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Der Arbeitskreis "Getränkeschankanlagen" des Deutschen Brauer-Bundes hat den Leitfaden zu Planung, Errichtung und Betrieb der Schankanlagen ergänzt. Neu hinzugefügt wurde der Abschnitt "Mobile Schankanlagen" sowie eine CD-ROM, welche den gesamten Leitfaden in digitaler Form enthält. Das Ergänzungsset inklusive der CD-ROM kann in den Ringbuchordner mit Vierfachlochung des bereits bestehenden Leitfadens eingeheftet werden. Das Set kann zum Stückpreis von 30,00 DM zzgl. MwSt. und Versandkosten bei der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Brauwirtschaft e.V. bestellt werden.

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Dissertation v. Josef Fontaine,
236 Seiten, 47 Abb., 17 x 24 cm, Paperback, Preis 79,00 DM
zuzügl. Versandspesen
ISBN 3-921 690-40-4
Berlin 2000, Bezug über die PR- und Verlagsabteilung der VLB Berlin, Seestraße 13,
D-13353 Berlin,
Fax 030/45 080-210.

Zielsetzung dieser Dissertation war es, ein Verfolgungssystem für Fassbier zur Optimierung der Schnittstellenproblematiken entlang der physischen Distribution in der Getränkebranche zu konzeptionieren. Durch umfangreiche Erhebungen und Untersuchungen in der deutschen Brauindustrie sowie im Getränkefachgroßhandel wurde der IST-Zustand der physischen Distribution von Fassbier sowie davon abgeleitet der Handlungsbedarf zur Optimierung ermittelt. Eine Standardisierung bzw..

Diverses

Im Zuge des Neubaus einer Lagerkellerabteilung mit 6 kellergeschweißten Tanks durch die

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Der Bevollmächtigte für den Bereich Filtration bei der Firma Steinecker,
Dipl.- Braumeister Christian Beer, hat die Entwicklungs- und Autorengemeinschaft ins Leben gerufen, um den Stand der Technik im Filterbau auf notwendige Neuerungen zu untersuchen.

Ungeachtet des Rufs nach der "kieselgurfreien Bierfiltration" hat die Anschwemmfiltration - sei es mit regenerierbaren Filtermitteln oder Einwegware - mindestens mittelfristig aus ökonomischer Sicht ihre Existenzberechtigung. Die einzige, derzeit diskutierte Alternative stellt die Querstromfiltration dar, an welcher seit ca. 20 Jahren allseits intensiv gearbeitet wird. Teilerfolge sind gegeben, jedoch mangelt es immer noch an Fluxraten und damit an Wirtschaftlichkeit. kuchenbildenden Filtration.

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Die wirtschaftliche und technische Modernisierung der Filtration beschäftigte die Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA in München seit einiger Zeit. Durch den Zusammenschluss mit der Löwenbräu AG im Jahr 1997 wurde das Vorhaben unabdingbar. Der Beitrag soll die Investition "neuer Filterkeller" unter Einbezug ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte beschreiben. Ferner sollen auch die technologischen Aspekte und die Betriebserfahrungen mit der Anlage vermittelt werden.

ne erste Wirtschaftlichkeits- und Schwachstellenanalyse der Filtration bei der Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA wurde bereits 1993 durch die Firma JMF, Josef Meier Filtrationsberatung, erarbeitet. Mit der gemeinsamen Filtration wurde das Mengen- und Sortengerüst mehr als verdoppelt.a.w..

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Überforderte Regierungen, leere Staatskassen, kulturelle Tabus - Afrikas Wirtschaft setzt auf Eigeninitiative im Kampf gegen HIV/AIDS. Höchste Zeit, dass etwas passiert. Denn die Seuche, die lange verdrängt wurde, bringt Unternehmen und Volkswirtschaften an den Rand des Zusammenbruchs.

Das koloniale Afrika, das waren elegante Bungalows inmitten riesiger Plantagen, wo weiße Farmergattinnen und ihre Galane in den schnittigen Uniformen des britischen Empires am Sundowner nippten, den ihnen schwarze Diener reichten. Dieses Bild verdanken wir Hemingway und Hollywood. Das moderne Afrika steht für Naturkatastrophen, Mord und Totschlag, Hunger und Seuchen, Korruption, Armut und Verzweiflung. Internationalen AIDS-Konferenz in Durban die Weltöffentlichkeit zu Tränen rührte....

Marketing

Die Glückauf-Brauerei GmbH, Gersdorf/Sachsen, Geschäftsführerin ist Renate Scheibner, sie ist zugleich Präsidentin des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien e.V., stellte im Auftrag des Hanfkonsortiums Mutzschen-Großbarden (Sachsen) das Energy-drink "Bob Marley" her. Die Rezeptur dafür wurde im Labor der Brauerei entwickelt. Das Hanfkonsortium schickte Jugendliche nach Gersdorf, nach deren Geschmacksvorstellungen das bierähnliche Getränk "Bob Marley" entstand. Dieses anregende Getränk, vorzugsweise für Discobesucher gedacht, enthält 0,3% Tetrahydrocannabinol (THC), den rauscherzeugenden Wirkstoff von Marihuana. Dieser Anteil jedoch, so die Feststellung der Brauerei, liege deutlich unter dem gesetzlich festgeschriebenen Grenzwert.-%..

Markt

Wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) mitteilt, stellte der deutsche Spirituosenmarkt im Jahr 2000 mit rund 728 Mio 0,7 l Flaschen mengenmäßig weiterhin den größten innerhalb der EU dar. In einem sich insgesamt stabilisierenden Spirituosenmarkt sei die Nachfrage nach Spirituosen gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant gewesen. Rund 70% aller privaten Haushalte hätten mindestens einmal pro Jahr Spirituosen eingekauft.
Der BSI erwartet, dass der nach dem Boom der Wiedervereinigung einsetzende Konsumrückgang abgeschlossen ist. Die Konsumgewohnheiten in den alten und neuen Bundesländern hätten sich fast angeglichen. Im Jahr 2000 lag dieser - bezogen auf Gesamtdeutschland - bei rund 5,8 l Fertigware.
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Gastronomie

Im Gastgewerbe herrscht dramatischer Arbeitskraftmangel. Nach Hochrechnungen der Bundesanstalt für Arbeit werden in der Branche bundesweit dringend 80 000 bis 90 000 Fachkräfte gesucht.

Diverses

Baden-Württemberg und Hessen wollen im Bundesrat, der am 22. Juni 2001 entscheiden soll, einen Alternativvorschlag zum Pflichtpfand einbringen: Zur Stützung der umweltfreundlichen Mehrwegsysteme soll danach künftig eine Mindestabfüllmenge für Mehrweggetränke von jährlich 21 Mrd festgeschrieben werden. Sollte diese Menge nicht erreicht werden, solle eine sofortige Pfandpflicht drohen.

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