Rohstoffe
Hopfenbitterstoffe im Bier. Teil 2: Der Einfluß des Cohumulons auf die Bierqualität -- Im 1. Teil dieser Veröffentlichung (s. Brauwelt Nr. 5, 1992, S. 152) konnte gezeigt werden, daß Cohumulon und Isohumulon eine höhere Löslichkeit in Würze und Bier aufweisen als die übrigen Homologen der alpha- und der Iso-alpha-Säuren, so daß die Bitterstoffausbeute durch den Einsatz von cohumulonreichen Hopfen deutlich verbessert werden kann. Im vorliegenden 2. Teil beschäftigen sich die Autoren mit dem Einfluß des Cohumulons auf die Bierqualität und weisen nach, daß dieses keine negativen Auswirkungen hat.
Rohstoffe
Hallertauer Hopfenpflanzer klagen über Schwierigkeiten -- Ziel und Zweck des Verbandes der Hopfenpflanzer Hallertau ist es, die wirtschaftlichen Interessen unserer Verbandsmitglieder, die die weltweit größte zusammenhängende Hopfenanbaufläche bewirtschaften, zu vertreten, betonte J. Schrag, der neue Vorsitzende des Verbandes. Im Dezember letzten Jahres übernahm er das Amt von G. Seebacher. Nun führten ihn sieben Hopfenbautagungen durch die Siegelbezirke der Hallertau, wo er die Pflanzer über das breite Spektrum der Verbandsarbeit informierte. Nicht allein die Interessenvertretung, auch die Beratung und Betreuung gehören zu unserem alltäglichen Aufgabenfeld. Aus dem Verband ist ein echter Dienstleistungsbetrieb geworden, sagte Schrag.
Rohstoffe
Neue Mälzereikapazitäten in Deutschland -- Der Deutsche Brauer-Bund hat jetzt auf einen in Brüssel in englischer Sprache erschienenen Informationsdienst über aktuelle Braugersten- und Malzfragen hingewiesen, dem auch Angaben über neue Mälzereikapazitäten in Deutschland zu entnehmen sind. Demnach sind in der ehemaligen DDR nur eine Brauereimälzerei in Berlin, eine große, zwei mittlere und einige wenige kleine Handelsmälzereien mit einer Produktion von insgesamt 100000 - 120000 t übriggeblieben. Neue Kapazitäten von rd. 0,5 Mio t sind in West- und Ostdeutschland durch Erweiterungen und Neubauten entstanden oder werden noch entstehen. Die Stillegungen einiger alter Mälzereien dürften höchstens 50000 t ausmachen..
Rohstoffe
Weiterhin Marktfrucht Nr. 1: Braugertse -- Angesichts eines weiteren Preisabfalls bei den Marktordnungsfrüchten war zu erwarten, daß die Braugerste in Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr ihren hohen Stellenwert behält. Mit einer Sommergersten-Anbaufläche von rund 101 000 Hektar (im Vorjahr : 96 500 Hektar) hat die Landwirtschaft auf den offenen Gerstenmarkt richtig reagiert, zumal durch ein frühzeitig bekannt gegebenes Vertragssystem für die nötige Konstanz sorgte.
Rohstoffe
Elbe-Saale Hopfen in Geschichte und Gegenwart -- In der fast 1000 jährigen Geschichte des Hopfenbaues im Anbaugebiet Elbe-Saale, das die Länder Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen umfaßt, zeigen sich Höhen und Tiefen, die jeweils durch die wirtschaftliche Entwicklung, aber auch durch restriktive Maßnahmen zur Förderung oder Einschränkung des Anbaues bedingt waren.
Rohstoffe
Die Hopfenanbaufläche in Deutschland betrug 1991 22 433 ha bei 3957 Betrieben. -- Davon entfielen nach einem Bericht des Bundesernährungsministeriums 20 411 ha und 3903 Betriebe auf das Gebiet der alten Bundesrepublik und 2022 ha mit 54 Betrieben auf das Gebiet der neuen Bundesländer. In den USA bauten in diesem Jahr 75 Betriebe auf 16 033 ha (+ 10%) Hopfen an, wovon rund 6000 ha auf Aromahopfen entfielen.
Rohstoffe
Sommergerste 1991 - Deutschland -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Sommergerstenernte - Stand: 19. August 1991 - (alle Zahlen ca., bzw. Durchschnittswerte, Vorjahr in Klammern) in Deutschland gegeben.
Rohstoffe
Hopfenmarkt-Bericht Bundesrepublik Deutschland. Berichte aus in- und ausländischen Anbaugebieten -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Hopfenernte gegeben (Berichtstag 24. August 1991), die die Firma H. Meier GmbH, Hopfenkommission, Georgensgmünd, für die Brauwelt zusammangestellt hat.
Rohstoffe
Welthopfenernte 1991 -- Bereits die Schätzungszahlen des IHB-Kongresses, der Anfang August in Pecs/Ungarn stattfand, ließen gegenüber dem Vorjahr eine um über 10% höhere Ernte erwarten: Nunmehr liegen auch die Zahlen der offiziellen Schätzungskommission für die deutsche Hopfenernte 1991 vor, die die IHB-Schätzungszahl von 670 000 Ztr. noch übertreffen: Wie von der Schätzungskommission zu erfahren war, verteilt sich die Schätzungszahl des Anbaugebiets Hallertau auf die einzelnen Sorten wie folgt: Der Schätzbericht der Lupofresh-Gruppe vom 23. 8. 91 ergänzt diese Zahlen und kommt bei den 30 Hopfen anbauenden Ländern der Welt auf eine voraussichtliche Ernte 1991 von 2 486 500 (Vorjahr 2 273 500) Ztr./50 kg. Diesem Angebot wird ein Weltbedarf für das Braujahr 1991/92 von 2 766 000 Ztr..
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Sudhaus-Neubau als Transformations-Meilenstein
König-Brauerei GmbH | Ziemann Holvrieka GmbH
-
Auf Kurs in rauer See
Get N GmbH & Co. KG
-
Neuer Präsident bei Pall
Pall Corporation
-
Moderne Brautechnik für Erlebnisbrauerei
Riedenburger Brauhaus Michael Krieger GmbH & Co. KG
-
Höchster Auftragseingang seit Firmengründung
Jung Process Systems GmbH