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Diverses

Die „0,5-l-Verbandsflasche der deutschen Brauwirtschaft”, kurz und einfach „NRW-Flasche” oder auch „Verbandsflasche” genannt, feiert in diesen Tagen ihr zehnjähriges Jubiläum. Am 4. Dezember 1989 schlossen Vertreter des Deutschen Brauer-Bundes sowie des Bundesverbandes der Glasindustrie und Mineralfaserindustrie e.V. (BV Glas) die „Vereinbarung über Herstellung und Qualität der 0,5-l-Verbandsflasche der deutschen Brauwirtschaft
(NRW-Flasche)”.
Woher stammt die Bezeichnung „NRW-Flasche”? Die ursprüngliche Idee für eine Ablösung der damals sehr weit verbreiteten Euroflasche durch eine neue Flaschenform wurde zunächst in nordrhein-westfälischen Brauereien entwickelt. Technischen Kriterien, wie z.B. Um dies sicherzustellen, wurde ein Überwachungssystem installiert..

Diverses

Die größte Gefahr für den Fortbestand einer Brauerei liegt nicht in plötzlichen Krisen, sondern in einem schleichenden Wertverlust. Wird dann Bilanz gezogen, beispielsweise beim Besitzübergang, scheint manchmal nur noch die Aufgabe der Brautätigkeit und der Verkauf der verbliebenen Aktiva die verbleibende Alternative. Regelmäßige Überprüfungen zeigen Änderung des Unternehmenswertes frühzeitig auf. So können rechtzeitig Maßnahmen zur Sicherung des Fortbestandes der Brauerei ergriffen werden.
Die Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf den Unternehmenserfolg lassen sich nicht aus dem bilanziellen Jahresgewinn ableiten.
Realistische Ergebnisse liefert die Betrachtung der Veränderung des tatsächlichen Unternehmenswertes zwischen zwei Zeitpunkten..

Archiv

Auch im Jahr 2000 schreiben die deutschen Brauer wieder einen Journalistenpreis aus. Damit wenden sie sich erneut an Journalisten, die in ihrer Berichterstattung das Thema Bier aufgreifen. Teilnehmen können Journalisten und Redaktionsteams aus Presse, Funk und Fernsehen.
Den drei Siegern winken Preise in Höhe von 5000 DM bis 2000 DM. Prämiert werden Beiträge, die zwischen dem 1. Januar 1998 und dem 31. Juli 2000 veröffentlicht oder gesendet worden sind.
In diesem Jahr liegt der Fokus der Ausschreibung auf Artikeln, die sich mit dem Thema Biergenuß und Lebensfreude beschäftigen. Gemeint sind damit beispielsweise Beiträge über Biergenießer, Bier und Brauchtum, Bierkultur, den Tag des deutschen Bieres, aber auch über gesundheitliche Auswirkungen eines maßvollen Bierkonsums. Juli 2000.

Diverses

Nachdem vom Sachverständigenrat für Umweltfragen jetzt vorgelegten Umweltgutachten ist ein Verzicht auf Mehrwegquoten für bestimmte CO2-freie Getränke wie Milch und Fruchtsäfte ohne signifikante ökologische Nachteile möglich. Nach einer Mitteilung des Fachverbandes Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel, Wiesbaden, haben sich bereits der Naturschutzbund (Nabu) und die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) dafür ausgesprochen, Getränkekartons von Sanktionen auszunehmen, da sie eine vorteilhafte Ökobilanz aufwiesen.

Reststoffe

Nach einer Mitteilung der Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung mbH, Ravensburg, lag die Recyclingquote für Altglas mit 80,6% nur knapp unter dem Wert des Vorjahrs von 80,8%. Insgesamt sind 1999 in Deutschland 3,5 Mio t Behälterglas verkauft worden, von denen rund 2,8 Mio t einer Wiederverwertung zugeführt worden sind.

Diverses

Nach einer Aufstellung des Bayerischen Brauer-Bundes haben sich die Kosten im Braugewerbe in den letzten Jahren beträchtlich erhöht. So sind die Personalkosten seit 1994, bezogen auf das Eckentgelt um annähernd 13% gestiegen. Die bayerische Brauwirtschaft ist von diesen Steigerungen besonders betroffen, weil die durchschnittliche Produktivität in den eher mittelständischen Betrieben deutlich niedriger ist als zum Beispiel in den Großbrauereien außerhalb Bayerns. Der Anteil der Bruttolohn- und -gehaltssumme am Umsatz lag 1998 bei den bayerischen Brauereien mit mehr als 20 Beschäftigten bei 20,6%, in Nordrhein-Westfalen dagegen nur bei 11,6%.
Bei den Rohstoffkosten zeichnet sich nunmehr eine Trendwende ab. Daraus errechnet sich lt. BBB ein Malzpreis von ca. 55 DM/dt..

Archiv

Die EU-Kommission wird das bereits bis 30. Juni 2000 verlängerte staatliche Alkoholmonopol in Schweden nicht länger dulden.

Recht

Nach Beschluß des Landgerichtes Frankfurt/Main wurden jetzt eine halbe Million gefälschter Mineralbrunnenflachen vernichtet. Mit diesen Plagiatflaschen (grüne Mineralwasserflasche) hatte ein Hersteller von einfachem Tafelwasser versucht, seinem Produkt den Nimbus von staatlich anerkanntem, natürlichem Heil- oder Mineralwasser zu verleihen.

Diverses

Der Verein Pro Mehrweg, der Verband Deutscher Mineralbrunnen mit der Genossenschaft Deutscher Brunnen und die Verbände des Getränkefachgroßhandels, der mittelständischen Privatbrauereien und des Getränkeeinzelhandels protestierten gegen die Bundesratsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz. Diese will die in der Verpackungsverordnung verankerte Mehrwegquote durch eine Mehrwegmindest-Füllmenge auf Basis der Marktanteile von 1991 ersetzen.
Dieser Vorschlag vernachlässigt laut Günther Guder, Geschäftsführer Pro Mehrweg und Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, die Marktentwicklung der letzten neun Jahre und untergräbt den Grundgedanken der Verpackungsverordnung, die ökonomisch und ökologisch sinnvollen Mehrwegsysteme zu fördern..

Archiv

Diese Veranstaltung jeweils am Eröffnungstag der Pivex in Brünn ist der Bericht des Vorstandes über die Arbeit im Vorjahr. Vor einigen Jahren war dieser „Runde Tisch” noch ein Podium der Auseinandersetzungen zwischen den im CSPS vereinigten großen Brauereien mit dem Verband der kleinen und Privatbrauereien um die Zukunft der Brauwirtschaft im Lande. Inzwischen ist der „kleine Verband” in den großen Tschechischen Brauerei- und Mälzerbund integriert, sein streitbarer Vorsitzender Stanislav Bernard ist Vorstandsmitglied in diesem CSPS. Die größten Brauereien werden mehrheitlich aus Vorstandsetagen im Ausland gesteuert, und so ist an diesem 29. Februar 2000 nur eine sachliche Rechenschaftslegung übrig geblieben. Mit 470 635 hl, d.h. Rund 69% der erzeugten Malzmenge wurde exportiert.h. A..

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