Rohstoffe
Rückschau und Ausblick im Mälzereibau -- Der folgende Beitrag zeigt die Entwicklung des Mälzereibaues auf und legt Vor- sowie Nachteile der verschiedenen Anlagentypen dar. Darüber hinaus werden künftige Tendenzen auf diesem Gebiet angedeutet.
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Der Endo-beta-Glucanasegehalt - ein Maß für die cytolytische Kraft des Malzes? -- Nachfolgend wird anhand der vorgelegten Untersuchungen gezeigt, wie die Restaktivität der in Darrmalzen noch vorhandenen Endo-beta-Glucanase bestimmt und als cytolytische Kraft des Malzes definiert werden kann.
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Gerste und Malz in der Europäischen Getreidemarktorientierung. Erläuterungen zu den Gesetzen und Vordnungen 1994 -- Zum Beginn des Wirtschaftsjahres 1994/95 sanken die Interventionspreise für alle Getreidearten um 7,7 Prozent. Die Differenz zwischen Schwellenpreis und Interventionspreis wurde etwas geringer. Im folgenden Beitrag erläutert der Autor die Gesetze und Verordnungen in bezug auf Gerste und Malz in der Europäischen Getreidemarktordnung.
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Die internationalen Braugerstenpreise entwickeln sich nach einem Bericht von Toepfer International, Hamburg, weiterhin bei sehr knappem Angebot stetig fester. -- Mit einer Entlastung ist vor der neuen Ernte nicht zu rechnen. Dies gilt auch für den Inlandsmarkt. Es wurden bereits die ersten Braugerstenabschlüsse für 1996 getätigt. Die Malzindustrie konnte bessere Preise durchsetzen. Auch hier ist keine Änderung zu erwarten.
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Kühlkonservierung von Braugerste - Weltweit werden heute pro Saison etwa 70 Millionen Tonnen Getreide nach dem natürlichen Granifrigor-Verfahren von Sulzer-Escher Wyss kühlkonserviert. Die besonderen Vorteile dieser Kühlung von Braugerste werden im nachfolgenden Bericht dargestellt.
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Perspektiven '95 -- Das Stimmungsbarometer in der Wirtschaft steigt. Die Prognosen sind positiv - das wird sich bald auch auf die Brauindustrie auswirken. Welches sind die Zutaten für ein richtiges Erfolgsrezept? Wir meinen unbeirrt: In der Qualität liegen die Chancen für 1995! Und dabei nicht zuletzt in der Malzqualität. Viele Appelle haben bedauerlicherweise wenig bewirkt: In ganz Europa ist der Braugerstenanbau in breiter Front im Rückzug. Noch liegt Deutschland besser als der Trend - aber auch noch 1995? Die Folgen sind evident: 1994/95 ist Qualitäts -Braugerste überall in Europa Mangelware. Der Braugerstenpreis liegt derzeit mehr als 30% über den Preismeinungen von vor zwölf Monaten. Der Landwirt allerdings profitiert davon wenig. Dieses Ziel ist nunmehr ernsthaft in Frage gestellt.
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Integrierte und kontrollierte Erzeugung von Hopfen in Baden-Württemberg -- Ein wesentliches Merkmal landwirtschaftlicher Produktion ist es, daß mit Lebewesen, im Pflanzenbau noch dazu unter freiem Himmel gearbeitet wird. Hopfen zu bauen, bedeutet deshalb immer, von einer Vielzahl sich laufend ändernder Einflußgrößen abhängig zu sein.
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Problematik der Homogenität des Malzes -- In einem mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag ging Dipl.-Ing. Petra Heppes beim 11. Mälzereitechnologischen Seminar am 30. November 1994 in Freising auf die Problematik der Malzhomogenität ein. Sie befaßte sich vor allem mit inhomogenen Malzen, die sich bei der Betrachtung der konventionellen Untersuchungen wie Viskosität, Mehl-Schrot- Differenz und Friabilimeterwert nicht von homogenen, gut gelösten Malzen unterscheiden. Petra Heppes wies zunächst darauf hin, daß die nicht ausreichend gelösten Anteile inhomogener Malze noch eine große Menge an hochmolekularem beta-Glucan enthalten. Höhere beta- Glucanwerte können die Abläuterung beeinträchtigen, zu schlechteren Ausbeuten und zu Filtrationsproblemen führen. Diese Ergebnisse konnte Dr.- Ing..
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EBC Symposium Hopfen -- Vom 31. Mai bis zum 1. Juni wurde das von der European Brewery Convention of Hops veranstaltete Symposium bei der Heineken Brauerei in Zoeterwoude, Niederlande, abgehalten. Es nahmen 63 Teilnehmer aus insgesamt 14 Ländern Europas, den USA sowie aus Japan, Australien und Neuseeland an den 15 Vorträgen und 9 Posterpräsentationen teil (eine Veröffentlichung der Abstracts folgt Anfang nächsten Jahres in der Monatsschrift für Brauwissenschaft). Das Programm des Treffens konzentrierte sich auf folgende drei Komplexe: - Hopfenzüchtung und -anbau sowie Hopfenqualität; - Hopfenproduktion und ihre Anwendung in der Brauerei, heute und in der Zukunft; - Hopfen, Bieraroma und -qualität. Diese Themen wurden in drei Konferenzen unter der Leitung von Dr. J. D. R. J. M. C.B.
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