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Archiv

Die Firma Dr. Bruno Lange, Düsseldorf, beschreitet neue Wege auf dem Gebiet der Titration. Mit dem "Tim Aqua" liefert Lange als erster Anbieter ein vollständiges Analysensystem bestehend aus einem Titrator samt vorkonfektionierter Applikationspakete inklusive Elektroden und allen für die Analysen erforderlichen Reagenzien.
Geeignet ist "Tim Aqua" für Wasserproben aller Art, ob Kessel- und Kühlwasser, Trinkwasser, Mineralwasser oder Abwasser. Die wichtigsten Parameter können auf Knopfdruck analysiert werden: pH-Wert, Säurekapazität, Chlorid und Härte. Einfachste Bedienung, eine intelligente Menüführung mit Klartextmeldungen, die Assistentfunktion und Kontrollstandards unterstützen den Anwender auf dem Weg zum richtigen Ergebnis....

Archiv

Nach der erfolgreichen Markteinführung von "Ganimede-P" ist die neue Analyseeinheit "Ganimede-N" die konsequente Fortsetzung in der Dr. Bruno Lange Laborautomation, Düsseldorf.
Das patentierte Hochtemperatur-Modul mit Blitzkühlung, welches sich beim "Ganimede-P" bereits bewährt hat, schließt die Proben innerhalb kürzester Zeit auf. Die Analysenmethode des "Ganimede-N" entspricht den Anforderungen der DIN EN ISO 11905-1. Mit Bestimmungsgrenzen von 0,5 bis 200 mg/l deckt "Ganimede-N" ein breites Probenspektrum ab. Die Auswertung erfolgt photometrisch im UV-Bereich. Es können in Serie bis zu 50 Proben analysiert werden. Die gesamte Analysendauer für eine Probe beträgt 5 Minuten..

Archiv

Für die Mitarbeiter der Brasserie Labatt in Quebec ist die neu installierte Turn-Key-Anlage mehr als eine beliebige Linie zur Abfüllung von Bier. Schon der Bestellvorgang an sich drückte die Wertschätzung aus, die der Technik bei Labatt zukommt. Vom Leiter Verpackungstechnik bis hin zum Mechaniker und Elektriker startete eine 14-köpfige Labatt-Mannschaft für 2 Wochen in Richtung Europa, um eine fundierte Entscheidung für das optimale Anlagenkonzept zu treffen.

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Angepasst an die Bedürfnisse des brasilianischen Marktes vertreibt der Getränkehersteller und -abfüller Bier in Dosen und Wasser und Carbonated Soft Drinks (CSD) in PET-Flaschen. Für die Preform- und Flaschenproduktion setzt Schincariol an den drei Produktionsstandorten 12 Maschinen von SIG Corpoplast ein.

Markt

Der Einsatz moderner, leistungsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien ist mittlerweile zum Standard, um nicht zu sagen zum Alltag unserer Geschäftswelt, geworden. Man kann sicher auch ohne Übertreibung sagen, dass die unternehmens-, standort- und sogar länderübergreifende Kommunikation sowie der Austausch von Informationen und Daten mit Hilfe der modernen Technologien heute zentrale Voraussetzungen für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines jeden Unternehmens sind.

Recht

Das Oberlandesgericht Köln hat sich im Urteil vom 24. August 2001 - 6 U 59/01 - mit der Frage befasst, ob es wettbewerbsrechtlich zulässig ist, dass ein Getränkehändler die ihm von einer Brauerei in zulässiger Weise und bewusst nur mit dem Abfülldatum versehenen Bierfässer eigenmächtig mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum angegebenen Aufkleber versieht. Nach der Auffassung des Gerichts lag ein Verstoß gegen die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung vor; danach hat allein der Hersteller einer Fertigpackung und nicht auch der Händler die Pflicht und auch die Berechtigung, das Mindesthaltbarkeitsdatum anzugeben. Denn niemand anderes als der Hersteller einer Ware kennt alle für die Bestimmung des Zeitpunktes der Haltbarkeit erheblichen Daten..

Gastronomie

Im Oktober 2000 veranstaltete die Münchner Paulaner-Brauerei Gruppe im Rahmen der Imega erstmals ein Gastronomieforum. Nun wurden zur Intergastra in Stuttgart am 19. Februar erneut Gastwirte eingeladen, das Motto der Referate lautete "Kommunikation, Kreativität und Kontinuität".

Die Fachjournalistin Dr. Eva Gesine Baur berichtete von ihren Erfahrungen in der deutschen Gastronomie, quasi als "Profi-Gast". Wie man Bier auch für Feinschmecker attraktiv präsentieren kann zeigten die Sommelière Laureen Koch, der Küchenchef des Inlokals "Dukatz" Uly Schroth sowie Dr. Peter Hellich, Technischer Leiter und Geschäftsführer der Paulaner-Gruppe. Zwei völlig unterschiedliche Ansätze und dennoch das gleiche Ziel: die absolute Zufriedenstellung der Gäste.
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Marketing

"Getränke-Verkauf" über das Internet lautete die Überschrift über den letzten Abschnitt der 10. Bündner Runde, die vom 26. bis 30. Januar 2002 in Davos stattgefunden hat, veranstaltet von Rüdiger Ruoss in Kooperation mit der Fachzeitschrift "Getränkemarkt" aus dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg.

Vom Alphorn zum Internet
Als erster Referent ging Jean Jaques Schaffner, Basel, auf das Thema "E-Business: Phobie - Euphorie - Havarie" ein. Für Schaffner ist das Alphorn der Vorläufer des Internets. Um sich stundenlange Märsche zu sparen, hatten die Bewohner von Bergtälern zunächst ein Sprachrohr erfunden, aus dem dann das Alphorn entstand. Früher und heute sind die Menschen auf Kommunikation angewiesen, oder genereller ausgedrückt, auf den Austausch von Wissen.
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Archiv

Uli Grundmann, Geschäftsführer Karlsberg-Verbund, Homburg, gab anlässlich der 10. Bündner Runde, die vom 26. bis 30. 1. 2001 in Davos stattgefunden hat, einen Einblick in die "Innovations-Werkstatt" seines Hauses, wo man heute schon das tut, "was andere erst morgen denken". Die Gesamtgruppe kommt lt. Grundmann auf einen Umsatz von 580 Mio EUR, der Bereich Bier auf 300 Mio EUR. Damit ist man im globalen Wettbewerb allenfalls ein Nischenanbieter, der sich durch schnelle Anpassung und hohe Innovationskraft im Markt behaupten muss. Dabei war die Karlsberg-Gruppe lt. Grundmann der Branche schon immer einen Schritt voraus: Einführung der Dose im Jahre 1951, Dose + Aufreißdeckel (1964), Convenience-Flasche mit Drehverschluss (1968), Riesendose (1968). B. MiXery und Desparados. 253 Mio DM. a. h.

Recht

Gemäß § 12 Gaststättengesetz kann der Betrieb eines erlaubnisbedürftigen Gaststättengewerbes aus besonderem Anlass unter erleichterten Voraussetzungen vorübergehend auf Widerruf gestattet werden. Wenn gegen die Gestattung auf die sich aus dem Gaststättenbetrieb ergebenden Umwelteinwirkungen hingewiesen wird, ist die Seltenheit des Anlasses und die sonstigen Umstände zu berücksichtigen. Dies gilt auch dann, wenn die Richtwerte der Freizeit-Richtlinie überschritten werden. Demgegenüber kann auf die Herkömmlichkeit der Veranstaltung abgestellt werden.
Diese Auffassung hat das Verwaltungsgericht Mainz im Beschluss vom 6.9.2001 - 6 L 829/01 MZ - vertreten. In dem konkreten Fall ging es um eine Veranstaltung, die in fünf Nächte hineinwirkte. Die Nachbarn mussten eventuell Lärm bis 2..

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