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Als krönenden Abschluß der diesjährigen Brauwirtschaftlichen Tagung vermittelte Tom A. de Man, Direktor Production Policy & Control, Heineken, Amsterdam, am 28. April 1998 Einblicke in die Entwicklung, Strategie und in das internationale Qualitätsmanagement der Heineken-Gruppe.
Die Geschichte von Heineken begann am 16. Dezember 1863, als Gerard Adriaan Heineken im Alter von 22 Jahren in Amsterdam die 1592 gegründete Brauerei „De Hooiberg“ kaufte. Diese hatte damals einen Jahresausstoß von 1000 hl. Bereits 1867 wurde in Amsterdam eine neue Braustätte gebaut. 1873 erwarb Heineken die Bierbrouwerij Maatshappij und errichtete in Rotterdam eine neue Brauerei. Im Jahre 1893 betrug der Heineken-Ausstoß 200 000 hl. Nach dem 2. Weltkrieg hatte der Export höchste Priorität.B.B.

Markt

Im Beitrag werden die unterschiedlichen Entwicklungen der Brauereigruppen mit Privatbrauereien aufgezeigt.

m Jahr 1997 sind unterschiedliche Entwicklungen aus der nachfolgenden Rangfolgenliste der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß von über 2 Mio hl festzustellen. In der Tabelle ist für die oben genannten Gruppen das selbsthergestellte Bier in 1000 hl einschließlich der Ausfuhr wiedergegeben. Die Daten wurden durch Abfrage und Selbstangaben zusammengestellt.

In der diesjährigen Liste ist auffallend, daß die Binding-Gruppe mit 9,7 Mio hl die
1. Position übernommen hat.

An 2. Position steht die Brau- und Brunnen AG, sie hatte gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 8,8% auf 9,067 Mio hl zu verzeichnen.

An 6. An 7. An 11.

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Japan - ein interessanter Biermarkt und seine Entwicklung. Im Zuge dieser Entwicklung hat die Firma beraplan Härter GmbH im Juni 1997 zwei 100 000-hl- Anlagen in Betrieb genommen. Auf diesen Anlagen wird hauptsächlich Weizenbier produziert. Betreiber ist der Gingakogen Konzern.

Diverses

Mit der Polymerase Chain Reaction können bakterielle Kontaminationen innerhalb von Stunden eindeutig identifiziert werden. In einem Pilotprojekt werden die Anwendungsmöglichkeiten dieser Methode direkt im Betriebslabor untersucht. Die Möglichkeiten der mikrobiologischen Betriebskontrolle erfüllen derzeit immer noch nicht die Forderungen, die in der Praxis an ein umfassendes Analysensystem gestellt werden.

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Die Muttergesellschaft der Molson Breweries will sich mit der Foster’s Brewing Group, Australien, zusammentun, um den Anteil der amerikanischen Miller Brewing Co. an der Molson Breweries in Höhe von 20% aufzukaufen. Dabei sollen die beiden Partner je 10% übernehmen und damit ihren eigenen Anteil auf jeweils 50% erhöhen. Auf der anderen Seite planen Molson Cos. und Foster’s ein Abkommen mit Miller. Es soll Molson USA gegründet werden, ein Joint-venture zum Vertrieb von Molson und Foster’s in den USA. Für Molson Cos. sollen Kosten in Höhe von 200 Mio kanadischer Dollar anfallen. Molson wird weiterhin Miller-Biere in Kanada vertreiben. Miller wird bei Molson USA die Geschäftsführung stellen und 50,1% der Aktien besitzen. Bisher hatte Miller 100% des Kapitals.

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Die Anzahl der Kleinbrauereien (micro-breweries) ist in Japan noch nicht sehr groß, hat aber in der letzten Zeit sehr zugenommen. Mikrobrauereien sind als Folge einer Änderung des „Liquor Tax Law“ im April 1994 wie Pilze aus dem Boden geschossen.
Nach der Liberalisierung liegt die Mindestkapazität einer Brauerei nicht mehr bei 20 000 hl, sondern bei nur 600 hl für normales Bier, für Bier mit niedrigem Malzgehalt sogar nur noch bei 60 hl.
Das Bier der Kleinbrauereien wird unter der Bezeichnung „craft beer“ oder regionales Bier („ji biru“) verkauft und ist attraktiv, da es frisch gebraut ist und als besonders schmackhaft gilt. Nach einer Aufstellung der Microbrewers Association gab es im Mai vergangenen Jahres 114 Kleinbrauereien.B.
1997 lieferte Deutschland 84 (Vj..

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Finnland – im Norden Europas, etwas abseits vom Geschehen des europäischen Biermarktes – hat derzeit eine Jahresproduktion von 4,5 Mio hl Bier und einen Pro-Kopf-Verbrauch von 85 l. Keine allzu großen Bewegungen und Aktivitäten waren in der Vergangenheit vom finnischen Biermarkt zu verzeichnen. Die drei „Großen“ beherrschen den Biermarkt, Hartwall (50%), Synebrychoff (38%) und OLVI (12%), daneben gibt es noch ca. 35 Babybrauereien mit 50 – 500 l AW pro Sud (sogenannte Bastleranlagen) und 4 Gasthausbrauereien (Helsinki, Tampere, Jyväskylä und Turku). Seit Januar 1998 ist eine fünfte Gasthausbrauerei in Finnland in Betrieb.
Die Brauerei ist in Turku, Betreiber ist Hr. Kovasiipi, Besitzer der Old Bank Bierkneipe (Ausschank von 120 verschiedenen Bieren)..

Markt

Die Kooperation Brau Ring startete im Internet unter: http://www.brauring-koope-ration.de. Außer der Brau Ring selbst werden auch 152 angeschlossene mittelständische Privatbrauereien vorgestellt.

Markt

Der Ausstoß an Biermischgetränken betrug nach Angaben des Deutschen Brauerbundes im Jahr 1997 ca. 1 106 000 hl.
Im Jahr 1996 lag er noch bei ca. 896 000 hl und konnte somit gegenüber 1996 nochmals um ca. 23% gesteigert werden. Interessant ist hierbei, daß sowohl im 1. Halbjahr 1997 fast die gleiche Menge hergestellt wurde, wie im 2. Halbjahr 1997.
Es stellt sich die Frage, ob der Biermischgetränkemarkt wohl doch noch ein wetterunabhängiges Segment wird?
Die Anzahl der beteiligten Brauereien lag 1996 bei 273 und blieb 1997 mit 274 Brauereien nahezu konstant. Wenn wir einen warmen Sommer bekommen, ist für dieses Produkt offenbar noch eine ausgesprochene Chance zur Marktausweitung gegeben. Diese Tabelle stellt z. Zt. 1 ist. 50 000 hl erzielt werden. marginal erhöhen. N.

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In der Zeitschrift „Ernährung/Nutrition“, 3/98, hat M. Stoffelbauer in seiner Diplomarbeit im Rahmen der Ausbildung an der Med.-techn. Akademie für den Diätdienst und ernährungsmedizinischen Beratungsdienst in Wien Aufbau und Wirkung von Flavonoiden im menschlichen Körper zusammengefaßt.
Szent-Györgi entdeckte im Jahre 1936, daß Vitamin-C-reiche pflanzliche Lebensmittel eine bessere Wirkung entfalten als reine Vitamin-C-Gaben. Er schloß daraus, daß es einen Bestandteil gibt, der im Zusammenwirken mit Vitamin C für die Aufrechterhaltung der normalen Dichte und Widerstandsfähigkeit der Kapillarwandung verantwortlich ist. Diese Bestandteile wurden zuerst als Vitamin P bezeichnet. Später ergab sich, daß das „Vitamin P“ in großer Zahl und weitverbreitet im Pflanzenreich vorkommt. B.

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