Gastronomie
Am 12. September sind die besten deutschen Bartender beim Pilsner Urquell Wettbewerb zum „International Master Bartender“ gegeneinander angetreten. Im Düsseldorfer Pilsner Urquell Objekt „Ahsley’s Garden“ setzte sich Alex James Whitford aus Berlin (Wiener Blut) gegen seine Konkurrenz durch und sicherte sich den offiziellen Titel „National Master Bartender 2012“. Er darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 1000 EUR und ein Jahr lang Pilsner Urquell gratis freuen. Darüber hinaus vertritt der 23-Jährige Deutschland im internationalen Finale des weltweit größten Qualitätswettbewerbs am 4. Oktober in Pilsen – der Geburtsstätte von Pilsner Urquell. Dort tritt Whitford gegen Bartender aus zehn anderen Nationen an – dem Gewinner winken 10 000 EUR..
Gastronomie
Wer glaubt, dass moderne industrielle Messtechnik großindustriellen Anwendungen vorbehalten ist, irrt:
Gastronomie
Zum 11. Mal in Folge werden für den Gastro Vision Förderpreis 2013 innovative Ideen und Produkte für den Gastronomie-Markt gesucht. In den vergangenen Jahren wurden aus über 350 eingereichten Konzepten pro Jahr jeweils zwei Sieger ausgewählt und auf dem jährlichen Branchentreff Gastro Vision präsentiert. Ziel des Förderpreises ist es, Menschen mit Visionen und Ideen eine Plattform zu bieten, sie konkret bei der Realisierung ihrer Idee zu unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, um sich am Markt zu etablieren. Anmelden für den Wettbewerb können sich bis zum 30. Dazu gehören sowohl neue Food- oder Nonfood-Produkte, Gastronomie-Dienstleistungen, Trends für Einrichtungen oder spezielle Internet-Dienstleistungen. Die Gastro Vision findet vom 8. bis 12..
Gastronomie
Die bayrische Gastronomie verzeichnete im April 2012 deutlich schlechtere Geschäfte als 2011. Für Restaurants, Gaststätten, Imbissbuden und Eisdielen bilanzierte das bayerische Landesamt für Statistik ein Umsatz-Minus von 3,4 Prozent. Den Ausschank von Getränken traf es mit einem Minus von 9,5 Prozent besonders hart.
Gastronomie
Unter dem Motto „Food Meets Beverage“ präsentierten sich im März 2012 90 Aussteller den 3000 Fachbesuchern bei der diesjährigen Gastro Vision. Auf zwei Etagen konnte man nicht nur Impulse erhalten, wie sich das eigene Sortiment erweitern lässt, sondern auch dazu, wie sich bestehende Produkte in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen lassen. In wechselnden Shows wurden unter Anleitung von erfahrenen Kreativköpfen wie der Berliner Kochbox oder Jürgen Deibel ausgefallene Rezepturen entwickelt und mit Spirituosen aus der Drink & Style-Bar aufeinander abgestimmt. Erstmals gab es zudem die Möglichkeit, sich für geschäftliche Gespräche und zum fachlichen Austausch in der Competence Lounge zu treffen. Ein weiteres Highlight bot das Einkäufer-Gespräch. bis 12..
Gastronomie
Für den robusten Einsatz in der Gastronomie bzw. im Biergartenbetrieb eignen sich die beiden in Edelstahl ausgeführten KühlWürfel® der Inox-Reihe von Gastro-Cool. Das Innenraumvolumen von 17 Litern eignet sich für enge Platzverhältnisse, während die Ausführung mit 65 Litern mehr Stauraum bietet. Die Türen verfügen über ein Sicherheitsdoppelglas und eignen sich für den robusten Umgang in der Gastronomie oder im Biergarten. Ein geringes Leergewicht von rund 18 bzw. 27 kg erleichtert den Transport im mobilen Gebrauch. Für ein schnelles Herunterkühlen kann die Temperatur im Bereich zwischen 0 und 12 °C manuell eingestellt werden. Automatisches Abtauen vermeidet die Bildung von Eis oder Reif im Inneren des Kühlmöbels. Die abschließbare Glastür kann mit einem LED-Logo versehen werden..
Gastronomie
Die Kollegen aus der Lebensmittelüber-wachung können es bestätigen: Es werden immer wieder Schankanlagen vorgefunden, bei denen sich ein Gast mit Grausen abwenden würde. Diese Schankanlagen werden vom Gastronomen selbst, vom Schankanlagenreiniger oder im Wechsel, meist vom Gastronomen und vom externen Reiniger, gereinigt. Trotz der Vergabe von Reinigungstätigkeiten an (vermeintliche) Schankanlagenspezialisten sind die Ergebnisse häufig nicht zufrieden stellend.
Gastronomie
Das 23. Expertentreffen Getränkeschankanlagen, welches der Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme (VdS) der TU München am 9. Januar 2012 in Freising veranstaltete (s. a. BRAUWELT, Nr. 4, 2011, S. 85 - 86), widmete sich neben detaillierten Berichten der Arbeitskreise (AK) auch neuartigen Technologien und zeigte anhand von Fotoaufnahmen aus der Praxis in erschreckendem Ausmaß die Konsequenzen unzureichender Schankhygiene.
Gastronomie
Zum 23. Expertentreffen Getränkeschankanlagen konnte Simon Henke, Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme (VdS) am 9. Januar 2012 in Freising über 100 Schanktechnik-Experten aus Brauereien, Fachverbänden und der Zulieferbranche begrüßen. Die Veranstaltung spannte in bereits gewohnter Manier einen breiten Bogen von der Arbeit der zuständigen Fachausschüsse und Prüfinstitutionen über praktische Erfahrungen bei der Konzeption von Ausschanktechnik im Volksfestmaßstab bis hin zur Routinekontrolle, den rechtlichen Grundlagen der Schankhygiene und fortschrittlichen Technologien, die zur Verbesserung der Getränkequalität im Ausschankbetrieb beitragen können.
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