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Nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes rechnet Dr. Baumer von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Weihenstephan, für die Sommergerstenernte 2003 mit einem durchschnittlichen Ertrag von 45 dt/ha und damit mit insgesamt 680 000 - 7

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In der Brauwelt Nr. 34/35, 2003, S. 1079, wurde bereits über die ersten Schätzergebnisse der Anbaugebiete Tettnang und Spalt berichtet. In der Tabelle 1 sind die Schätzergebnisse aller deutscher Anbaugebiete zusammengefasst. Aus dieser Übersicht wird deut

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Zwei Wochen vor der Ernte lässt sich der Flächenertrag von Braugerste auf fünf Prozent genau vorhersagen. Das ist das herausragende Ergebnis eines von born & partner, Darmstadt, durchgeführten Forschungsprojektes. Mit dem Prototypen eines Informationssyst

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Die sogenannte Darrglasigkeit eines Malzes gilt als Phänomen vergangener Zeiten. Damals waren vorwiegend noch Zweihordendarren mit Wender im Gebrauch. Es konnte also vorkommen, dass feuchtes Schelkgut mit zu warmer Luft Kontakt hatte. Mit Einführung der w

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Im ersten Teil dieses Beitrags ("Brauwelt" Nr. 33, 2003, S. 1043) wurden die für die deutschen Mälzereien wichtigen Entwicklungen im weltweiten Malzmarkt geschildert. Darauf basierend wurde ein Szenario für den Inlandsmarkt über die nächsten zehn Jahre zu

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Am 15. August 2003 schätzte die offizielle Schätzkommission den Ertrag im Anbaugebiet Tettnang wie folgt: Bei der Anbaufläche ergab sich eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahr von 13,0 Prozent auf 1257 ha. Beim Ertrag wurde ein Rückgang von 23,6 Prozent a

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Nach einer Mitteilung von L. Didierjean, Vice Chairman EBC Barley&Committee, wurden bei den Braugersten-Anbauversuchen des Jahres 2002 Scarlett und Barke als Standardvergleichssorten für die Sommergersten sowie Esterel und Regina als Vergleichssorten bei

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Nach den Hopfen-Marktbetrachtungen im Barth-Bericht 2002/2003 ist die Alpha-Säuren-Produktion wie schon in den beiden Vorjahren auch 2002 weiter angestiegen. Ungeachtet einer weltweiten Anbauflächenreduzierung von 1200 ha auf 57 703 ha wurde ein Überschus

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Für Mälzereien in Deutschland ist nicht nur die inländische Nachfrage nach Malz ein wichtiger marktbestimmender Faktor, sondern auch die sich im Export bietenden Perspektiven sowie das Volumen an importiertem Malz. Im nachfolgenden Beitrag wird auf die En

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