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Rohstoffe

Am Abend des 26. Mai 2009 hat ein schwerer Hagelsturm in einer breiten Schneise zwischen dem Bodensee und der Tschechischen Republik verheerende Schäden hinterlassen. In der Hallertau, dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt, beträgt das Schadensausmaß circa 4000 ha, womit praktisch 25% der Hopfenanbaufläche betroffen sind. Dabei wurden circa 1000 ha total beschädigt, 1500 ha mittel bis schwer und weitere circa 1500 ha leicht beschädigt. Auch im Hopfenanbaugebiet Tettnang am Bodensee, von wo aus der verheerende Hagelsturm seinen Weg nahm, wurden circa 30% der Hopfenanbaufläche durch Hagel beschädigt. Die Ausläufer des Hagelsturms führten auch in der Tschechischen Republik, im Anbaugebiet Saaz, zu Hagelschäden auf circa 200 ha der dortigen Anbaufläche.

Archiv

Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) will mit dem neuen Hinweis-Logo und der hinterlegten Internetseite „www.massvoll-geniessen.de“ einen weiteren wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Information der Verbraucher leisten. „Maßvoll genießen!“ beschreibt kurz und treffend, wie der  Verband sich einen genussvollen Umgang mit Spirituosen und spirituosenhaltigen Getränken wünschen würde.

AfG

Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) stellt ihren  Verbrauchern auf der Internet-Seite www.mineralwasser.com ab sofort Podcasts rund um das  Thema „Natürliches Mineralwasser“ zur  Verfügung. In drei anschaulichen, 3- bis 5-minütigen Beiträgen erfährt der Hörer, wie Mineralwasser seinen  Weg von der Quelle sicher auf den  Tisch des Konsumenten findet.

Qualitätssicherung

Mit Ausgabedatum März 2009 und vorgesehen als Ersatz für DIN 8777:1996-01 erschien jetzt der Normentwurf 877 „Sudhausanlagen in Brauereien – Mindestangaben“ im Beuth Verlag. Unter http://www.din.de gelangt man zur Kommentartabelle, die ebenso wie das Inhaltsverzeichnis kostenlos herunterzuladen ist.

Archiv

Laut einer Umfrage, die am 20. April 2009 veröffentlicht wurde und an der 6200 europäische Haushalte teilgenommen haben, bevorzugen drei Viertel der europäischen Verbraucher Glas als Verpackungsmaterial für Nahrungsmittel und Getränke. Die groß angelegte Studie, die im Auftrag der FEVE, dem Europäischen Verband der Behälterglasindustrie mit Sitz in Brüssel, in zwölf europäischen Ländern durchgeführt wurde, ist vermutlich eine der umfangreichsten Untersuchungen, die jemals von der Verpackungsindustrie initiiert wurde.

Markt

In den Zeiten der Wirtschaftskrise herrscht große Unsicherheit, auch bei Herstellern von Laborgeräten und -bedarf sowie Laborfachhändlern. Wie steht es um die Labore in der Lebensmittelindustrie? Die kostenpflichtige Studie der Firmen Analytik News Dr. Torsten Beyer und TDCLAB Dr. Kirsten Siebertz gibt Aufschluss. Befragt wurden über 100 Entscheider im Laborumfeld von mittelständischen und großen Unternehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter

Archiv

Während in den Teilen 1 bis 3 gezeigt wurde, welche Gründe bei herkömmlichen Brauprozessen für eine mangelnde Bitterstoffausbeute verantwortlich sind, wird hier dargestellt, wie die Bitterstoffausbeute im Brauprozess stark erhöht werden kann. Viele der aufgezeigten Überlegungen mögen im Einzelnen nicht neu sein, allerdings konnte eine reine Optimierung einzelner Teilschritte ohne eine Betrach-tung der Auswirkungen auf andere Teilprozesse nicht zu einem ökonomischeren Bitterstoffeinsatz führen. Dies erkannte die Hertel GmbH und entwickelte ein Verfahren inklusive einer in jeder Brauerei nachrüstbaren Apparatur, mit welchem die Bitterstoffaus-beute im Brauprozess teilweise mehr als verdoppelt werden kann.

Verpackung

Der Reinigung von Mehrweg­flaschen kommt in der Brauerei eine große Bedeutung zu. Dabei sollte der einzelne Betrieb stets um das Wissen für die bestangepasste Konfiguration der Fla­schenreinigungsmaschine bemüht sein. Leitende Motive sind die Aspekte der Wirt­schaftlichkeit und der Umweltbelas­tung, da es sich um einen sehr kostenintensiven Prozess mit hohem Ressourcen­einsatz handelt. Zudem muss das Leergut eine Reinheit aufwei­sen, die eine problemlose Weiterverarbeitung zulässt. Doch wie kann damit im Zusammenhang der Reinigungserfolg erfasst und bewertet werden? Wie effektiv ist die Reinigung?

Reinigung/Desinfektion

Die praktische Nutzung von Oxidationsprozessen zur Elimination organischer Spurenstoffe rückt weltweit zunehmend in den Fokus von Wissenschaftlern und

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