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Vor wenigen Wochen fand die 10. Internationale Fachmesse für Bier, Getränke, Snacks, Ausstattungen und Inneneinrichtungen für Pubs und Pizzerien in Rimini statt. Die Pianeta Birra – Beverage & Co. ist das einzige auf Getränke spezialisierte europäische Messeevent. Auch der Termin der Messe 2009 steht schon fest: von 14. bis 17. Februar 2009 werden die Tore der Messe Rimini wieder geöffnet werden. Mit zahlreichen Nova aus der Getränkebranche wurden die Besucher der diesjährigen Messe überrascht, darunter auch Neuheiten aus dem internationalen Biersektor.
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Beide Fässer wurden Mitte Dezember 2007 mit Hellem und Weißbier gefüllt und bei einer konstant hohen Temperatur von 28 Grad Celsius gelagert. Weißbier ist bekannt für seinen höheren CO2-Gehalt und die daher vorherrschenden höheren Drücke. Jede in den zwei Fass-typen gelagerte Biersorte wurde von der TU München nach Ablauf von vier Monaten getestet. Für diese Prüfungen wurden die von der Bayrischen Staatsbrauerei Weihenstephan gebrauten Sorten Weißbier und Helles verwendet. Trotz der konstant hohen Temperatur von 28 Grad Celsius und den entsprechend hohen Drücken zeigten sich sowohl die KeyKegs als auch die Stahlfässer nach vier Monaten physisch zu 100 Prozent unversehrt und vollständig funktionstüchtig.
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Thorsten Schmidt, Leiter Kons-truktion Verrohrung CC Kegtechnik, KHS, zeigte beim 3. Keg-Symposium am 29. April 2008 in Kelheim interessante Wege im Fassbiermarkt auf, in erster Linie im Einwegbereich. Veranstaltet wurde das Symposium von der hw-Brauerei-Service GmbH, Estenfeld. In erster Linie befasste sich das Symposium mit der Wartung von Kegs sowie mit der Transponder-Technik und deren Einsatz und Vorteile in der Praxis. Über diese Themen wird die Brauwelt noch eigens berichten.
Rohstoffe
Wenn wir vom Hopfenbau des Jahres 2020 sprechen, dann sprechen wir von Sorten, die heute im Hopfenforschungszentrum in Hüll und anderswo gezüchtet werden. Diese Tatsache betonte Dr. Elisabeth Seigner, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, beim Internationalen Hopfensymposium Anfang Mai in Wolnzach. Die lange Entwicklungszeit für neue Hopfensorten ist dafür verantwortlich, dass man heute schon wissen muss, welche Sorten man in zehn bis 15 Jahren benötigt, um auch in Zukunft als Hopfenpflanzer erfolgreich zu sein. Dr. Seigner nannte als die wichtigsten Randbedingungen für die Züchtung:
Rohstoffe
Nachdem die Jochen Mautner GmbH im Frühjahr 2008 den regelmäßigen Bericht über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Braugerste eingestellt hat, wird in Zukunft Dagmar Hufnagel, Korrespondentin des „Ernährungsdienstes“, Frankfurt/Main, dies übernehmen. Ende April hat sie ihre Tätigkeit aufgenommen und erstmals über den aktuellen Stand im Braugerstenanbau 2008 berichtet:
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Die neueste Generation der Heißleim-Etikettiermaschinen „Rollmatic“ gibt es in verschiedenen Ausführungen mit Leistungen von 6000 bis 72 000 Flaschen/h. Die Etikettierung ist mit fast allen gängigen Materialien möglich. Je nach Modell ist die Maschine mit einem doppelten Rollenhalter einschließlich eines elektronischen Systems zur Rollenspannungskontrolle und einer Etiketten-Positioniereinrichtung ausgestattet.
Diverses
Die Werbung im Vorfeld und die Ausstellung des Deutschen Verpackungsmuseums Heidelberg während der Messe erinnerten an 50 Jahre Interpack. Die Ausstellung 2008 zeigte, wie die Verpackungsbranche und die Messe seit 1958 wuchsen.
Reinigung/Desinfektion
traf sich die Brauwelt dieses Mal mit Marcus Ley, European Marketing Manager, Ecolab GmbH & Co. OHG, und Thomas Grünewälder, Verkaufsleiter Ecolab Deutschland GmbH, Düsseldorf. Sie vertreten ein Unternehmen, das sich als Weltmarktführer in Sachen Hygiene im professionellen Sinne im B2B-Bereich einstuft. Es bietet Dienstleistungen an, um Anlagen, Mitarbeiter und Lebensmittel aus hygienischer Sicht sicher zu machen, und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vom Feld über den Stall und die Produktion bis zum Verzehr. Dabei setzt man nicht nur auf den Wissenstransfer zwischen den einzelnen Branchen, in denen man tätig ist, sondern auch zwischen den zahlreichen Ländern rund um den Globus.
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Wolfgang Kunze, 9. vollständig überarb. Auflage (November 2007), 1118 S. mit zahlreichen Abb., Verlagsabteilung der VLB Berlin, 119 EUR, ISBN 987-3-921690-56-7.
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Das Ansteigen der Energiepreise erhöht den Kostendruck auf die Brau- und Getränkeindustrie. Es gibt einen Ausweg aus der Kostenfalle: konsequentes Energiespa-ren. Systematisches Optimieren der Druckluftversorgung kann erheblich dazu beitragen. Und damit nicht genug – zugleich wird die Verfügbarkeit der Druckluft erhöht und ihre Qualität deutlich besser abgesichert.