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"Generell zählt nur, was dem Käufer gefällt, und ob er seine individuelle Wunscherfüllung in den Erlebnis- und Themenwelten der Angebote des Handels findet", meint Trendforscher Karl Heinz W. Smola. Eine Studie zum Konsumverhalten setzt noch eins drauf. Der idw (Informationsdienst Wissenschaft) der Universitäten Bayreuth, Bochum und der TU Clausthal berichtet, dass Konsumenten sowohl in Europa als auch in Nordamerika und Australien Straßenmärkte gegenüber großen Supermarktketten favorisieren.

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Seit Jahren suchen viele Firmen und Universitäten nach Möglichkeiten, die Anschwemmfiltration durch dynamische Filtrationsverfahren zu ersetzen, welche keine Filterhilfsmittel mehr benötigen. Vor diesem Hintergrund hat Pall SeitzSchenk in Zusammenarbeit mit GEA Westfalia ein Verfahren für die Klärung und dynamische Filtration von Bier auf Membranbasis entwickelt.

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Im Jahre 1998 wurde die Anilinzahl (AZ) in die brautechnische Analyse eingeführt. Die bisherigen Untersuchungen geben Auskunft über die Bedeutung der AZ als Maß für die thermische Belastung von untergärigen hellen Verkaufsbieren während ihres Verkehrslebens und dokumentieren die Korrelation der AZ mit dem Alterungs-Off-Flavour. Im folgenden Beitrag werden weitere Untersuchungsergebnisse mitgeteilt.

Diverses

Das von der Firma Anton Paar GmbH, Graz, entwickelte Viskositätsmessgerät, Typ AMVn (Automatisches Mikroviskosimeter), wurde in einem Ringversuch eingehend getestet. Es stellt eine sehr gute Alternative zu den schon bekannten Systemen (Ubbelohde und Höppler) dar.

Rohstoffe

Zu den Umweltkontaminanten im Hopfen können Substanzen wie Metalle, Radionuklide und Pilzgifte gezählt werden. Weitere Stoffe sind beispielsweise Nitrat und Zink, die durch Bodendüngung in die Pflanze eingetragen werden. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Gehalten an ausgewählten Metallen, an den Radionukliden Cs 137 und Cs 134 sowie einigen Mykotoxinen.

Qualitätssicherung

Auf dem heimischen Biermarkt befindet man sich in einem typischen Verdrängungswettbewerb. Werden neue Produkte auf den Markt gebracht, müssen sie in der Regel auf spezielle Zielgruppen ausgerichtet werden. Die Zeitabstände für die Einführung von Produktinnovationen werden dabei zunehmend kürzer.

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Noch in den 90er Jahren war Biofood eine ideologisch überfrachtete Veranstaltung von Alternativen, Rohkost-Freaks und Zivilisationsmüden. Heute ist es für Matthias Horx, Zukunftsletter 10/2003, der Zukunftsmarkt in der Food-Branche. Deutschland und Zentraleuropa sind weltweit Marktführer in diesem Segment. Allein in Deutschland werden im Jahre 2003 schätzungsweise 2,8 bis 3,1 Mrd EUR für Biofood ausgegeben. Das jährliche Wachstum wird bis 2005 auf fünf bis zehn Prozent prognostiziert. Allmählich begreifen auch die großen Retailer, dass Bio im Trend liegt, und entwickeln sogar eigene Bio-Handelsmarken.

Rohstoffe

Der Verband deutscher Hopfenpflanzer [EV], vertreten durch seinen Präsidenten Dr. Johann Pichlmaier, und der Deutsche Hopfenwirtschaftsverband [EV], vertreten durch seinen Vorsitzenden Stephan Barth, verabschiedeten jetzt einige gravierende Änderungen des einheitlichen Hopfenlieferungsvertrages zwischen Hopfenpflanzer und Hopfenhandel.

Verpackung

Beim 6. VLB-Forum "Getränkeindustrie und Getränkehandel" stellten Dipl.-Ing. Rüdiger Doll und Dipl.-Ing. Dieter Wittworth, Matec GmbH, Waren, und Dipl.-Ing. Stefan Simon, Kulmbacher Brauerei AG, Kulmbach, Lösungen für innovatives Leerguthandling in der Praxis vor. Gegenüber dem konventionellen Verfahren mit manueller Sortierung der Flaschen im Kasten bzw. automatischer Aussortierung von Fremdflaschen auf dem Flaschentransporteur bei großem Flächenbedarf und hohen Investitionskosten erfolgt bei dem vorgestellten Verfahren automatisches Auspacken und Sortieren von (Fremd-)Flaschen aus dem Flaschenkasten heraus, und zwar durch Einsatz eines Kamera-Erkennungssystems zur Sortierung der Flaschen, flexible Robotersysteme, freiprogrammierbare Achsen an Packmaschinen für mehrere Absetzpunkte und einzeln ansteuerbare Packtulpen am Greiferkopf. Folgende Varianten sind in der Praxis möglich:

Markt

Der Bierabsatz in Deutschland ist im dritten Quartal auf Jahressicht stabil geblieben. Jedoch hat sich dabei die Aufteilung verändert. Wie das Statistische Bundesamt, Wiesbaden, am 30. Oktober 2003 mitteilte, wurden insgesamt 29,9 Mio hl Bier verkauft. 87 Prozent davon seien für den Inlandsgebrauch bestimmt gewesen und wurden entsprechend versteuert. Dies bedeute einen Rückgang um 2,1 Prozent auf 25,8 Mio hl. Dagegen habe der steuerfreie Bierabsatz um 18,1 Prozent auf 3,8 Mio hl zugenommen. Davon gingen den Statistikern zufolge bei einem Zuwachs von 22,8 Prozent rund 2,8 Mio hl in die EU-Länder und 0,9 Mio hl (plus 6,6%) in Drittländer. Deutlich weniger unentgeltliches Bier erhielten die Beschäftigten der Brauereien..

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