Rohstoffe
Vor allem der Hopfen gibt dem Bier die typisch herbe Note. Aber nicht nur Biertrinker haben Geschmack an der Kletterpflanze: auch Pilze und Insekten – allen voran die Blattlaus. Doch die Hopfenkäufer fordern, dass die Pflanze gänzlich frei von Blattläusen sein muss, wenn sich die Dolden bilden. Deshalb werden vorsorglich chemisch-synthetische Insektizide auf die Pflanzen gesprüht.
Verpackung
Die Hersteller von Verpackungen und Verschlüssen aus Weißblech sehen sich drastischen Kostensteigerungen auf der Vormaterialseite ausgesetzt, die sich erstmals auch auf bestehende Verträge auswirken können. Hintergrund sind Bestrebungen der Weißblech herstellenden Industrie, bis zum Januar 2009 eine Preiserhöhung von insgesamt mindestens 30 Prozent für Verpackungsstahl durchzusetzen. Erstmalig soll hierfür auch in bestehende Verträge eingegriffen werden, sodass ein erheblicher Anteil der Preisanpassungen bereits zur Mitte dieses Jahres realisiert wird. Drohende Engpässe bei der Versorgung mit Weißblech lassen den Verpackungsherstellern wenig Handlungsspielraum.
Management
Recycling schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern spart auch CO2-Emissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Fraunhofer-Institut Umsicht in Oberhausen im Auftrag der börsennotierten Kölner Rohstoff- und Recyclinggruppe Interseroh erstellt hat. Rund 5,2 Mio Tonnen Kohlendioxid und damit etwa 0,6 Prozent der gesamten CO2-Emissionen Deutschlands können durch den Einsatz der Sekundärrohstoffe eingespart werden, die Interseroh im Jahr 2007 aufbereitet und vermarktet hat. Das entspricht den CO2-Emissionen, die eine Stadt mit 500 000 Einwohnern jährlich im Durchschnitt verursacht.
Markt
LOHAS sind hier zu Lande in rund 30 Prozent der Haushalte zu finden, sie legen Wert auf Bio plus Qualität: Empirisch lassen sich die „Community LOHAS“ und die „Reifen LOHAS“ ermitteln. LOHAS gelten als ökologisch orientiert, gebildet, kaufkräftig, kritisch und meinungsbildend. Sie leben den „Lifestyle of Health and Sustainability“, einen Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit. AC Nielsen untersuchte gemeinsam mit KarmaKonsum erstmals konkret die Einstellungen und das Konsumverhalten dieser Gruppe in 15 000 Haushalten.
Markt
Der eigentliche Moment ging völlig unbemerkt vorüber und dennoch bezeichnet 2007 eine Wende in der Geschichte der Menschheit: Erstmals wohnen weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und diese Entwicklung setzt sich fort – auch in Europa. Bei einer Gesamtbevölkerung von 729 Mio – rechnet man, wie die Vereinten Nationen es tun, Russland und die Ukraine zu Europa hinzu – leben heute circa 520 Mio Europäer in Städten (UN Habitat). Bis 2025 soll sich diese Zahl auf 572 Mio erhöhen.
Rohstoffe
In Europa wächst eine heterogene Sommergerstenernte heran. Je nach Aussaatzeitpunkt und Niederschlägen während der Wachstumsphase erwarten Marktkenner von den Flächen aus heutiger Sicht unterschiedliche Erträge. Im Großen und Ganzen wird jedoch mit einer durchschnittlichen Ernte in Qualität und Quantität gerechnet. Krankheiten halten sich aufgrund der langen Trockenheit in den meisten Ländern in Grenzen.
Archiv
An der Technischen Universität München (TUM) gab es Grund zu feiern: Der bayerische Umweltminister Dr. Otmar Bernhard und E.ON-Vorstandsmitglied Dr. Stefan Vogg vergaben den E.ON Bayern Umweltpreis 2008, dotiert mit 50 000 EUR, an ein Forscher-Team der TUM, entgegengenommen durch Prof. Karl Sommer und Dr. Jens Voigt vom Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde, Weihenstephan, sowie von Prof. Martin Faulstich und Dr. Doris Schieder vom Lehrstuhl für Rohstoff- und Energietechnologie, Straubing.
Management
Zum Erfolg der Oettinger Braugruppe tragen eine ausgefeilte Logistik und eine reibungslos funktionierende IT wesentlich bei. Anfang 2007 entschied sich Oettinger für die Zentralisierung seiner E-Mail-Architektur und die Umstellung auf Microsoft Exchange Server. Daraus ergaben sich für die Spam- und Virenabwehr neue „Arbeitsbedingungen“. Gesucht wurde eine zentrale Lösung, die jedem E-Mail-Nutzer Zugriff auf seine Quarantäne-Ordner ermöglicht. Das Aussortieren der in den Spam-Filter geratenen E-Mails sollten die Nutzer selbst kontrollieren und beeinflussen können.
Verpackung
Das Deutsche Verpackungsinstitut [EV] (dvi), Berlin, wählte für den Kongress