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Markt

Nach einer Studie der niederländischen Rabo-Bank wird der Welt-Bierkonsum bis zum Jahre 2000 um jährlich 1,2% auf 1,320 Mrd hl ansteigen. Im Jahre 1994 sind weltweit rd. 1,224 Mrd hl Bier getrunken worden. In Westeuropa wird der Bierkonsum bis zum Jahre 2000 um jährlich 0,3% auf 290 Mio hl zurückgehen. Für Mittel- und Osteuropa rechnen die Experten mit einem Wachstum von 2,5%/Jahr auf 114 Mio hl. In Nordamerika dürfte der Bierkonsum bei 253 Mio hl stagnieren, während für Südamerika ein Wachstum von jährlich 2,8% auf 213 Mio hl prognostiziert wird.
Der asiatische Biermarkt könnte bis zur Jahrtausendwende um 4,5%/Jahr auf 349 Mio hl steigen. In den afrikanischen Ländern wird eine Zunahme von 1,8% jährlich auf 34 Mio hl erwartet. „Brauwelt“ Nr. 51/52, 1996, S. 2460).

Archiv

Nach Angaben des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung liegen die Deutschen im Verbrauch an reinem Alkohol hinter den Luxemburgern, den Franzosen, den Portugiesen und den Ungarn auf Platz 5 der Länder mit dem höchsten Alkoholkonsum.

Gastronomie

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle Denison’s Brewing Co. & Restaurants in Toronto, Kanada und die Gasthof-Brauerei Fischer Bräu in Wien, Österreich.

Markt

So lautet das Leitmotiv, unter das der Bayerische Brauerbund im Frühjahr 1996 die Bearbeitung des heimischen Marktes gestellt hat. Damit soll zum Ausdruck kommen, daß die bayerischen Brauereien nicht nur Produktionsbetriebe irgendeines Produktes an irgendeinem Ort sind, sondern daß bayerisches Bier und bayerische Brauwirtschaft als integrale Bestandteile bayerischer Kultur und Lebensart anzusehen sind. Die Brauerei als Teil des kommunalen Lebens ist ein Wettbewerbsvorteil, den außerbayerische Wettbewerber nicht so ohne weiteres ausgleichen können. Dieser muß aber auch im Bewußtsein der Konsumenten und in den Gemeinden stärker verankert werden.

Wasser

Neben der Mischung und Karbonisierung hat die Entgasung von Flüssigkeiten im Herstellungsprozeß von alkoholfreien Getränken eine Schlüsselfunktion

Diverses

Mälzereien gehören zu den energieintensivsten Lebensmittelbetrieben überhaupt. Im folgenden Beitrag werden die Energieströme in Mälzereien zusammengestellt und Möglichkeiten der Optimierung des Energieeinsatzes aufgezeigt.

Diverses

Eine thermische Entsorgung von Brauereireststoffen kommt aufgrund des geringen Heizwertes kaum in Frage, das Recycling ist teuer und aufwendig. Geeigneter scheint die Verwertung bei der Herstellung von Baustoffen.

Diverses

Der Primärenergieverbrauch wird in Deutschland bis zum Jahre 2010 um gut drei Prozent von 496 Mio auf 480 Mio Tonnen Steinkohleneinheiten zurückgehen. -- Nach einer Esso-Studie wird in erster Linie der Verbrauch von Öl und Braunkohle zurückgehen, während der Gasverbrauch steigen dürfte

Diverses

Während der Arbeitsluftbedarf in den letzten Jahren ständig zugenommen hat, hat der Druckluftbedarf in der Produktion stark abgenommen, da Druckluft aus technologischen Gründen in weiten Teilen durch CO2 substituiert wurde. Je nachdem, wie weit diese Substitution fortgeschritten ist, schwankt deshalb der Druckluftbedarf in weiten Grenzen.
Der Strombedarf für die Drucklufterzeugung ist abhängig von der Höhe des Druckluftbedarfes, von der Anzahl unterschiedlicher Druckluftqualitäten und vor allem von der Höhe des Erzeugungsdruckes. Es ist deshalb ein niedriger Zeugungsdruck bereits bei der Planung anzustreben, indem alle Pneumatikventile und Armaturen auf einen möglichst niedrigen Verbraucherdruck ausgelegt werden sollen. Die Leckagen wurden umgehend beseitigt. Je nach Fa.

Diverses

Dipl.-Ing. J. Lehmann verglich zwei verschiedene Belüftungssysteme in der Brauerei in seinem Vortrag bei dem 29. Technolgischen Seminar in Weihenstephan.
Der Transport des Gases aus der Gasblase zur Hefezelle kann nur durch Konvektion und Diffusion erfolgen. Bei der Konvektion ist die Transportgeschwindigkeit abhängig von der Richtung und Geschwindigkeit einer Strömung. Die Diffusion ist von der Flächengröße, durch die der Stoff hindurch diffundiert, und dem anliegenden Konzentrationsgefälle abhängig. Bei dem Übergang Gasblase / Flüssigkeit / Hefezelle ist der geschwindigkeitsbestimmende Schritt die Diffusion durch den Flüssigkeitsfilm um die Gasblase. Aus diesem Grunde ist eine große Grenzfläche, d.h. eine möglichst kleine Blasengröße aus physikalischer Sicht wünschenswert.

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