Reinigung/Desinfektion
Die Stieglbrauerei zu Salzburg wurde im Jahr 1492 gegründet. Das damit einhergehende Traditionsbewusstsein lässt sich mit der Nutzung und Integration modernster Technologien bestens vereinbaren. So war die Stieglbrauerei vor zehn Jahren die erste Brauerei, die sich für die Desinfektion mit einem in-situ hergestellten ECA-Desinfektionsmittel für ihre CIP-Anlagen entschieden und diese Technik seit 2006 kontinuierlich erweitert hat.
Reinigung/Desinfektion
Mittelständische und kleine Brauereien haben es im Vergleich zu großen Konzernen im Kampf gegen bierschädliche Keime nicht immer leicht. Das ständige Überwachen der Sauberkeit ist Brauereiroutine, mikrobiologische Untersuchungen von Bierproben sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Bisher waren sie sehr aufwändig und ohne geschultes Personal nicht durchführbar. Mit dem Milenia GenLine stellt die Milenia Biotec GmbH einen einfachen Schnelltest vor, der bierschädliche Keime innerhalb einer Stunde entdeckt.
Reinigung/Desinfektion
Mechanik, Chemie, Zeit und Temperatur: Effiziente Reinigungsergebnisse entstehen aus einer optimalen Kombination dieser vier Faktoren. Legt man das Hauptaugenmerk auf optimierte, der jeweiligen Aufgabe angepassten Düsentechnik, lassen sich die Segmente Chemie, Zeit und Temperatur bis auf das absolut notwendige Maß reduzieren und in der Folge Kosten sparen. Diesen Ansatz verfolgt die Lechler GmbH, Metzingen, mit dem neuen Rotationsreiniger XactClean® HP. Um den hohen Anforderungen an Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Umwelt gerecht zu werden, hat Lechler mit dem Rotationsreiniger einen komplett neuen Düsentyp unter anderem für die Reinigung von Brauereibehältern entwickelt. Mit einem robusten Antriebssystem, kontrollierter Rotation und speziell entwickelten Reinigungsdüsen garantiert der Rotationsreiniger einen durchgängig hohen Impact und Langlebigkeit. Die Düse ist für Behälter mit einem Durchmesser von bis zu acht Metern vorgesehen.
Reinigung/Desinfektion
Die Investition von Molson Coors Canada in eine der größten Flaschenreinigungsmaschinen, die die Krones AG, Neutraubling, jemals gebaut hat, birgt ein hohes Einsparpotenzial und wird sich schnell bezahlt machen. Mit ihrer Stockwerksaufgabe ist die Lavatec D5 für eine Leistung von 132 000 Flaschen pro Stunde ausgelegt und wird in der Braustätte Toronto eine Zwillings-Abfüllanlage von Krones bedienen. Obwohl die Einbringung und Aufstellung des Riesen nicht ganz einfach war, konnte dabei der ohnehin schon knappe Zeitplan um zweieinhalb Wochen unterschritten werden.
Reinigung/Desinfektion
Ultraschallreinigung hat sich bereits in vielen Branchen bewährt, also warum nicht auch über eine Implementierung in Brauereien nachdenken? Die Technologie verspricht auf jeden Fall einiges, wie zum Beispiel Einsparung der Ressource Wasser und Verminderung des Zeitaufwandes der Reinigung und dies bei besseren Resultaten.
Reinigung/Desinfektion
Für den risikofreien Bierkonsum fordert die DIN 6650 „Getränkeschankanlagen“ eine Reinigung der Schankanlage. Je nach Getränkegruppe verlängert oder verkürzt sich dieses Intervall. Um Gastronomen die Einhaltung der Hygienevorschriften sicher zu gewährleisten, hat Dürr Technik den Hochleistungsreiniger Python Care entwickelt.
Reinigung/Desinfektion
Für die Hygiene, Reinigung und Desinfizierbarkeit im Prozess stehen Maschinenbauer und Lebensmittelhersteller in der Verantwortung. Dies schließt auch geeignete Sensorik im hygienegerechten Design ein.
Reinigung/Desinfektion
Schaben sind weltweit verbreitet und zählen in unseren Breitengraden zu den Schädlingen. Ihr ausgezeichnetes Anpassungsvermögen sowie ihre enormen Vermehrungsraten garantieren ihnen ein Überleben selbst unter widrigsten Bedingungen. Und trotz massiver Gegenmaßnahmen breiten sich Schaben immer weiter aus. Kammerjäger sehen sich vielfach mit einer unlösbaren Aufgabe konfrontiert und die betroffenen Betriebe selbst neigen dazu, das Problem und die Tragweite zu verkennen.
Reinigung/Desinfektion
Zum 1. September 2013 ist die neue europäische Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (BPV) [1] in Kraft getreten und mit der Änderungsverordnung (EU) Nr. 334/2014 [2] wird das Inverkehrbringen und die Verwendung von Biozidprodukten neu geregelt. Die Änderungsverordnung ist unmittelbar in allen Mitgliedstaaten gültig und bringt eine Reihe von weitreichenden rechtlichen und marktwirtschaftlichen Änderungen mit sich. Sie wird deutlichen Einfluss auf betriebliche Hygienestandards haben.