkunde, Technische Mechanik, Anlagenplanung, Elektro- und MSR-Technik, mechanische und thermische Verfahrenstechnik und Brauerei- und Mälzerei-Technologie vermitteln kann, sondern voraussetzt..
AfG
Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von zwölf Litern pro Jahr führt der Apfelsaft in der Gunst der Deutschen vor allen anderen Fruchtsäften. Wie gesund besonders Säfte aus traditionellen einheimischen Sorten sind, erforschten Wissenschaftler aus Jena und Geisenheim im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF). Im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung fanden sie heraus, dass gerade alte Apfelkultursorten wie Brettacher Sämling, Kaiser-Wilhelm-Apfel und Rheinischer Bohnapfel, aber auch einheimische Beerensorten wie die schwarze Johannisbeere einen Most liefern, der besonders reich an krankheitsvorbeugenden Wirkstoffen ist. Sie unterstützen das körpereigene Schutzsystem bei der Regulierung der Sauerstoffversorgung in den Zellen..
Archiv
Das Arbeiten mit Kieselgur für die Bierfiltration unterliegt heute bedingt durch Arbeitschutz und sauerstofffreiem Arbeiten strengen Richtlinien. Im vorliegenden Beitrag wird ein optimiertes Filterhilfsmittel-Handling für Filterkeller, Lagerung, Dosierung und Anmischen von Filterhilfsmitteln vorgestellt.
Lagerung von Filterhilfsmitteln
Bei der Lagerung und Bereitstellung von Filterhilfsmitteln wird der BIG BAG immer wichtiger. Mit BIG BAGs kann das Handling effizienter gestaltet werden und das Säcke schleppen entfällt. Nachdem BIG BAGs auch aus den USA importiert werden können, und ein automatisches Handling getestet ist, wird sich der BIG BAG als Gebinde durchsetzen. Diese BIG BAGs sind nun entgegen den Säcken staubfrei an ein Dosiersystem anzuschließen.B.
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Wasser
Der Gesetzgeber schreibt strenge Grenzwerte der industriellen Abwässer für die Einleitung in die Kanalisation bzw. für die Direkteinleiter in die Vorfluter vor. Im Allgemeinen bestehen für die Produktionsbetriebe folgende Möglichkeiten, ihr Abwasserproblem zu steuern durch:
- eine gemeinsame Behandlung mit dem kommunalen Abwasser, z.B. in einer Belebungsanlage;
- ein vorgeschaltetes Misch- und Ausgleichsbecken (Einstellen der erforderlichen Einleitungsgrenzwerte);
- eine gezielte Vorbehandlung des Industrieabwassers vor Einleitung in das Kanalnetz.
In bestimmten Fällen kann eine Vorbehandlung eines industriellen Abwassers Vorteile gegenüber einer vollständigen, gemeinsamen Behandlung eines kommunalen Abwassers bieten. Solche Vorteile sind z.B.B..
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