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Der Weg zum Qualitätsmanagement führt über die Personalqualifikation -- Wie Direktor Georg Zentgraf, Doemens-Technikum in einem Referat anläßlich der 44. Österreichischen Braumeister und Brauereitechnikertagung ausführte, muß die Branche gemeinsam handeln, um den Beruf des Brauers zukunftssicher zu machen.

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Die Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten (NGG) fordert für 1995 Einkommensverbesserungen in Höhe von 5 bis 6%. -- Diese Forderung liegt nach Angaben der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuß e.V. (ANG) um das Doppelte höher als die zu erwartenden Preiserhöhungen von rund 2,5%.

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Bei den Mineralbrunnen gehen 11,2% aller Arbeitsunfälle auf das Konto von Glasscherben und -splittern, bei der Erfrischungsgetränkeindustrie 9,2%. -- Nach einer Mitteilung der BGN, Mannheim, bietet die neue Mehrwegflasche mit einer Oberflächenvergütung auf der Basis einer aliphatisch olefinischen Polyurethanformulierung eine um 50% höhere Schlagfestigkeit als herkömmliche Glasflaschen und ein um 60% geringeres Gewicht.

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Der schwäbische Sieger im freiwilligen praktischen Leistungswettbewerb der Handwerkskammer für Schwaben heißt Jürgen Ganzenmüller und kommt aus dem Landkreis Donau-Ries. -- Der Wettbewerb findet jährlich auf Innungs-, Kammer-, Landes- und Bundesebene statt. Der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, Senator Donat Müller, überreichte dem Jungbrauer, der bei der Scheible Bräu GmbH in Alerheim gelernt hat, die Auszeichnung.

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Sicherheit im Betrieb -- Sicherheitsaspekte zur Vermeidung von Unfällen und betrieblichen Störfällen treten mit zunehmender Automatisierung und der sich ständig ändernden Technik immer mehr in den Blickpunkt. Ziel des Arbeitsschutzes ist die Bewahrung des Menschen vor Gefahren bei seiner Tätigkeit. Dies wird durch technische Präzision, ergonomische Gestaltung von Maschinen, günstige Arbeitsbedingungen und sicherheitsgerechtes Verhalten jedes Mitarbeiters erreicht. Allgemein vertraut sind die von der Berufsgenossenschaft herausgegebenen Arbeitsschutzbestimmungen (Vorschriften und Durchführungsbestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften) . Grundsätzlich trägt jeder Unternehmer die Verantwortung dafür, daß in seinem Betrieb niemand zu Schaden kommt. Er besitzt selbst kein Weisungsrecht.

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Anmerkungen zum Bremer Lehrplan für Datenverarbeitung -- Der vorliegende Artikel soll die laufende Diskussion bereichern und den Austausch zwischen Lehrern und Praktikern sowie zwischen den Bundesländern fördern. Dazu werden die wichtigsten Inhalte und Ziele des neuen Bremer Lehrplans für das Fach Datenverarbeitung bei den Brauern und Mälzern vorstellt, und es werden Beispiele gegeben, wie der Plan im Unterricht umgesetzt werden kann.

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Personalqualifikation und Qualitätsmanagement -- Der Weg zum Qualitätsmanagement führt über die Personalqualifikation. Über dieses Thema referierte Direktor Georg Zentgraf, Gräfelfing, anläßlich der 44. Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker am 15. September 1994 in Dornbirn. Die Brauwelt wird über diesen Vortrag noch ausführlicher berichten. Betrachtet man aber die derzeitige Lage auf dem Ausbildungssektor der Braubranche, dann kann man den Eindruck gewinnen, daß die Braubranche wieder einmal nicht weiß, was sie eigentlich will. Die Nachwuchskräfte von heute sind, so banal das klingen mag, die Facharbeiter und Führungskräfte von morgen. Es muß auch in Zukunft versucht werden, junge Menschen für den schönen Brauerberuf zu gewinnen..

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Bei der Bitburger Brauerei haben Anfang August 15 Jugendliche ihre Ausbildung als Brauer und Mälzer, Tischler, Industriemechaniker, Energieelektroniker, Industriekaufleute, Datenverarbeitungskaufleute, Speditionskaufleute oder Kaufleute für Bürokommunikation begonnen. -- Insgesamt sind in Bitburg zur Zeit 55 Jugendliche für neun Berufe in der Ausbildung.

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Der einwöchige Brauerstreik in Nordrhein-Westfalen wurde am 12. September 1994 beendet. -- Man einigte sich auf eine Lohnerhöhung von 2,3% ab 1. Oktober 1994. Der neue Tarifvertrag läuft bis 30. 9. 1995. Betroffen sind 8000 Beschäftigte.

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Nach Bruttolöhnen gerechnet mußte ein Industriearbeiter 1993 für 0,5 l Bier drei Minuten arbeiten, gegenüber 16 Minuten im Jahre 1958. -- Bei diesen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die in jüngster Zeit stark gestiegenen Abgabelasten nicht berücksichtigt.

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Die betriebswirtschaftliche Ausbildung in Weihenstephan -- Anläßlich seiner offiziellen Verabschiedung gab Professor Dr. Rudolf Krüger einen Überblick über die betriebswirtschaftliche Ausbildung in Weihenstephan, die den auszubildenden Techniker mit den Themen der Betriebswirtschaft und des Vertriebs vertraut machen soll. Eine Fragebogenaktion, auf die am Ende des Beitrages eingegangen wird, zeigte, daß bei den Technikern der Wunsch nach einer praxisnahen betriebswirtschaftlichen Ausbidung überwiegt.

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Brauereiforschung - quo vadis? -- Forschung und Entwicklung, Theorie und Praxis, Schule und Beruf, Erfahrung und Wissenschaft sind dialektische Begriffe, in die sich auch die Brauereitechnik einfügen muß. Insbesondere eine Fakultät, die so intensiv mit einem Produkt, dem Bier, verbunden ist, muß sich die Frage nach Sinn und Existenzberechtigung als Teil einer Universität immer neu stellen und beantworten. Ziel des Artikels ist die Initiierung eines neuen Dialogs zwischen Hochschule und Industrie.

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Zertifizierte Qualität und qualifizierte Mitarbeiter -- Bei der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Deutschen Brau-Kooperation am 4. März 1994 in Deggendorf ging es einmal um den Sinn und Zweck der Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen sowie um die Auswahl qualifizierter Mitarbeiter, um zwei Themen also, die in nächster Zeit für die Braubranche, die in einem harten Wettbewerb steht, von großer Bedeutung sein können.

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Forschung und Ausbildung wichtiger denn je -- Anläßlich der 113. Mitgliederversammlung der Wissenschaftlichen Station für Brauereien in München setzte sich deren Vorstand, Dr. Georg Beer, geschäftsführender Gesellschafter der Spatenbrauerei München, kritisch mit der Situation der Forschung im Brauereibereich auseinander. Die allgemeine Rezession hat auch vor der deutschen Braubranche nicht halt gemacht. Der Absatzrückgang von rund 5 Mio hl drückte natürlich auf die Erträge, so daß die Stimmung in der Branche stark gedämpft ist. Neben den sinkenden Einkommen und der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit müssen sich die Brauereien noch einer zunehmenden Anti-Alkohol-Kampagne erwehren. Der Wettbewerb wird härter. Die Überkapazitäten drücken immer stärker auf die Preise und Erträge. Lt. Dr. Für Dr.

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