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Zur chemischen Charakterisierung der Hopfenernte 1991 -- Die Durchschnittswerte beziehen sich auf einen rechnerischen Wassergehalt von 10%. Die Statistik basiert auf der Woellmer Analyse nach EBC 7.3.4. Zu den süddeutschen Anbaugebieten. Einem schneearmen Winter, mit Frösten bis Mitte April, folgten Anfang Mai ausgiebige Niederschläge. Ende Mai/Anfang Juni waren die Hopfenpflanzen durch die nach wie vor zu kühle Witterung im Wachstum beeinträchtigt. Mit geringen Niederschlägen setzte Anfang Juli hochsommerliches und warmes Wetter ein. Heftige Niederschläge am 8. 8. 1991 (verbunden mit Hagelschlag) waren Voraussetzung für eine quantitativ und qualitativ über dem Durchschnitt liegende Ernte.

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Annahmegossen für Getreide -- Als Einschüttgossen für die Annahme von Getreide sieht man auch heute noch oft Ausführungen mit Gitterrosten und einer entsprechenden Unterkonstruktion aus Profileisen. Allerdings haben sich in den letzten Jahren die Fahrzeuge vergrößert (Eigengewicht und Zuladung) sowie auch die Einschüttgossenflächen und somit auch die zu berücksichtigenden Belastungen. Die Fa. Roland Zanke, Hof/Saale, empfiehlt daher jedem Betreiber von Annahmen, daß er Gossenabdeckungen für eine Tragfähigkeit der Brückenklasse 30 einschließlich einer prüffähigen Statik zur Auflage macht. Der statische Nachweis für lose Annahmegossen richtet sich nach der Brückenklasse 30, DIN 1072..

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Agrarreform 1992 -- Genau 30 Jahre hielt eine Agrar-Marktordnung, die von ihrem Erfinder, dem langjährigen niederländischen Agrarminister und EG- Agrarkommissar L. Mansholt, ihren Namen bekommen hatte. Die Marktordnung a la Mansholt ging - bei Getreide - von der Voraussetzung eines defizitären Marktes in der Europäischen Gemeinschaft aus. Innerhalb der EG wurde ein gegenüber dem Weltmarkt stark erhöhtes Getreidepreisniveau errichtet, das nach außen gegenüber den mengenmäßig erforderlichen Einfuhren preislich durch Abschöpfungen geschützt war. Beim Export aus dem Hochpreisgebiet der EG wurden die Exporteure durch Ausfuhrerstattungen wettbewerbsfähig gemacht.

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Abgrenzung und Einsatz verschiedener Hopfensorten -- Anläßlich der 41. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauerei-Techniker vom 25. bis 28.9.1991 in Zipf nahm Dr. A. Forster, Wolnzach, zu Fragen der Abgrenzung und Einsatz verschiedener Hopfensorten Stellung. Bekanntermaßen existieren eine Vielzahl von Hopfensorten, die sich einerseits in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden und denen andererseits ein Einfluß auf Aroma und Geschmack des Bieres nachgesagt wird. Die Suche nach krankheitsresistenten Hopfen führt zu immer neuen Sorten, deren Einordnung dem Brauereitechniker schwer fällt. Dr. Forster unternahm daher den Versuch einer einfachen und verständlichen Beschreibung von Hopfensorten, um letztere gegeneinander abzugrenzen bzw. Gezüchtete Aromahopfen, 3.

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Sacher, B., Narziß, L., Walther, C., Röhrl, A.,und Brand, O.: Malze, Würzen und Biere aus Gersten des Jahrgangs 1991 - - Im Rahmen der Frühvermälzung 1991 wurden am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan 86 Gerstenmuster der neuen Ernte untersucht, vermälzt und die Malze einer umfangreichen Analyse unterzogen. Um ein möglichst vollständiges Bild über die Verarbeitbarkeit der neuen Ernte zu erhalten, wurden auch heuer wieder Kleinsude mit Handelsmalzen aus den 91er Gersten durchgeführt. Die Ergebnisse werden im folgenden Beitrag dargestellt und diskutiert.

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Der Siegelbezirk Altmannstein wird mit Wirkung zum 1. 8. 1992 dem Anbaugebiet Hallertau zugeordnet. -- Gleichzeitig wird das Anbaugebiet Jura aufgelöst. Nach dem Bericht der Hopfenkommission Meier, Georgensgmünd, wird das flächenmäßig größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt, die Hallertau, damit noch bedeutungsvoller.

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Sommergerste 1992 - Europa -- Im folgenden Beitrag wird ein Überblick über Informationen zum Saatenstand am 31. März 1992 in den für Braugerste wichtigen Anbaugebieten in Europa gegeben (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern).

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Sommergerste 1992 - Deutschland -- Nachfolgend wird ein Überblick über den Saatenstand am 31. März 1992 in den wichtigsten Anbaugebieten in Deutschland gegeben (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern).

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Umweltgerecht und kontrolliert angebaute Braugerste -- Die Hirsch-Brauerei Honer GmbH & Co. KG, Wurmlingen, weist seit zwei Wochen durch Beileger in ihren Bierkästen darauf hin, daß ihre Hauptsorte Honer Pils nun aus umweltgerecht und kontrolliert angebauter Braugerste hergestellt wird. Am 4. März 1992 konnte Brauereibesitzer R. Honer bei einer Veranstaltung seines Unternehmens in Wurmlingen bekanntgeben, daß der im letzten Jahr gestartete Modellversuch über integrierten (umweltgerechten), kontrollierten Vertragsanbau von Braugerste erfolgreich verlaufen ist (s.a. Brauwelt Nr. 32, 1991, S. 1340). Das Modellvorhaben, so R. Der umweltgerechte Anbau verpflichtet die Landwirte zu einer Reihe von Anbaumaßnahmen, wie Fruchtfolge, Sortenwahl, Anbautechnik, Düngung und Pflanzenschutz..

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