Diverses
Anläßlich der 8. Bündner Runde 2000 schilderte Klaus Kobjoll, Inhaber des Hotels Schindlerhof, Nürnberg-Boxdorf, am 24. Januar 2000 in Davos mit gewohntem Engagement, wie er seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führt und welche Erfolge er damit in den letzten Jahren erzielte.
Im Jahre 1999 kam sein Unternehmen auf einen Umsatz von 10,8 Mio DM und das mit 45 Vollzeitangestellten und 16 Auszubildenden. Auf die Logis entfielen dabei 5,2 Mio DM, auf Essen und Getränke 5,6 Mio DM. Das Hotel hat im Jahresdurchschnitt eine Auslastung von 80%. Der Reingewinn betrug 11% vom Umsatz. In der Preisgestaltung setzt Kobjoll voll auf Transparenz und Preisgarantie.
Die Produktivität ist sehr hoch. Die Mitarbeiter legen ihre Gehälter selber fest..
Marketing
Als Top-Partner des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), der Deutschen Sporthilfe (DSH) und der Deutschen Olympia-Mannschaft stellt die Bitburger Brauerei ihr Sport-Sponsoring künftig auf ein zweites Standbein. Mit dem zunächst von 2001 bis 2004 laufenden Vertrag erhält die Bitburger Brauerei das branchenexklusive Nutzungsrecht des neuen Signets „Top-Partner der Deutschen Olympia-Mannschaft“. Außerdem wird Bitburger bei den Olympischen Spielen das Deutsche Haus, den Treffpunkt von Sportlern, Wirtschaft und Medien, gastronomisch gestalten und dort mit seinen Produkten vertreten sein. Darüber hinaus ist die Einbindung in verschiedene Veranstaltungen der Sportverbände geplant.
Marketing
1. Versuchen Sie mit offenen Fragen herauszufinden, was hinter dem „zu teuer“ des Kunden steckt – falsche Preisvorstellungen oder Wettbewerbsangebote.
2. Bringen Sie den Kunden durch professionelle Verunsicherung dazu, die Angebote aufmerksam zu vergleichen. Verdeutlichen Sie ihm, daß es in Ihrem Bereich Unterschiede in Qualität, Ausstattung und Leistungsfähigkeit gibt.
3. Stellen Sie offene Fragen, um an Hintergrundinformationen von Wettbewerbsangeboten zu kommen. Mit den gewonnenen Informationen können Sie eine aussagekräftige Qualitätsverteidigung formulieren und Ihre Preisglaubwürdigkeit erhöhen.
4. Geben Sie erst Rabattzusagen, wenn Sie erkennen, eine echte Chance auf den Auftrag zu haben und nicht nur Alibianbieter zu sein.
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Marketing
Die Lekkerland-Tobaccoland GmbH & Co. KG, Frechen, präsentiert mit dem Multimedia-System Top-Spot eine neue Generation von Werbung am Point of Sales (POS). Dabei werden Kassendisplay und Werbemonitor verbunden. Während der Kunde am Display den gesamten Kassiervorgang auf dem 10-Zoll-Monitor beobachtet, spielt das Gerät auf demselben Monitor in wiederkehrenden Intervallen Werbespots aus TV und Kino ab. Die Tests derartiger Geräte in Tankstellenshops an verschiedenen Standorten brachten gute Ergebnisse und positive Reaktionen von Händlern und Endverbrauchern. Mit diesem System wird lt. Reiner Grünewald, Leiter des Geschäftsbereiches Systemkunden Tabakwaren, erstmalig die klassische Kommunikationskette von Industrie bis hin zum Kunden vor Ort im Einzelhandel geschlossen.
Marketing
Mit der Special Promotion „Rohrpost” hat die Karlsberg Brauerei, Homburg, ihre Markenprodukte MiXery und Desperados auf dem nationalen Tankstellenmarkt auf den Markt gebracht. Nach eigenen Aussagen hat die Brauerei innerhalb weniger Monate ihre Distribution in diesem Marktsegment verdoppelt, ohne dabei auf Aktionspreise zu setzen. Angeschrieben worden waren Partner mit Tankstellenshops von mindestens 60 Quadratmetern. Mit MiXery ist Karlsberg derzeit nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Biermischgetränke in der Tankstelle, dicht gefolgt von Desperados.
Marketing
Am Anfang letzten Jahres wollte Barre wissen, wie denn eigentlich die Endverbraucher die seit Jahren laufende Kampagne mit der Abbildung eines Gebirgsbaches und der Aussage „Der feine Unterschied: Unser Gebirgsquellwasser“. empfanden. In einer intensiven Publikumsbefragung wurde deutlich: Die Marke besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad und hohe Sympathiewerte. Allerdings gab es bei Punkten wie: Originalität der Werbung, Austauschbarkeit der Botschaft und Ansprache jüngerer Konsumenten gewisse Defizite. Die Analyse der Ergebnisse führte dann zur Entscheidung: Barre braucht eine neue Art des Markenauftritts in der Kommunikation. Am Ende setzte sich die „implus! Werbeagentur Norbert Klausch“ aus Bad Oeynhausen mit ihren Ideen durch. U. a. Auch im Convenience-Bereich bekennt Barre Farbe..
Archiv
Bei den Nachforschungen über den norddeutschen Hopfenanbau drängte sich unwillkürlich die Frage auf, wurden in der Zeit des Hoch- und Spätmittelalter in den bierexportierenden Hansestädten zwischen Weser und Oder neben Hopfen und Malz auch andere Rohstoffe verwendet und in welchem rechtlichen Rahmen bewegten sich die Brauer.
Um das folgende richtig einordnen zu können, zunächst eine kurze Einführung in die wirtschaftlichen Verhältnisse des Brauwesens zur Hansezeit. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts entwickelte sich die Bierherstellung in dem Gebiet zwischen der Weser und Oder zu
einem herausragenden wirtschaftlichen Faktor. Der Eigenbedarf für die ansässige Bevölkerung war groß, Bier wurde zu allen Gelegenheiten getrunken, konkurrierende Getränke existierten nicht. die Bürgerschaft.h.
Markt
Warum sich Verbraucher für ein bestimmtes Produkt entscheiden, läßt sich nicht in allgemeiner Form beantworten. Dies ist nur in speziellen Fällen mit einem relativ hohen Aufwand möglich. Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken.
Warum entscheidet sich der Verbraucher für ein bestimmtes Produkt? Diese Frage läßt sich auch heute noch nicht in allgemeiner Form beantworten. In speziellen Fällen ist dies vielleicht möglich, aber mit einem relativ hohen Aufwand. Die Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken, wenn auch der Trend klar ist: Nur ein kleiner Teil der Produktinnovationen übersteht das erste Jahr ihrer Marktpräsenz. Viele sind unter der Rubrik „Flops” zu verbuchen..
Archiv
Nach über sechs Monaten Validierungszeit wurde der Kieselguranschwemmfilter Ecoflux KF1600/50 von der Staatlichen Brautechnischen Prüf- und Versuchsanstalt der TU München in Weihen-stephan überprüft und beurteilt. Hinsichtlich Standzeit, Kieselgur-verbrauch, Mikrobiologie, Trübung und Sauerstoff-konzentration im Filtrat wurden optimale Ergebnisse erzielt, die im folgenden Artikel diskutiert werden.
Am 30. November 1999 erfolgte eine mikrobiologische Kontrolle des neuen SeitzSchenk Kerzenanschwemmfilters Ecoflux KF1600/50 in einer deutschen Brauerei. Gleichzeitig wurden die Druckverhältnisse, der Sauerstoffverlauf, der Kieselgurverbrauch sowie die Trübungen mit zwei verschiedenen Meßwinkeln überprüft. Klaus Litzenburger..
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