Eingabehilfen öffnen

Archiv

In einer Brauerei ist das Filtrieren ein wichtiger Prozessschritt, der Trübungsbildner wie Gerbstoffe, Eiweiß und Eiweißbestandteile, Hefezellen u. a. aus dem Bier entfernt. Die Verfahrenstechnik im Filterkeller der Brauerei trägt also wesentlich zu Haltbarkeit und Geschmack und damit zum wirtschaftlichen Erfolg eines Bieres bei. Die Tiefenfiltration mit Kieselgur bietet zwar eine gute Filterwirkung, aus der abrasiven Wirkung von Kieselgur resultieren aber besondere Anforderungen an die Durchflussmesstechnik, die mit Geräten nach dem Clamp-on-Prinzip sehr gut erfüllt werden.

Qualitätssicherung

Das Aussehen eines Getränkes ist von besonderer Bedeutung für das Trinkerlebnis, und mit der Einführung des durchsichtigen Glases wurde die Klarheit zum Qualitätsmerkmal. Einen kurzen Überblick über die Entwicklung der glanzfeinen Filtration bis hin zu den Ursachen und Gegenmaßnahmen bei Trübungen im Bier gibt dieser Beitrag.

Archiv

Diese Artikelreihe soll aufzeigen, welche Gründe für eine mangelnde Bitterstoffausbeute bei herkömmlichen Brauprozessen verantwortlich sind. Hierzu werden zuerst die einzelnen, bei der Überführung der Bitterstoffe aus dem Hopfen in das fertige Bier ablaufenden und notwendigen Mechanismen separat betrachtet (vgl. Teil 1 und 2). Dieser dritte Teil beschäftigt sich mit einer möglichen Adsorption der Bitterstoffe sowie mit deren Ausdampfung. Durch die im vierten Teil vorgestellte und leicht nachrüstbare Apparatur kann der Hopfeneinsatz bei der Bierbereitung unter Einhaltung des Reinheitsgebotes stark gemindert werden. Die sich hierdurch ergebenden Einsparungen sind enorm.

Rohstoffe

Eine provokante Frage? Keineswegs! Der Strategiewechsel von ABInBev beim Hopfungskonzept der AnheuserBusch-Biere warf Fragen in der Hopfenwirtschaft auf. Wohin geht die Reise, wenn einer der Big Player großflächig von einer bestimmten Aromasorte zu anderen Aroma-, aber eben auch Bitterhopfensorten wechselt? Welche Zukunft haben Aromahopfen generell? Welche Möglichkeiten gibt es – für die Hopfenwirtschaft, für die Brauer? Das Resultat dieser Diskussionen führt zu einem Termin, der auch im Terminkalender der Brauer Platz haben sollte: Am 21. und 22. August wird in Tettnang der Deutsche Hopfentag 2009 stattfinden. Die Brauwelt sprach mit den Veranstaltern Dr. Johann Pichlmaier und Otmar Weingarten, Verband Deutscher Hopfenpflanzer, sowie Jürgen Weishaupt und Johann Heimpel, Hopfenpflanzerverband Tettnang, über ihre Ziele und Wünsche für den Hopfentag.

Archiv

Mr. Hutzler studied at the Center of Life Science in Weihenstephan on the subject of Technology and Biotechnology of Food. After specialization in molecular and microbiological analysis for the brewing and beverage sector, he performed his PhD work in the field of development and optimization of methods for the identification and differentiation of yeasts relevant for beverages. He worked as a scientific assistant at the Department for Technology and Brewery (II), Prof. Dr. E. Geiger, and among other duties was responsible for lectures and practical courses regarding biological control of operations and quality assurance.

Markt

Die Entwicklung der Brauereien mit einem Export von über 20 000 hl und die Bedeutung der einzelnen Absatzländer über 10 000 hl betrachtet der vorliegende Beitrag in Zahlen und Kommentaren.

Marketing

In der PR funktioniert es wie im Vertrieb: Der richtige Ansprechpartner muss bekannt sein, ein Termin realisiert und im persönlichen Gespräch ein passgenaues Angebot unterbreitet werden. Beinhaltet dieses für beide Seiten einen Gewinn, ist man im Geschäft. Wer nun sind die Adressaten in der PR, und mit welchen Angeboten können sie überzeugt werden?

Archiv

Georg Lechner und André Hagel, Tecklenborg, 2008, 288 Seiten mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen, 19,90 EUR.

Management

Die Anzahl der produzierten Sorten geht bei vielen Brauereien zurück, eine systematische Optimierung erfolgt jedoch selten. Der vorliegende Beitrag zeigt Möglichkeiten zur Bestimmung der Wirtschaftlichkeit der Produktion einer bestimmten Sorte auf. Bei Unwirtschaftlichkeit werden verschiedene Optionen der Produktionseinstellung vorgestellt und verglichen.

Qualitätssicherung

Kein Produkt ist für die Ewigkeit gemacht! Produkte unterliegen einem Lebenszyklus, der von den Bedürfnissen der Kunden sowie den technischen und technologischen Möglichkeiten maßgebend beeinflusst wird. Deshalb ist es erforderlich, sich laufend durch kleinere oder größere Innovationen dem Markt anzupassen. Dieser Prozess zeigt eine zunehmende Dynamik. Eine praxisnahe und strukturierte Vorgehensweise hilft diese Herausorderung erfolgreich zu meistern.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

BrauBeviale
Datum 10.11.2026 - 12.11.2026
4. Hopfenrechtstag
20.11.2026
Getränke Impuls Tage 2027
17.01.2027 - 20.01.2027
kalender-icon