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Zutatenverzeichnis für Bier -- Nach einer Meldung des Bayerischen Brauerbundes hat sich der Verband bei Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident des Freistaates Bayern, gegen die sich abzeichnende Verschärfung des in Deutschland vorgesehenen Zutatenverzeichnisses für Bier gewandt. Gemeinsam mit dem Deutschen Brauer-Bund ist der Bayerische Brauerbund der Ansicht, daß nach dem Reinheitsgebot gebraute Biere nur folgende Zutaten enthalten: Wasser, Malz, Hopfen sowie bei hefetrüben Bieren gegebenenfalls Hefe. Diese Zutaten sind auch zu deklarieren. Wie bereits mehrfach berichtet, wollen die mit der Sache befaßten Behörden jedoch die detaillierte Angabe von Spezialmalzen wie Farbmalz, Karamelmalz, Sauermalz u.ä. sowie Hopfenextrakt vorschreiben. Bei Dr..

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Institute of Brewing-Convention in Zimbabwe -- 417 Teilnehmer mit Begleitung waren kürzlich bei einem Kongreß an den Viktoria-Fällen in Zimbabwe, den das Institute of Brewing, Sektion Zentral- und Südafrika, kürzlich abgehalten hat. Ein großer Teil der Besucher kam aus nichtafrikanischen Ländern. Da deutsche Zulieferfirmen in den letzten Jahren den südafrikanischen Markt beherrscht haben, beteiligten sich mehrere deutsche Firmen an der begleitenden Ausstellung. Vorträge wurden gehalten von Mitarbeitern der Firmen APV Rosista, Bühler, GEA Till, Huppmann, Krones, Steinecker und Tuchenhagen. Die ISP Global Technologies Deutschland GmbH präsentierte ein Poster über den Stand der Technik beim Einsatz von PVPP..

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Zur Feier des Tages des bayerischen Reinheitsgebotes hatte die Familie Schneider am 22. April 1995 in das Weiße Brauhaus in Kelheim eingeladen. Dabei wurde auch eine Kunstausstellung zum Thema Das Reinheitsgebot in der Kunstgalerie der Brauerei eröffnet, an der 20 Künstler teilgenommen haben. Die Exponate setzten sich zum Teil sehr gegenständlich, zum Teil sehr abstrakt mit dem Thema auseinander, regten aber alle zur einer lebhaften Diskussion an. In seiner Begrüßungsansprache betonte der Hausherr Dr. Georg Schneider, zugleich Präsident des Bayerischen Brauerbundes, daß das Reinheitsgebot für Bier das elfte Gebot der Bayern sei und heute als Verbraucherschutzmaßnahme immer noch höchste Aktualität besitze.B. Die Bezeichnung 11. Gebot griff Dr... beginne..

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Stand der Brauwirtschaft in der Tschechischen Republik -- Anläßlich der diesjährigen Pivex, der internationalen Messe für die Brau- und Malzindustrie in Brno (Brünn), fand ein Rund-Tisch-Gespräch des Tschechischen Brauerei- und Mälzereiverbandes, des Verbandes der kleinen, unabhängigen Brauereien, Direktoren einiger bekannter Brauereigruppen und selbständiger Brauereien des Landes mit den akkreditierten Journalisten statt. In der Tschechischen Republik bestehen gegenwärtig 71 industriell arbeitende Braustätten und 12 Gasthausbrauereien, die jährlich über 18 Mio hl Bier produzieren. Daneben werden 410 000 t/a Malz hergestellt. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 160 l im Jahr hält Tschechien den Weltrekord. Gegenwärtig beträgt der Bierexport circa 1 Million Hektoliter pro Jahr.

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Die Abteilung für Brauwissenschaft der englischen Sunderland University braut jetzt ihr eigenes traditionelles Ale vom Faß für den Verkauf. -- Unter der Marke Brewlab werden bereits zwei Biersorten vertrieben, Viking und Flag Porter. Fleming Ale ist in Vorbereitung und soll Alexander Fleming würdigen, den bedeutenden Mikrobiologen und Entdecker des Penicillins.

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Der Deutsche Brauer-Bund (DBB) hatte zu seinem traditionellen parlamentarischen Abend in Brüssel gemeinsam mit dem Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. -- Unter dem Bild des Durstigen Wanderers in der Wüste prosteten sich zu (v.l.): P. Stille, Hauptgeschäftsführer, Dr. M. Dietzsch, Präsident des DBB, R. de Looz-Corswarem, Generalsektretär des CBMC, Dr. R. Eggert, Justizminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, und H. Getzin, Geschäftsführer der Lübzer Brauerei.

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Neuer Studiengang für den Studiengang Brauwesen -- Univ.- Prof. Dr.-Ing. Horst Weisser, Dekan der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft der TU München-Weihenstephan, gab in seiner Begrüßungsansprache zur Eröffnung des Technisch- technologischen Teils der 40. Brauwirtschaftlichen Tagung am 27. April 1995 in Weihenstephan einen Überblick über die derzeitige Situation an der Fakultät. Die Vorträge der Tagung wird die Brauwelt in ihren nächsten Ausgaben publizieren. Ein Gesamtbericht wird in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift Der Weihenstephaner erscheinen. Insgesamt stellten die Vorträge eine gelungene Mischung zwischen praxisbezogenen Referaten und interessanten Berichten über Grundlagenforschungen und Braumethoden im Ausland dar. Prof. Postel, wird z.a.

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Wettbewerbsfähige Kostenstrukturen in der Brauwirtschaft -- Die Leistung eines Unternehmens läßt sich anhand einer Leistungsmatrix aus dem erzielten Kundennutzen und der Produktivität messen. Der Kundennutzen definiert sich als Quotient der Qualität durch den Preis; die Produktivität läßt sich aus der produzierten Menge pro Ressourceneinsatz errechnen. Dies sagte Helmut W. Huber, Geschäftsführer der Landestreuhand Weihenstephan, in seinem Beitrag zur Ertrags- und Kostensituation bei Flaschen- und Faßbier anläßlich der 40. Brauwirtschaftlichen Tagung, die vom 26. bis zum 28. April 1995 in den Räumen der TU München-Weihenstephan in Freising stattfand. Abschließend soll für jeden Teilnehmer ein Stärken- und Schwächenprofil erarbeitet und Verbesserungsvorschläge aufgezeigt werden..

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Seit dem 2. Mai 1991 besteht in der Schweiz die Association des Buveurs d'Orges (ABO) mit inzwischen 150 Mitgliedern, die sich das Organisieren von Bierausstellungen, Bierfesten und Kostprobenabenden auf ihre Fahne geschrieben hat. -- Zu diesen Veranstaltungen werden auch im Ausland Biere erst verkostet und nach positiver Begutachtung dann für die Bierfestivals gekauft, zu denen sich wie unlängst 2500 Gäste einfanden.

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Aera Donhauser ging zu Ende -- Phantasie ist wichtiger als Wissen. Unter dieses Zitat von Albert Einstein stellte Univ.-Prof. Dr.-Ing. Eberhard Geiger die Abschieds-Laudatio für seinen Amtsvorgänger, Univ.-Prof. Dr. Siegfried Donhauser, anläßlich der 40. Brauwirtschaftlichen Tagung am 27. April 1995 in Weihenstephan. Dabei griff Prof. Geiger nur einige wesentliche Situationen aus dem Leben Prof. Donhausers heraus und schilderte sie in einem speziellen Blickwinkel, um der Person Donhauser gerecht zu werden. Siegfried Donhauser, am 1. Nach Tätigkeiten in verschiedenen Brauereien des In- und Auslandes und als Betriebskontrolleur im Staatlichen Hofbräuhaus München wurde er 1957 Betriebsleiter der Unionbrauerei in Fulda. Trotz seiner beruflichen Verpflichtungen wollte Prof. Nachdem Prof. Prof.

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Zur Eröffnung der 40. Brauwirtschaftlichen Tagung überreichte Dr. Hans-Christof Ihring namens des Präsidiums der Landsmannschaft im CC Bavaria zu Weihenstephan die diesjährigen Förderpreise an Thomas Kurz (li.) und Jan Schneider, die sich beide den Preis für das beste Vordiplom zum großen Studiengang Brauwesen teilen. -- Als bester Absolvent des zweijährigen Studienganges wurde Norberto Roth geehrt, der sich allerdings zur Zeit in seiner südamerikanischen Heimat aufhält.

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Auf der Eurobiere 1995, die vom 1. bis 5. April 1995 in Straßburg stattgefunden hat, präsentierten 160 Aussteller auf mehr als 8000 m2 den 51 000 Besuchern, -- davon 27 000 Fachbesucher, ihr Angebot aus dem Bereich Bier und Erfrischungsgetränke. Die nächste Eurobiere ist vom 12. bis 16. April 1997 in Straßburg.

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HACCP greift in zwei bis dreiJahren -- Im Rahmen seines Vortrages Vorbeugende Betriebs- und Qualitätsprüfungen aus der betrieblichen Schwachstellenanalyse bei der 82. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB am 15. März 1995 in Dresden ging Dipl.-Ing. O. Hendel, VLB, Berlin, auch auf das HACCP-Konzept ein, das von der EU gefordert wird, um mögliche gesundheitliche Risiken des Verbrauchers beim Konsum von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Brauwelt wird den Beitrag noch in voller Länge publizieren. Wie bereits berichtet (Brauwelt Nr. 8, S. 350), steht HACCP für Hazard Analysis Critical Control Points-Konzept. Dabei handelt es sich um einen systematischen Ansatz bei der Lebensmittelherstellung als Mittel zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit. Für diese besteht lt. O. 10..

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