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Tapfer, tapfer! Kirin plant sein Ichiban Shibori Bier ab März 2014 in Brasilien zu brauen. Die Japaner wollen so von der erhofften verstärkten Biernachfrage rund um die Fußball-WM profitieren.

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Jakarta und Bali sollen das aufregendste Nachtleben Südost­asiens bieten. Ein wenig seltsam, sind doch fast 90 Prozent der 250 Millionen Indonesier Moslems und bilden damit den größten muslimischen Staat der Welt.

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Jetzt ist Heineken also Hauptaktionär der United Breweries (UB), nachdem sich der Brauer im Dezember 2013 1,35 Prozent der Aktien per Börsen-Deals aneignen konnte.

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Gäbe es den Titel „Bestangezogener Brauer“, Graham Mackay hätte ihn Jahr für Jahr gewonnen. Er pflegte einen expliziten Stil. Er trug schimmernde Seidenkrawatten plus passender Tücher, die aus der Brusttasche lugten, und Nadelstreifenanzüge, wahrlich cockney-haft breit und markant. Er hatte anscheinend auch eine Schwäche für knallrote Hosenträger, die Michael Douglas als skrupelloser Börsenmakler Gordon Gekko populär machte. Wenn mich nicht alles trügt, gab es sogar mal ein Foto von Graham Mackay in Gordon Gekko-Pose auf der SABMiller-Website. Während der Finanzkrise verschwand dann das Motiv, aus verständlichen Gründen.

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Im Vergleich zum ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends waren die neunziger Jahre wilde Jahre. Wie die Goldgräber in Alaska hatten jene Brauereien, die die mittel- und osteuropäischen Märkte eroberten, eine Strategie. Aber hatten sie auch einen Plan? Falls sie Fehler machten, viel Geld in den Sand setzten oder es einfach vermasselten – kaum einer hätte dem im Rest der Welt Beachtung geschenkt. Kein Wunder, dass das erste Jahrzehnt nach dem Mauerfall die goldene Stunde der Hasardeure war. Auch wenn es ihnen an einschlägigen Erfahrungen oder Fähigkeiten mangelte, egal. Sie hatten eine Devise und die lautete: Nur zu!

Management

Brauereien müssen Risiken bewältigen, um den Fortbestand zu sichern. Ein Risiko, welches aus dem Privatleben unmittelbar auf die geschäftliche Aktivität ausstrahlt, wird dabei jedoch systematisch ausgeblendet: die Möglichkeit der Scheidung vom Ehepartner. Dabei sollte angesichts einer Scheidungsrate von nahezu 50 Prozent jeder verantwortungsvolle Brauereiinhaber diese Möglichkeit einkalkulieren, sofern er verheiratet ist bzw. die Heirat plant. Wie der Fortbestand der Brauerei im Scheidungsfall geschützt werden kann, stellt der weitere Text vor.

Qualitätssicherung

Dieser zweiteilige Artikel beschäftigt sich mit der Fragestellung, in welchem Umfang ein Konsument den alleinigen Geschmackseinfluss von Ethanol in Getränken bemerkt. Im ersten Teil des Zweiteilers (BRAUWELT Nr. 3, 2014, S. 58 - 61) wurden die notwendigen Grundlagen der Verkostungspraxis zusammengefasst und an einem Verkostungsergebnis dargestellt. In diesem Beitrag wird die vorgestellte Fragestellung anhand der Verkostungen von Weißwein, Rotwein, Sekt, Sekt rosé und Bier untersucht.

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Biere mit hopfenbetontem Aroma – ein Geschmack für jedermann oder nur für Liebhaber besonderer Biere? In den letzten Jahren verstärkt sich die Tendenz zu Bieren mit einzigartigen Aromen, wobei hierfür vor allem die Kalthopfung (Dry Hopping) im Fokus vieler Brauereien steht. Das neu entwickelte Hopsteiner Flavorrad stellt nun ein Verkostungstool dar, welches dazu genutzt werden kann, den Hopfeneinfluss auf das Bieraroma sensorisch präziser zu definieren (BRAUWELT Nr. 3, 2014, S. 55-57).

Rohstoffe

Während die Hopfenbranche mit immer neuen Hopfensorten in den letzten Jahren geradezu ein Hopfenfieber ausgelöst hat, steht es um die Winterbraugerste seit Jahrzehnten schlecht. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Winterbraugerste hat den Ruf eines ungeliebten Notnagels, der bestenfalls eingesetzt wird, um Engpässe zu vermeiden. Warum aber ist das so? Und ist das nicht längst „Gerste von gestern“? Wir haben drei Experten aus drei Generationen gefragt. Prof. Ludwig Narziß, Dr. Bertram Sacher und Dr. Martina Gastl von der TU München Weihenstephan haben ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu Papier gebracht. Herausgekommen ist eine spannende Entwick­lungsgeschichte der Winterbraugerste inklusive kritischer Aspekte, dem Stand des Wissens und Perspektiven, die wir Ihnen in drei Teilen präsentieren.

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Nachdem Carlsberg Mitte Dezember angekündigt hatte, seine Anteile an der Chongqing-Brauereigruppe in China von 27,9 Prozent auf insgesamt 60 Prozent aufzustocken (s.a. BRAUWELT Nr. 1-2, 2014, S. 36), folgte kurz vor dem Jahreswechsel die Meldung, dass die Chongqing-Gruppe auch das Angebot zum Kauf von 100 Prozent der Anteile akzeptiert hat.

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