Energie/Umwelt
Strombeschaffung | Die Brauwirtschaft steht beim Umgang mit Energie vor massiven Herausforderungen. Forderungen nach klimaneutralen Energiesystemen, die jüngst massiven Verwerfungen an den Energiemärkten oder die Wahl der richtigen Energiestrategie sind derzeit wegweisende Fragestellungen für die Unternehmensführung. Da sich strombasierte Energiekonzepte beim Transformationsprozess hin zur CO2-neutralen Brauerei abzeichnen, kommt dem Zusammenspiel mit der Stromwirtschaft dabei eine besondere Bedeutung zu.
Energie/Umwelt
Prozesse prüfen, Effizienz steigern | Im vorherigen Teil unserer Serie „CO2-Neutralität in der Brauwirtschaft“ hat sich der Autor mit der Effizienz im Bestand und dem Vergleich von Kältemitteln beschäftigt (s. BRAUWELT Nr. 45, 2022, S. 1179–1183). In diesem Beitrag widmet er sich weiteren ressourcenschonenden und nachhaltigen Lösungswegen, mit denen sich Brauereien fit für die Zukunft machen können.
Energie/Umwelt
Einsparungen | Die amerikanische Craft Bier-Industrie stößt jährlich etwa eine halbe Milliarde Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre aus. Auch die US Craft Brauer werden sich der Notwendigkeit, Energie zu sparen und umweltbewusster zu werden, immer deutlicher bewusst.
Energie/Umwelt
Geringe Emissionen | Mit dem richtigen Blick auf die technologischen Möglichkeiten, Kreativität bezüglich der individuellen Gegebenheiten und der richtigen Wahl der Lösungen ist die Annäherung an die CO2-Neutralität nicht nur für große, sondern auch für kleine und mittelständische Brauereien möglich. Dieser Beitrag der BRAUWELT-Serie „CO2-Neutralität in der Brauwirtschaft“ widmet sich der Effizienz im Bestand und den Einsparpotenzialen in der Kältetechnik.
Wasser
Festbettreaktor | Das Abwasser einer Brauerei enthält viel Energie in Form von Wärme und in Form von chemisch gebundener Energie. Durch Umwandlung in einem anaeroben Prozess kann das entstehende Methan zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Brauerei kann damit nicht nur zur eigenen Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen beitragen, sondern gleichzeitig auch die Kosten der Abwasserentsorgung senken. Ein Praxisbeispiel aus dem Einbecker Brauhaus.
Management
Status Quo und Zukunft | Die aktuelle Serie „CO2-Neutralität in der Brauwirtschaft“ hat in den vergangenen BRAUWELT-Ausgaben verschiedenste Aspekte von der politischen und juristischen Einordnung, über die technischen Grundlagen bis hin zu konkreten technischen Vorschlägen zur energetischen Transformation aufgezeigt. In diesem Teil der Serie wird betrachtet, welche Rolle die Digitalisierung bei der CO2-Neutralität spielt und welche sie in Zukunft spielen kann oder vielleicht sogar muss.
Energie/Umwelt
Phoenix BMC | Die im Brauprozess anfallenden Reststoffe stellen in den meisten Betrieben ein eher lästiges Entsorgungsthema dar. Dabei wäre eine weitere Verwertung dieser Biomasse eigentlich seit längerer Zeit möglich und sinnvoll. Speziell die energetische Nutzung in einer Biogasanlage würde die Brauereien in ihrer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen entlasten. Dafür müssen aber Investitionen in eine Biogasanlage und ein Blockheizkraftwerk oder eine Kesselanlage getätigt werden. Dies war in der Vergangenheit bedingt durch die weltweit sehr niedrigen Energiekosten nicht sehr lukrativ.
Energie/Umwelt
Praktische Herangehensweise | Bereits in den vorangegangenen BRAUWELT-Ausgaben wurde das Thema Energie intensiv beleuchtet. Zum Auftakt der Artikelserie erschien ein Interview mit verschiedenen Verbänden zur politischen und juristischen Einordnung der Situation, gefolgt von einem Beitrag zum Status Quo in der (deutschen) Brauwirtschaft. Im dritten Teil soll nun die praktische Herangehensweise genauer betrachtet werden. Wie geht man im Betrieb systematisch bei einer energetischen Bestandsaufnahme vor? Wie erstellt man eine CO2-Bilanz? Wie ermittelt man Effizienzpotentiale?
Energie/Umwelt
Klimaneutrale Brauerei | Im Rahmen der neuen Serie „CO2-Neutralität in der Brauwirtschaft“ (vgl. BRAUWELT Nr. 25, 2022, S. 609–611) soll der Weg der Branche skizziert werden, die gesellschaftlich und politisch gesteckten Klimaziele zu erreichen. Dass es sich bei der Wegstrecke eher um einen Marathonlauf als um einen Sprint handeln wird, ist den meisten Marktteilnehmern bewusst. In diesem Artikel wollen wir einerseits Hintergründe und Begriffe erläutern, welche die aktuelle Diskussion prägen. Andererseits möchten wir die Ausgangssituation beschreiben, mit der sehr unterschiedlich aufgestellte Betriebe an den Start gehen, und mögliche Herangehensweisen vorstellen.
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