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Markt

Der Getränkefachgroßhandel Bier-Harlos e.K. (www.bier-harlos.de), Bremerhaven, ist das neueste Mitglied der NGV Getränke-Gruppe. Als „Leuchtturm“ im Verkaufsgebiet Weser-Elbe und nördlich von Bremen beliefert das Unternehmen fast 1000 Gastronomieobjekte und damit mehr als 70 Prozent der gesamten Gastronomie. Bier-Harlos steht für 45 000 Hektoliter Fassbier pro Jahr. Seit 40 Jahren erfolgreich im Markt, beschäftigt Bier-Harlos heute 60 Mitarbeiter, davon sechs Gastronomie-Verkaufsleiter und einen Wein-Fachberater. Das Unternehmen wird vom Gründer Reinhold Harlos und seinem Sohn, Getränke-Betriebswirt Henning Harlos, geführt. Die Marktführerschaft in der Region ist nicht zu übersehen:

Archiv

Bei der neuen Pumpenbaureihe CM – horizontale mehrstufige Kreiselpumpen im Leistungsbereich zwischen 0,25 und 7,5 kW – haben die Grundfos-Konstrukteure das Konzept der Modularität noch weitgehender als bisher umgesetzt: theoretisch sind mehr als 50 000 Varianten verfügbar.

Archiv

Endress+Hauser, Spezialist für Messtechnik und Automatisierungslösungen, hat seine Produktionsstätte in Greenwood, Indiana/USA, ausgebaut. Das Unternehmen hat mehr als 18 Millionen USD in neue Produktions- und Kalibriereinrichtungen für Durchfluss-Messgeräte investiert. „Wir bauen weltweit Produktionsstandorte aus, um noch näher bei unseren Kunden zu sein“, erklärte Klaus Endress, CEO der Endress+Hauser Gruppe. „Wir betrachten diese Expansion als Teil unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie.“

Marketing

Eine aktuelle Umfrage der Kölner POS-Agentur Die Gefährten in Kooperation mit dem Fachmagazin acquisa bei etwa 400 Getränkemarkt-Kunden im Raum Düsseldorf zeigt: Nur 20 Prozent der Kunden von Getränkemärkten haben vor ihrem Einkauf Informationen über Produkte erhalten. Diese kamen zum größten Teil von den Getränkemärkten selbst (Prospekte oder Zeitungsbeilagen). Ein knappes Drittel gab dabei an, Informationen über Anzeigen wahrgenommen zu haben. So sind auch Werbemittel vor Ort nur 23 Prozent der befragten Kunden aufgefallen. Darunter Aufsteller/Displays (48%), Deckenhänger (20%), spezielle Informationen über Aktionen (32%) und Sonderplatzierungen (34%). Somit mussten nur neun Prozent Beratung in Anspruch nehmen, die dann auch überwiegend mit gut (nach Schulnoten) bewertetet wurde..

Gastronomie

Im Gastgewerbe bleiben wegen der Wirtschaftskrise viele Betten und Tische leer.

AfG

„Es ist doch nur Wasser...“ Während bei Wein, Tee oder Kaffee die Geschmäcker weit auseinander gehen, wird Wasser oft als geschmacksneutral angesehen. Mit diesem Irrtum räumt eine aktuelle Umfrage zum Thema „Wassergeschmack“ jetzt auf. Die repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag von ViO, dem stillen Wasser aus dem Hause Apollinaris, zeigt, dass Mineralwasser sehr wohl mit einem Geschmackserlebnis assoziiert wird. Auf die Frage „Hat Mineralwasser für Sie einen Geschmack?“ antworten 62,4 Prozent mit einem klaren „Ja!“. Männer erschmecken die Geschmacksnuancen von Mineralwasser sogar etwas häufiger als Frauen (64,4 Prozent vs. 60,4 Prozent). Auch der bewusste Genuss spielt beim Mineralwasser eine Rolle: Rund ein Drittel (32 Prozent) geben an, für sie sei das Trinken von Mineralwasser nicht nur notwendige Flüssig­keitszufuhr, sondern auch ein Genuss- und Geschmackserlebnis.

AfG

Der Deutschen liebstes Fruchtgetränk ist zwar der Apfelsaft (siehe Artikel rechts). Doch der Markt des flüssigen Obstes wird immer bunter. Dafür sorgen der Trend zu mehr Convenience, Smoothies, neue Mix-Varianten oder Säfte mit Zusätzen.

AfG

Die Deutschen haben klare Präferenzen, was ihren Geschmack in Sachen Fruchtsaft angeht: Sie lieben ihren Apfelsaft. Seit Jahren führt er die Hitliste der beliebtesten Fruchtsäfte und -nektare an. Über 9 Liter wer-den pro Kopf im Jahr getrun­ken. Es folgen Orangensaft und Zitrusnektare mit jeweils 8 Litern. Mit einem Konsum von 37,4 Litern Frucht­saft und Fruchtnektar sind die Deutschen nach wie vor Weltmeister, vor den auf Platz zwei folgen­den Finnen mit 32,2 Litern pro Kopf und Jahr.

Qualitätssicherung

Die Chemikalienagentur ECHA hat scharfe Kontrollen zum Stand der Umsetzung von REACH angekündigt. Wer geschlampt hat oder vorsätzlich gegen die Chemikalienverordnung verstößt, dem drohen drastische Strafen, warnt die Sachverständigenorganisation DEKRA.

Archiv

Herausgegeben von Hans Michael Eßlinger, Wiley-VCH GmbH & Co.KGa A, Weinheim, 2009, 746 Seiten, 179,00 EUR.

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