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Energie/Umwelt
Energiezentrale in der Neuburger Juliusbrauerei (Foto: BrauKon)

Höchsttemperaturwärmepumpe | Der südliche Anbau mit großer Glasfassade und Holzgebälk, direkt vor der Stirnseite des traditionellen Brauereigebäudes, demonstriert eindrucksvoll die Absicht der Neuburger Juliusbrauerei: Investition in modernste Technik, ohne dabei den Bezug zur Tradition zu verlieren. Im exponierten Schaufenster präsentiert die Brauerei ihr neues Drei-Geräte-Sudhaus plus Whirlpool in Sudhausoptik im klassischen Edelstahl-Design als Herzstück der Brauerei. Auf den ersten Blick nicht ersichtlich, aber aus technischer Sicht umso spannender, ist das neue Energiesystem eKon, hergestellt von BrauKon im Chiemgau.

Energie/Umwelt
Christian Rasch, Rothaus, bei der Übergabe der neuen LKW-Flotte (Foto: Jörg Wilhelm für Rothaus)

Rothaus | In einer Zeit, in der der Klimawandel eine dringliche globale Bedrohung darstellt, hat die Badische Staatsbrauerei Rothaus einen ehrgeizigen Plan formuliert, um bis 2030 nicht nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv zu werden.

Energie/Umwelt
Bernhard Frey, Ulrike Freund und Frank Schlagenhauf im Sudhaus der Brauerei Gold Ochsen

Investitionsfreude | Die Brauerei Gold Ochsen in Ulm blickt auf über 425 Jahre Brauhandwerk zurück. Im Laufe ihrer Geschichte hat sie sich stets an wechselnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedingungen angepasst. Heute gehört sie zu den führenden Brauereien in der Region Ulm. Dabei stehen moderne Produktionsmethoden und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt.

Firmen
Vertreter des Riedenburger Brauhauses und der Firmengruppe Max Bögl besiegeln die neue Partnerschaft (Foto: Firmengruppe Max Bögl / Florian Paul)

Neubau | Das Riedenburger Brauhaus und die Firmengruppe Max Bögl geben den Start eines wegweisenden Bauprojekts bekannt: den Neubau der Brauerei und Besuchergastronomie am aktuellen Standort in Riedenburg.

Energie/Umwelt
Blick in die Dampfübergabestation der König-Brauerei

König-Brauerei | Drei Traditionsunternehmen an Rhein und Ruhr haben am 30. August ein zukunftsweisendes Energieversorgungsprojekt für mehr Klimaschutz offiziell in Betrieb genommen: Industrielle Abwärme aus der Stahlproduktion von thyssenkrupp Steel fließt seitdem durch eine neue, von E.ON gebaute und betriebene Dampfübernahmeleitung in die König-Brauerei und liefert dort thermische Energie für die Brauereiprozesse.

Energie/Umwelt
Luftbild der König-Brauerei in Duisburg (Foto: König-Brauerei, E.ON und thyssenkrupp Steel)

Win-Win-Win-Situation | Am 30. August 2024 war es soweit. An dem Tag wurde bei der König-Brauerei in Duisburg die neue Energieversorgung offiziell eingeweiht. Das besondere an dem Projekt ist die Kooperation mit zwei Partnern: dem Stahlriesen thyssenkrupp Steel Europe und dem Energieversorger E.ON. BRAUWELT sprach mit Guido Christiani, dem technischen Geschäftsführer der zur Bitburger Gruppe gehörenden König-Brauerei, über dieses innovative Energieversorgungskonzept.

Energie/Umwelt
Bildmontage: Hand hält CO2-Symbol

Versorgungssicherheit | Im Sommer 2022 lernten viele Menschen, dass ohne CO2 nichts geht in der Brauerei. Weltweit litt die Branche unter Knappheit und hohen Preisen, manch kleinerer Betrieb musste zeitweise die Produktion stoppen. Dabei wäre das Problem zumindest teilweise vermeidbar gewesen. Denn beim Brauen, konkret in der Gärung, entsteht eigentlich eine ganze Menge CO2 – mehr sogar, als für den Brau- und Abfüllprozess nötig ist. Um genau dieses Potenzial zu heben, bietet Steinecker eigene CO2-Rückgewinnungsanlagen an.

Energie/Umwelt
Hände halten leuchtende Glühbirne (Foto: Riccardo Annandale auf Unsplash)

Klimaneutrale Produktion | Mit intelligenten Lösungen und durchdachten Transformationskonzepten begleitet das Ingenieurbüro Bernd Lohse (IBBL) Brauereien und Getränkeproduzenten auf dem Weg zur Klimaneutralität. Ein solches Konzept, wie es die Experten für eine niedersächsische Brauerei ausgearbeitet haben, beinhaltet die Erstellung einer Treibhausgasbilanz, die Formulierung eines CO2-Minderungsziels sowie die Planung der Maßnahmen, mit denen dies erreicht werden soll.

Energie/Umwelt
Pyraser Landbrauerei aus der Vogelperspektive

Effizient verbunden | Bis letzten Winter heizte die Pyraser Brauerei, Thalmässing, ihre Verwaltungsgebäude noch mit Öl. Da die Ölheizungen altersbedingt ausgetauscht werden mussten, befasste man sich schon länger mit einer Modernisierung der Gebäudetechnik. Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Gesetzeslage und der Diskussionen um die Nutzung fossiler Brennstoffe war klar, dass ein einfacher Austausch gegen neue Ölkessel nicht in Frage kam. Es entstand der Plan, ein Nahwärmenetz aufzubauen.

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