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Markt

Die 520 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. steigerten ihren Umsatz 2016 um 1,2 Prozent auf 21,03 Mrd EUR (2015: 20,78 Mrd) und erwirtschafteten damit über 80 Prozent des Gesamtumsatzes der rund 3800 Betriebe zählenden Branche aller GFGH. So lautet das Ergebnis einer internen Konjunkturumfrage, an der sich repräsentative 21 Prozent der Mitglieder bzw. 109 Unternehmen beteiligten, wie der Bundesverband mitteilte.

Verpackung

Im Auftrag des Bundesumweltamtes erstellt die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM), Mainz, regelmäßig bundesweite Studien zum Verbrauch von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einwegverpackungen (MövE). Die aktuellen Zahlen für das Berichtsjahr 2015 zeigen, dass die MövE-Quote um 0,6 Prozent auf einen Anteil von 45,5 Prozent gesunken ist.

Rohstoffe

Erstmals erwähnt wurde der Gillamoos 1637. Das Volksfest im niederbayrischen Abensberg geht auf eine Wallfahrt anlässlich des Kirchweihtages von „St. Gilgen im Moos“ zurück. In diesem Jahr startete am 31. August von hier aus die Hopfenrundfahrt 2017, organisiert vom Landkreis Kelheim und dem Verband Deutscher Hopfenpflanzer, zu der etwa 185 Teilnehmer aus Politik und Wissenschaft, den Verbänden, aus der Hopfen- und der Brauwirtschaft erschienen waren.

Management

In vielen Unternehmen werden die verschiedenen Ebenen der Wertschöpfungskette strikt getrennt. Von einer Stufe zur nächsten werden Pläne und Vorgaben weitergegeben, die dann verfeinert und ausgeführt werden sollen. So sind zum Beispiel ERP-Systeme und MES getrennt. Nach dem beschriebenen Prinzip wird aber auch im Detail geplant und die Produktion ausgeführt. Dabei sind die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teilbereichen offensichtlich. Werden alle Aspekte und deren Zusammenhänge untereinander betrachtet, ergeben sich im Prozessmanagement völlig neue Möglichkeiten – auch für Brauereien.

Abfüllung

Eine mittelständische Familienbrauerei aus der Krise führen – an sich schon ein schwieriges Unterfangen. Dass dazu noch ein weiteres Gebinde in der Abfüllung beitragen soll, leuchtet vielleicht nicht gerade ein. Den Beweis, dass das funktioniert, will die Kaiser-Brauerei Geislingen antreten. Dort wird seit kurzem neben NRW-, 0,33-l-Longneck- und 0,33-l-Bügel- auch in eine 0,33-l-Euroflasche – genannt Brauerflasche – abgefüllt. Warum hat man sich in Geislingen für dieses Gebinde entschieden und wie verlief die Integration in den Abfüllprozess?

Verpackung
Neuer Trockenteil in der Arcobräu

Seit Jahren eilt die Arcobräu Gräfliches Brauhaus GmbH & Co. KG, Moos, von Erfolg zu Erfolg. Als sich abzeichnete, dass der 25 Jahre alte Trockenteil mit dieser Entwick­lung nicht mehr länger Schritt halten konnte, wurde ein Komplett­neubau in Angriff genommen. Allerdings stand dafür nur ein schmales Zeitfenster zur Verfügung. Konkret lagen zwischen Montagebeginn und Produktionsstart gerade einmal zwei Wochen.

Verpackung
Streichmaschine zur Produktion von Etikettenpapier

Papierqualität und Ober-flächenbeschaffenheit, Prägungen und Veredelungen, Druckge­staltung und -qualität vermitteln auf den ersten Blick die Produkt­botschaft. Aber mehr noch! Neben Design-Aspekten beeinflussen Papiereigenschaften und -weiterverarbeitung entscheidend den technischen Prozess und das qualitative Ergebnis der Etikettierung. Und nicht zuletzt behindern oder erleichtern sie auch die effiziente Rückführung der Flasche im Mehrwegsystem. Damit das Papier all diesen Anforderungen gerecht wird, gilt es eine ganze Reihe an Kriterien zu beachten.

Gärung/Lagerung

In industrieller Fermentation werden Hefen üblicherweise für einen Fermentationszyklus verwendet. In der Brautechnologie hingegen werden Hefen mehrfach weitergeführt, was auch durch die ständig aufeinanderfolgenden Produktions­prozesse begründet ist. Dabei müssen konstante und vor allem reproduzierbare Fermentationsergebnisse erzielt werden. Um dieses zu erreichen, ist ein optimales Hefemanagement erforderlich. Ferner ist die Anzahl der Führungen entscheidend für die Fermentationsleistung und geprägt vom Hefestamm sowie von der Erfahrung und Philosophie des Braumeisters.

Filtration

Im Brauwesen ist die Kieselgur das traditionelle Filterhilfsmittel für die Anschwemmfiltration. Aufgrund strenger Entsorgungsvorschriften und negativer Berichterstattung findet in den letzten Jahren jedoch ein Umdenken statt. Kieselgurfreie Verfahren und neue Filterhilfsmittel stehen im Fokus aktueller Untersuchungen und verdrängen zunehmend das etablierte Filterhilfsmittel aus der Getränkeproduktion. Dieser Beitrag basiert auf einer Veröffentlichung in der Zeitschrift BrewingScience, 69 (2016), S. 26-32.

Rohstoffe

Die Kalthopfung ist nun seit einigen Jahren fester Bestandteil wissenschaftlicher Fragestellungen mehrerer Brauuniversitäten. Doch noch nicht längst alle Para­meter wurden dabei unter die Lupe genommen. Ein sehr wichtiger Parameter, der bislang wissenschaftlich vernachlässigt wurde, ist die Temperatur während der Kalthopfung. Hier hat jede Brauerei individuelle Erfahrungen.

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