Diverses
Nach einer Untersuchung auf die Ablehnungsursachen bei der Bestellung und Bewertung einer Flasche Bier durch den Verbraucher nannten 70% die Optik als Grund. Alle anderen Gründe rangierten unter dem 30%-Niveau. Keine andere Maschine bestimme die optische Qualität wie die Etikettiermaschine, denn fehlerhaft verklebte Etiketten würden nur sehr selten ausreichend aussortiert. Als Gründe für fehlerhafte Etikettierung ließen sich folgende Fehlerursachen ermitteln: ...
Diverses
Dr.-Ing. Georg F. Schu, IGS Energie- und Umwelttechnik, betrachtete anlässlich der 39. Mälzereitechnischen Arbeitstagung in Gräfelfing die gegenwärtige Entwicklung der Energiekosten. Der Primärenergiebedarf 1999 in Deutschland betrug 484,5 Mio t SKE und setzte sich aus einem Energiemix (Mineralöl 39,3%, Naturgas 21,5%, Steinkohle 13,5%, Braunkohle
Archiv
Oftmals werden für Bierschaumschwierigkeiten Reinigungs- und Desinfektionsmittel verantwortlich gemacht, so Dr. Karl Glas, Staatliche Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt. Der Bierschaum ist jedoch eine komplexere Angelegenheit, als dass man bei auftretenden Problemen nur die Schuld auf diesen einen Parameter schieben könnte. Das Zusammenspiel der eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsmittelkomponenten in CIP-Programmen ist sicherlich der Ansatzpunkt, um negative Auswirkungen auf den Bierschaum ausschließen zu können.
Um eine aufwendige Analytik zu vermeiden, kann die Oberflächenspannungsmessung ein hilfreiches Instrumentarium darstellen, um etwaige Fehlerquellen aufzuspüren. Für Bier gelten Normwerte zwischen 41 und 44 mN/m. 72,6 mN/m zu erreichen..
Marketing
Problematik
Bei Hefeweizenbieren - insbesondere bei Flaschenbieren - kommt es gelegentlich zu Flockulationserscheinungen im fertigen Produkt. Die Bodenhefe aus der Flaschengärung verursacht nicht die gewünschte feine Hefetrübung nach dem Einschenken in das Weizenbierglas, sondern sie setzt sich brockig - je nach Größe der Brocken - langsam oder auch rasch im Glas ab; teilweise bleiben die Brocken auch in der Schwebe oder werden von den aufsteigenden Kohlensäurebläschen wieder nach oben gerissen. Zudem wird die meist gewünschte, feine Hefetrübung vermisst.
Häufig wird diese Erscheinung von den Weizenbierkunden reklamiert, da es nicht gerade appetitlich aussieht, wenn große Hefebrocken das Weizenbier optisch schlecht aussehen lassen.a.B. ("Brauwelt", Ausgabe 30/31, S.a..
Archiv
Der Deutsche Brauer-Bund hat die Aufgabe übernommen, für Standard-Bierflaschen, die unter seiner Mitwirkung entwickelt wurden, Füllmengenmessschablonen zur innerbetrieblichen Füllmengenkontrolle zu entwickeln. Derartige Schablonen sind z.B. vor relativ kurzer Zeit für die Ale-Flasche (1/3-Liter und 1/2-Liter) sowie für die 1/3-Liter Steinie-Flasche herausgegeben worden. Eine Auflistung der verfügbaren Schablonen ist aus der Tabelle unten zu ersehen.
Von einigen wenigen Brauereien wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Verwendung dieser Schablonen Abweichungen zu den parallel durchgeführten Labormessungen festgestellt wurden.
Um dieser Angelegenheit nachzugehen, wurde ein Ringversuch durchgeführt.
Die erste Ursache hierfür sind Produktionsfehler.B.U.
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Diverses
Der Beitrag stellt den grundsätzlichen Aufbau eines technischen Betriebsinformationssystems und dessen Aufgaben dar. Welche Möglichkeiten und Strategien auf Basis von konsisten und genauen Prozessdaten zur Optimierung des Betriebes und der Instandhaltung verfahrenstechnischer Anlagen bestehen, beschreibt ein separater Artikel in der "Brauwelt". Die Ansätze reichen hier von der Optimierung der eigentlichen Verfahrenstechnik, über die Optimierung von Betriebsabläufen (z.B. Anfahrvorgänge) bis hin zur Schaffung einer verlässlichen Datenbasis für eine zustandsorientierte Instandhaltung.
1.B. Zählerdatenerfassung, Waagensysteme, LIMS etc.) Prozess- und Produktionsdaten erfasst. Abb.a.B. Oracle, SQL-Server, Ingres etc.) eingesetzt.B.B.B. Office-Anwendungen, Berichtsgeneratoren etc....
Archiv
Jürgen Schöber, Dissertation an der TU Berlin 1998, Herdecke, GCA-Verlag, Reihe Forschen und Wissen - Biotechnologie, ISBN 3-928973-43-6
Die Änderung der Lebensgewohnheiten führte auch zu anderen Ernährungsgewohnheiten und damit zu einer stärkeren Akzeptanz diätetischer Lebensmittel. Kalorienarme Nahrung, sogenannte "Light-Produkte" werden von gesundheitsbewussten Menschen bevorzugt. Obwohl Getränke einen großen Anteil am Energiehaushalt der Menschen besitzen, ist ihr Anteil beim täglichen Verzehr relativ klein. Lediglich Cola-Light und Fruchtsaftgetränke mit reduziertem Saftanteil bzw. mit Nutrasweet gesüßt sind im Lebensmitteleinzelhandel gelistet. In der Brauwirtschaft haben sich die Lightbiere nicht durchsetzen können. Malzschrotdosage den Vorzug gaben..
Marketing
Bis zum Wiener Kongress 1815 war Sachsen eine weiträumige deutsche Region, die zwar beinahe die Hälfte ihres Territoriums an Preußen abtreten musste, aber noch heute ein gewichtiger Freistaat der Bundesrepublik Deutschland ist. Sachsen ist bei einer Flächengröße von 18 500 km2 mit etwa
5 Mio Einwohnern dicht besiedelt.
Vielerlei Zweige von Handwerk und Industrie vermitteln ein Gepräge über Aufgeschlossenheit und Aktivität der dortigen Menschen. Handwerkliche Fertigungen, die im umfangreichen Maße auch in häuslichen Familienarbeiten betrieben werden, führten zu einem traditionellen Bedarf an obergärigen Einfachbieren, die alkoholarm, aber durch ihren Hefegehalt vitaminreich sind. Im 19. Weltkrieg der deutschen Brauwirtschaft arg zugesetzt hat.
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Marketing
In vorliegender Arbeit werden Low-Alcohol(= LA)-Biere vorgestellt, die von 1980 - 1997 in unserem Weihenstephaner Institut untersucht wurden.
Die Alkoholgrenzen für die Low-Alcohol-Biere sind in den verschiedenen Ländern unterschiedlich festgelegt. Im Vereinigten Königreich dürfen sie z.B. nicht mehr als 1,2 (1), in Australien nicht mehr als 1,15 (10) und in Deutschland nicht mehr als 1,5-Vol.-% Alkohol enthalten.
Über die Beweggründe der Entwicklung, speziell der britischen LA-Biere Ende der 80er Jahre (1, 2, 3, 4, 8), aber auch über die weiteren - skeptischen -- Zukunftsaussichten dieser Biersorte Mitte der 90er Jahre wurde wiederholt berichtet (5).
Im ausführlichen Online-Beitrag unter www.brauwelt.de/brauwelt/aktuelle_ausgabe.
1.
2.
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Marketing
Es wird dargelegt, dass die Aussage "Bier ist ein wertvolles natürliches Getränk" kein werbewirksamer Einfall von Marketing-Experten ist, sondern das Resultat von qualifizierten wissenschaftlichen Untersuchungen und somit einen hohen Wahrheitsgehalt besitzt.
Die Gesamtqualität eines Lebensmittels kann man aufgliedern in Teilqualitäten, Subteilqualiltäten, Qualitätsmerkmale und Qualitätssubmerkmale (1). Zum Beispiel sind in dieser Systematik - und zwar mit einem hohen Stellenwert - die Sensorik bzw. der Genusswert (Aussehen, Geruch, Geschmack) und der Verkaufspreis seit eh und je angesiedelt. Es handelt sich also um das qualitative Nährstoffspektrum, wobei die Systematik der "Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr" (4) beachtet wird.B.) benötigt wird.
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