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Laut einer neuen Analyse der Brewers Association (BA) haben die amerikanischen Craft-Brauer 2012 rund 34 Mrd USD zur Gesamtwirtschaftsleistung der USA beigetragen – die Branche wächst damit im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent. „Mit einer starken Präsenz in den 50 Bundesstaaten und dem District of Columbia wirken die Craft-Brauereien als dynamische und florierende Wirtschaftskraft auf lokaler, landesweiter und nationaler Ebene”, betonte Bart Watson, BA-Ökonom. Die Bundesstaaten Kalifornien, Texas, New York, Pennsylvania und Colorado leisteten dabei den größten Beitrag. Insgesamt verkauften die 2347 Craft-Bier-Hersteller 2012 rund 21 Mio hl Bier in den USA – die Gesamtausstoßmenge des US-Biermarktes lag im selben Zeitraum bei rund 318 Mio hl.

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„… Die sieben Schwaben gingen also durch das  Tor, und kamen in die Stadt, ohne es zu wissen und zu wollen. Wie aber kein Unglück ohne Glück ist, so hat sich’s hier auch begeben. Denn das erste Haus, das ihnen auffiel, war ein  Wirtshaus, vor dem ein Maienbaum stand, und ober der  Tür war zu lesen: Hier schenkt man Märzenbier aus.

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12 Energie- und kostensparend brauen dank Energiemanagement

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Ideengeber und Kontrollinstrument | Der Energiebedarf von Mälzereien und Brauereien wird angesichts steigender Kosten zur Stellschraube für die Wettbewerbsfähigkeit. Die Herausforde­rung für Praktiker besteht darin, den Produktionsprozess so energieeffizient und damit so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Unterstützung bei der Suche nach Einsparpotenzialen und der Erfolgsbewertung getätigter Maßnahmen bieten Energie­managementsysteme (EnMS) nach DIN EN ISO 50001.

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Energieeffizientes Gesamtkältekonzept | Die Brauwirt­schaft steht unter einem hohen Margendruck. Gleichzeitig schnellen die Produktionskosten durch steigende Energiepreise in die Höhe. Um Kälte möglichst effizient bereitzustellen, steigt die Nachfrage nach Versorgungskonzepten, die sich an technisch-ökonomischen und ökologischen Zielen orientieren. Der folgende Beitrag beleuchtet die vielschichtigen Aspekte rund um die betriebliche Kälteversorgung und stellt Kälte-Contracting als Lösung vor.

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Maximale Brennstoffausnutzung | Für Braubetriebe können hocheffiziente Mikrogasturbinen, die zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genutzt werden, eine interessante Alternative zur konventionellen Prozessdampferzeugung mit Dampfkesseln sein. Die heißen Turbinenabgase erzeugen in einem nachgeschalteten Kessel Prozessdampf, nachdem mit der Turbine vorher Strom für den Eigenbedarf produziert wurde.

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Auf Sparen eingestellt | Potenziale zur Energieeffizienzsteigerung mittels innovativer Verfahren und Techniken weisen Industriebranchen weltweit auf. Die weit verbreiteten Industrietechnologien sind: Druckluft, Pumpensysteme, Luft-, Kälte- und Fördertechnik. Der Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten lassen sich heute in den Betrieben um fünf bis 50 Prozent senken. Die Amortisationszeiten liegen meistens unter zwei Jahren. Somit sind Energieeffizienzsteigernde Maßnahmen für Unternehmen wirtschaftlich äußerst attraktiv.

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Photovoltaik | Ob Brauereibetrieb oder Lebensmittelproduktion, ob Metallverarbeitung, Chemie- oder Papierindustrie oder, wie im folgenden Beispiel, ein Küchenhersteller: Für mittelständische Unternehmen mit hohem Stromverbrauch werden steigende Strompreise zunehmend zu einer wirtschaftlichen Belastung. Während der Strompreis kontinuierlich steigt, sinken jedoch gleichzeitig die Kosten für die Erzeugung von Solarstrom. Auf dieser Schere basieren die Kosteneinsparungen der Energielösung für den Mittelstand, die sich die Rempp Küchen GmbH, Wildberg, aufs Dach gepackt hat.

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Die Ardagh Group hat im Auftrag der Brauerei Fuller, Smith & Turner (Fuller’s) aus London eine Flasche im neuen Look für deren Sortiment an obergärigen Premium-Flaschenbieren hergestellt.

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Laut einem Pressebericht der südkoreanischen Zeitung Maeil Business, beabsichtigt AB-InBev, Leuven/Niederlande die Brauerei Oriental zurückzukaufen. Die südkoreanische Brauerei gehörte von 2001 bis 2009 schon einmal zum Konzern. AB-InBev habe bereits Gespräche mit den Eigentümern KKR und AEP aufgenommen. 2009 wurde Oriental für 1,8 Milliarden USD an KKR/AEP verkauft, der Vertrag sieht ein Rückkaufsrecht innerhalb der ersten fünf Jahre vor. Diese Frist läuft im Juli nächsten Jahres ab.

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