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Qualitätssicherung

Der dritte Teil der Artikelreihe wird die bisher beschriebenen Grundlagen des Geschmackstests nach Sommer und die daraus hervorgehende Verkostungsmethode an Praxisbeispielen testen und validieren. Weiterhin wird die Eignung des Tests im Hinblick auf seinen Wert als Prozessoptimierungswerkzeug betrachtet und anhand der durchgeführten Versuche bewertet.

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Durch das Gushing-Jahr 2008 [7, 12] stieg das Interesse an Vorhersagetests, um das roh­-

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Anhand von Beispielen aus der Praxis werden hier Technologien aufgezeigt, die eine deutliche Kostensenkung im Bereich Betriebs­hygiene zulassen und gleichzeitig die Produktqualität sichern.

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In Teil 1 dieser Artikelreihe wurden die zentralen Grundlagen des Geschmackstests nach Sommer vorgestellt. Diese bestehen zum einen darin, dass sich ein Proband stets zwischen zwei Proben entscheiden muss. Zum anderen unterliegen sie in dem Fall, dass der Proband sich nicht entscheiden kann, einer bestimmten Ratewahrscheinlichkeit. In diesem zweiten Teil werden diese Kenntnisse erweitert. Neben der Möglichkeit, die Anzahl der bewusst schmeckenden Verkoster zu ermitteln, wird jetzt der Test dahingehend benutzt, einer Verteilung zwischen der Intensität der Geschmacksveränderung und dem Konsumentenverhalten zu erstellen.

Qualitätssicherung

Diese Artikelreihe beinhaltet die Durchführung und die Auswertung eines Geschmackstests nach Sommer [1].

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Die Schumacher Packaging Unternehmensgruppe hat für ihr polnisches Werk  Wroclaw, in dem Wellpappe-Verpackungen entwickelt und gefertigt werden, die BRC/IoP-Zertifizierung erhalten. Das Zertifikat vom British Retail Consortium und dem Institute of Packaging bescheinigt Schumacher bei der Produktion die Einhaltung internationaler Qualitäts- und Hygienestandards.

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Anton Paar erweitert das Produktportfolio um Refraktometer der Abbemat-Serie. Diese unterteilt sich in die drei Produktlinien: Performance, Performance Plus und Heavy Duty.

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Im ersten Teil (BRAUWELT Nr. 5-6, 2011, S. 161 ff.) wurden Trübungsbestandteile und bekannte Mechanismen der Trübungsbildung beschrieben. Hier werden die Methoden zur Trübungsidentifizierung detailliert beschrieben und anhand von Beispielen mögliche Rückschlüsse auf die Trübungsursache aufgezeigt.

Qualitätssicherung

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei Bieren ist die so genannte Glanzfeinheit. Klar filtriertes Bier verliert nach längerer Lagerung allmählich seinen Glanz, bis es zur Bildung einer Trübung bzw. eines Bodensatzes kommt. Der Verbraucher erwartet, dass sich das Bier zumindest während seiner Mindesthaltbarkeit nicht verändert. Daher ist es zweckmäßig, trübungsaktive Stoffe zu entfernen. Um die Trübungsbildung zu reduzieren, unterstützt in der Praxis der Einsatz von Filterhilfs- und Stabilisierungsmitteln eine längere kolloidale Stabilität. Die Autoren beschreiben im ersten Teil die wichtigsten trübungsverursachenden Substanzen im Bier und bekannte Bildungsmechanismen. Der zweite Teil zeigt die praktische Vorgehensweise bei der Trübungsidentifizierung und stellt zugehörige Untersuchungsmethoden vor, verdeutlicht an Praxisbeispielen. Das Problem der „Trübung im Bier“ bildet seit einigen Jahren einen Forschungsschwerpunkt am Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie [5].

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