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Stärkeabbau | Die moderne analytische Qualitätskontrolle in der Brauerei erstreckt sich über ein komplexes Aufgabenfeld. Diese Artikelreihe zeigt anhand von Anwendungsbeispielen analytische Ansätze zur Evaluierung verschiedener Verarbeitungsprobleme im Brauprozess sowie Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung potentieller Fehlerquellen und zur Vorhersage von Produktstabili­täten auf.

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Die Hopfenernteschätzung im Anbaugebiet  Tettnang fand am 20. August 2018 statt. Auf einer Gesamtfläche von 1396,86 ha, davon 59,43 ha Junghopfenfläche, wurde ein Ertrag von 43 900 Ztr. (2195 t) geschätzt.

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Songyan Ben Huang, Dr. Frank Hilbrig, Matthias Hansen und Dr. Pedro Gerstberger verkosten das Trespe-Bier (v.l.); Foto: Jürgen Rennecke

Ein neues Craft Bier feierte am 17. August 2018 an der Universität Bayreuth Premiere. Wissenschaftler der Universität haben in Kooperation mit der Mälzerei Ireks GmbH in Kulmbach ein Bier aus der steinzeitlichen Roggentrespe hergestellt, die bislang noch nie zur Bierherstellung verwendet worden ist. Bei der Verkostung auf dem Bayreuther Campus zeigten sich die Gäste laut Pressemeldung von dem leichten, eleganten Geschmack des nach den Regeln des Bayerischen Reinheitsgebots gebrauten Biers beeindruckt.

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Im Hopfengarten (v.li.): Michael Gutmann, Jakob Opperer, Mario Scholz, Eric Toft, Kathi Maier, Michael Eisenmann

4 °C über dem langjährigen Schnitt und das durchgehend von April bis August 2018. Die heißen, trockenen Witterungsbedingungen stellen die Landwirte 2018 vor einige Probleme. Wie die Hopfenpflanzer in der Hallertau damit zurechtkommen, zeigte sich am 23. August 2018 beim Niederlauterbacher Hopfentag. Die Interessengemeinschaft Qualitätshopfen Niederlauterbach (IGN) hatte auf den Hopfenbetrieb der Familie Kellerer nach Obermettenbach, Gemeinde Geisenfeld, eingeladen, um einen Blick in die Hopfengärten vor Ort zu werfen.

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Am 24. Oktober 2018 findet in der Gaststätte Heide-Volm in Planegg die diesjährige Mälzereitechnische Arbeitstagung statt.

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Zufriedene Hopfenbotschafterinnen nach dem Seminar bei Barth in Mainburg

„Auch wenn wir alle schon lange mit dem Hopfen verwurzelt sind, so ist es doch faszinierend, dass man immer wieder Neues entdecken kann.“ So lautete das übereinstimmende Fazit der Hallertauer Hopfenbotschafterinnen nach einem Seminar Mitte Juli bei Joh. Barth & Sohn in Mainburg. Hopfenbotschafterinnen sind Hopfenbäuerinnen, die auf ihren Betrieben Führungen und Veranstaltungen zum Beispiel für Touristen, Schüler oder Hobbybrauer anbieten.

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Hopfengarten im Elsass

In den letzten Jahren wurde die Technik des Hopfenstopfens weiter verfeinert, um das gesamte Aromapotential von Hopfen aufzudecken und einzigartige Biere zu brauen. Der Schwerpunkt der hier beschriebenen Studie lag auf den Auswir­kungen der Hopfensorten Aramis, Mistral und Barbe Rouge auf die sensorischen Eindrücke von hopfengestopften Lagerbieren. Die Analyse der flüchtigen Verbindungen und Verkostungen zum sensorischen Ranking zeigten, dass diese drei Hopfensorten einzigartige sensorische Ausprägungen haben.

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In seinem fast 500 Seiten starken Nachschlagewerk beschäftigt sich der Autor Jan Brückl­meier auf verständliche und unterhaltsame Weise mit allen Facetten des Bieres und des Brauens. Nach einigen einleitenden Worten widmet er sich dem Ursprung und der kulturellen Entwicklung des Gerstensaftes, dem Reinheitsgebot, dem Thema Bier & Gesundheit und internationalen Bierstilen.

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Die österreichische Traditionsbrauerei Fohrenburg verwendete in ihren Produktions- und Abfüllanlagen bislang Kohlensäure. Nach einer Testphase setzt das Unternehmen nun auf Stickstoff. Ein Stickstoffgenerator der Firma Inmatec GaseTechnologie GmbH & Co.KG, Herrsching, liefert die gewünschte Menge des Gases und trägt so zur Einsparung von Kosten im Brauprozess bei.

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