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"Wer Functional Food isst, tut aktiv etwas für seine Gesundheit." Eine solche Einstellung der Verbraucher könnte eine Ursache für den Boom des Functional Food in den letzten Jahren sein. Erstmals legte Ende letzten Jahres das Marktforschungsunternehmen ACNielsen eine umfassende Datenbank zum Functional Food vor. Die Zahlen aus dem ACNielsen Handelspanel belegen: Functional Food ist nach wie vor ein wachsender Markt.
Rund 1,5 Prozent des gesamten Lebensmittelmarktes lassen sich laut ACNielsen dem Functional Food-Markt zuordnen. Zuwachsraten über 10 Prozent in den letzten Jahren zeigen die Dynamik dieses Marktes. Der Boom dürfte weiter anhalten, denn: "Produkte mit diesen added values für den Verbraucher schaffen neue Preis- und Gestaltungsspielräume für Hersteller und Handel", so Dr.g..

Markt

Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da auf Grund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfasst sind.
In den nachfolgenden Tabellen werden die Angaben für die jeweils größten Brauereien widergegeben, die auf eine direkte Befragung meinerseits ihre Absatzmeldungen für das Jahr 2001 mitgeteilt haben.
Der Gesamtausstoß für alkoholfreies Bier und Malzbier ist nach Schätzungen des Deutschen Brauerbundes von 3 861 527 hl im Jahr 2000 auf 3 646 663 im Jahr 2001 - also um 5,6% - zurückgegangen. Der Malztrunk hat wie im Vorjahr nochmals um ca. 10,0% verloren.
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Markt

Brauereien In den ersten drei Monaten von 2002 sank zwar die Zahl der Brauereien, die von einer schlechten Geschäftslage berichteten, doch überwogen weiterhin die negativen Stimmen. Der Bierausstoß war nach wie vor rückläufig. Vor allem das Auslandsgeschäft entwickelte sich unbefriedigend, wogegen sich der Inlandsabsatz im März wieder leicht belebte. Dabei konnten vereinzelt Preiserhöhungen durchgesetzt werden; in den nächsten Monaten beabsichtigt jedoch der Großteil der Brauereien, die Preise anzuheben. Der Bierausstoß wird sich nach den Plänen der Firmen im zweiten Quartal - in erster Linie wohl saisonbedingt - erhöhen. Vom Exportgeschäft werden wieder stärkere Impulse erwartet. Insgesamt rechnen die Brauereien für die kommenden sechs Monate mit einer Besserung der Geschäftslage. ...

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Biela, eine wahre Perle der ecuadorianischen Bierindustrie hat es gewiss nicht nötig, sich vor den renommierten europäischen Brauereien zu verstecken, und das auch dank des "Domicilio", eines Vertriebskanales, der 20% des Marktes abdeckt.

Von allen Ländern Südamerikas ist Ecuador wahrscheinlich dasjenige, das in sich die meisten geografischen, ethischen und sozialen Unterschiede vereint - was jedoch das Bier angeht, so herrscht eine einhellige Zustimmung bereits seit den Zeiten, in denen das Bier das Leben der Europäer, die mit dem Aufbau der ecuadorianischen Wirtschaft beschäftigt waren, versüßte, und es sich die ersten Anteile an der lokalen Industrie eroberte. Es handelt sich hierbei jedoch um ein Detail, das in Ecuador nicht die geringste Besonderheit darstellt.
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Die Konzentration in der Bierbranche könnte weiter zunehmen, sollte die South African Breweries plc (SAB) die Nummer drei am Weltmarkt, Miller Brewing Co, übernehmen. In der Branche gingen am Mittwoch Meldungen um, wonach die SAB für die Tochter von Philip Morris Cos knapp 2 Mrd USD in bar zahlen wolle. Weitere 3 Mrd USD sollen dem US-Unternehmen auf andere Weise zufließen. So soll SAB u.a. Schulden von 2 Mrd USD vom Konzern übernehmen, die dieser zur Bereinigung seiner Bilanz auf die Tochter übertragen würde. Philip Morris wäre nach Vollzug der Transaktion mit 25% an der südafrikanischen Brauerei beteiligt. Der US-Nahrungsmittelkonzern ist mit seiner Tochter bereits seit geraumer Zeit erfolglos "auf Brautschau"..

Markt

Die deutschen Brauereien hatten im Kalenderjahr 2001 nach vorläufigen Daten der Außenhandelsstatistik und dem steuerfreien Bierabsatz nach Bundesländern des Statistischen Bundesamtes mit ca. 11% einen starken Anstieg in der Ausfuhr zu verzeichnen. Die Gesamtausfuhr 2001 betrug 10,797 Mio hl (ca. 9,734 Mio hl im Vorjahr). Die Biereinfuhr nahm im selben Zeitraum um ca. 156 284 hl gegenüber dem Vorjahr zu, und zwar auf 3,384 Mio hl.
Vergleicht man in diesem Jahr einerseits den "Steuerfreien Bierabsatz nach Ländern" (Fachserie 14, Reihe 9.2.1. Dezember) mit der Außenhandelsstatistik, so fehlen für das Jahr 2001 ca. 1,0 Mio hl. Deshalb werden in Tabelle 2 nur die größten Abnehmerländer (über 5000 hl) nach der Außenhandelsstatistik verglichen.
2. Hier entstehen also Doppelzählungen....

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Anheuser-Busch und Bacardi waren die ersten. Allied Domecq PLC und Miller Brewing Company waren die nächsten, die auf die Idee kamen, eine geschäftliche Verbindung einzugehen, mit dem Ziel, ein paar "Malternatives" auf den Markt zu bringen. Die ersten Produkte dieser Range basieren auf den Marken Stolichnaya Wodka und Sauza Tequila aus dem Portfolio von Allied Domecq. Die neuen Stolichnaya- und Sauza-Mixgetränke auf Malzbasis werden von Miller in den USA produziert und vertrieben. Sie sollen ab dem Frühjahr an über 500 000 Verkaufspunkten landesweit erhältlich sein, die zum Miller-Vertriebsnetz gehören. Marktbeobachter schätzen, dass der Etat beider Unternehmen für die Entwicklung und Vermarktung dieser Getränke 50 Mio USD beträgt..

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Das Unternehmen Brauereien Iwan Taranow (PIT) will im März mit der Produktion von Bier in der baschkirischen Hauptstadt Ufa (Uralregion) beginnen. Dazu sollen die Kapazitäten der dortigen Brauerei Amstar genutzt werden, deren größter Gesellschafter der EBWE-Venturefonds Eagle ist. Das dem US-Fonds Detroit Brewing gehörende Unternehmen hat Produktionsstätten in Kaliningrad (Königsberg), Nowotroizk, Chabarowsk, Omsk und Kaluga. PIT und Amstar sollen nicht nur über die Produktion von PIT-Biersorten in der Brauerei von Ufa, sondern auch über eine Fusion verhandeln. Beide wollen sich zusammenschließen, um es mit den Giganten des Biermarktes wie Sun Interbrew, South African Breweries und Bravo International aufnehmen zu können. Die Inbetriebnahme ist im Mai 2003 geplant..

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Die skandinavische Baltic Beverages Holding (BBH) hat den Umsatz im vergangenen Jahr in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und im Baltikum im Vergleich zu 2000 um 30,3% auf 23,8 Mio hl Getränke gesteigert. 22,8 Mio h l davon entfielen auf Bier. Der Umsatz in Russland stieg um 33% auf 19,1 Mio hl. Dabei baute das Unternehmen seinen Anteil auf dem russischen Biermarkt von 26,7% auf 29,8% aus. In der Ukraine nahm der Umsatz um 32% auf 2,59 Mio hl zu. In den Baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen stieg der Umsatz um 54% auf 978,4 Mio EUR. Der operative Gewinn erhöhte sich um 77,7% auf 278,2 Mio EUR. Die Kapazitäten der Holding in Russland und der Ukraine reichen auch bei 100%iger Auslastung im Sommer nicht für die Deckung des Bedarfs aus..

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