Marketing
Auf einer Pressekonferenz in der gemeinsamen Versuchs- und Forschungsbrauerei St. Johann haben die beiden weltweit agierenden Hopfenverarbeiter und -veredler Joh. Barth & Sohn und Hopunion Scharrer, Raiser KG, am 5. Juni 2000 ihre Fusion sowie den Generationenwechsel in der Geschäftsführung bekanntgegeben. Die Fusion tritt am 31. Juli 2000 in Kraft und erfolgt durch gegenseitige Beteiligung der Gesellschafter an dem jeweiligen Partnerunternehmen. Thomas C. Raiser (Sohn von Johannes M. Raiser), Kommanditist bei Hopunion Raiser, Scharrer KG, wird bei Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG neuer Gesellschafter neben den Stammgesellschaftern Regine Barth-Daiber (Tochter von Peter Barth), Stephan Barth und Alexander Barth (Söhne von Heinrich Joh. Barth). Barth & Sohn GmbH & Co. Joh. Johann.
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Bei diesen drei Begriffen geht es einmal ausnahmsweise nicht um die zur Zeit laufende Fußball-Europameisterschaft. Sie beschreiben vielmehr die aktuellen Konsumtrends und sind dem deutschen Bürger wichtig. Doch welche Lebensstile stehen dahinter? In welcher Zielgruppe ist die Genußmoral am stärksten ausgeprägt? Dies untersuchte eine repräsentative Umfrage der GfK-Gruppe, Nürnberg, bei 2460 Bundesbürgern, in der die Euro-Socio-Styles, eine europaweit standardisierte Konsumententypologie, eingesetzt wurde.
Immer mehr Konsumenten tätigen sogenannte Erlebniseinkäufe. Ihr Anteil hat sich in den letzten fünf Jahren von 35% auf 62% erhöht. Weitere Trendaussagen zu „Lebensstil“, „Selektivität“, „Hedonismus“ (Freude, Vergnügen, Lust) und „Modebewußtsein“ zeigen lt..
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"Vielfalt für Feinschmecker", die aktuelle Kennerbroschüre des Bayerischen Brauerbundes e.V., weiht Genießer in die Geheimnisse der Bierverkostung ein, gibt Tips zur Harmonie von Bier und Speisen.
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Vom 15. Juni - 30. Juli 2000 wird in der Unteren Rathaushalle Bremen die Ausstellung "Vom Gerstensaft zum Spitzen-Pilsener von Welt mit der Designgeschichte der Marke Beck’s" kostenlos zu sehen sein. Die Entwicklung wird anhand von Flaschen, Gläsern, Plakaten und TV-Spots anschaulich dargestellt und dokumentiert gleichzeitig den gesellschaftlichen Wertewandel. Der Veranstalter ist das Design Zentrum Bremen.
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Die Kepler Weber S/A, Porto Alegre/Brasilien, und die Seeger GmbH, Plüderhausen und Sao Paulo, unterzeichneten ein Kooperationsabkommen über eine Zusammenarbeit in Lateinamerika. Die Kepler Weber S/A ist das führende Unternehmen in Südamerika auf dem Gebiet Silo- und Transportanlagen, während die Seeger GmbH zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Sektor Mälzerei und Malzvermahlung gehört. Von der Zusammenarbeit, die den Bereich Mälzerei- und Schrotereibau betrifft, erwartet man einen besseren Kundenservice sowie Vorteile im Vertriebs- und Produktionsbereich.
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Für das Geschäftsjahr 1999 veröffentlichte die Adolph Coors Company einen Umsatz von USD 2,06 Mrd (DM 4,61 Mrd), eine Steigerung von 8,3% zu 1998. Der Nettogewinn betrug USD 92,3 Mio (4,5% vom Umsatz). Der Bierausstoß konnte um 3,6% auf 21,9 Mio Barrels gesteigert werden (25,6 Mio hl). Daß das Ergebnis so positiv ausfiel, ist auf ein insgesamt besseres Preisumfeld zurückzuführen, geringere Verpackungskosten und ein sehr gutes viertes Quartal. Allerdings warnte Coors für dieses Jahr vor höheren Ausgaben für Verpackungen (wegen der Nachfragesteigerung für Longneck-Flaschen), Transport und Werbung.
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Nun hat auch der größte Schweizer Bierbrauer, die Feldschlösschen-Hürlimann Holding, seine Absichten bekannt gegeben, sich bis Ende des Jahres aus dem Bier- und Getränkegeschäft zurückzuziehen und sich auf das Immobiliengeschäft zu konzentrieren. Das Biergeschäft von Feldschlösschen, so Verwaltungspräsident Robert A. Jeker, sei zwar, isoliert betrachtet, durchaus profitabel. Es werfe aber nicht genügend Gewinn ab, um die nötigen Restrukturierungsmaßnahmen zu finanzieren und Marktanteile zurückzugewinnen. Interessanterweise hatte der Verwaltungsrat von Feldschlösschen-Hürlimann vor Jahresfrist noch die Trennung vom Immobiliengeschäft angekündigt. Am 22. Mai stimmten die Aktionäre auf der Generalversammlung dem Vorschlag zu, den Getränkebereich zu verkaufen..
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Seit 1993 wächst der rumänische Mineralwasser-Markt kontinuierlich. Bei einem Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr von 5,5 l 1993 wurden 1,159 Mio hl Mineralwasser produziert, 1999 lag die Produktion bei 5,88 Mio hl (+ rd. 37 % gegenüber 1998), der Verbrauch bei 25,5 l pro Jahr und Einwohner. Exporte spielen keine Rolle. Gefördert und verwaltet werden die 39 Mineralwasservorkommen von der Nationalen Gesellschaft für Mineralwasser, die zu 100% dem rumänischen Industrieministerium gehört. In den Fördersektoren der drei Zweigstellen wird das Mineralwasser gefördert und dann an die Abfüller geliefert. Die Gesellschaft wurde nach ISO 9002 zertifiziert und entspricht internationalen und EU-Standards. Dennoch wächst der Markt. 67% der Marktanteile. Es wurden erhebliche Investitionen getätigt..
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Heineken gab bekannt, daß im Geschäftsjahr 1999 der Nettogewinn um 16% auf EUR 516,4 Mio gesteigert wurde (1998: EUR 445 Mio). Gleichzeitig erhöhte sich der Umsatz von EUR 6,272 Mrd auf EUR 7,148 Mrd. Das Betriebsergebnis (in % des Umsatzes) kletterte von 10,5% auf 11,2%. Während der europäische Biermarkt, was das Volumen betrifft, im vergangenen Jahr stagnierte, verbuchte Heineken in fast allen europäischen Einzelmärkten ein „organisches Wachstum“ von 3%. Die Umsätze in den Niederlanden, Frankreich und Griechenland konnten im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden. Auch die Brauerei Zywiec in Polen erwirtschaftete einen „positiven Beitrag“ zum Betriebsergebnis. Die Brauerei El Aguila in Spanien konnte den Marktanteil fast aller Biermarken erhöhen. Gleiches gilt für den Gewinn..
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Nix G’wisses weiß man nicht, daher blühen die Spekulationen. Seit Bass PLC im Februar bekannt gab, man werde höchstwahrscheinlich das Brauereigeschäft veräußern, hält alle Welt den Atem an, wer von den „üblichen Verdächtigen“ das Rennen machen wird. Im März schien es, als lägen Heineken, Carlsberg und South African Breweries (SAB) Kopf an Kopf. Im April war SAB, gemäß der Gerüchte, etwas zurückgefallen. Anfang Mai hatte ein bisher nicht genannter Mitläufer das Führungsteam offenbar heimlich überholt, denn es wurde gemunkelt, Interbrew würde sowohl das Brauereigeschäft von Bass wie auch das von Whitbread PLC kaufen. Beide Divisionen könnten zusammen einen Preis von GBP 2,4 Mrd (GBP 2 Mrd für Bass, GBP 400 Mio für Whitbread) oder DM 7,96 Mrd erzielen. Am 25..
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