Markt
Mit einem Absatzplus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr haben die bayerischen Brauer das Jahr 2003 deutlich besser abgeschlossen als ihre Kollegen im Rest der Republik. Während der Bayerische Brauerbund einen Zuwachs von 400 000 hl verkünden durfte, gab das Statistische Bundesamt ein Minus von 2,1 Prozent für den bundesdeutschen Bierabsatz bekannt. 22,9 Mio hl Bier mussten die Brauer Bayerns im vergangenen Jahr versteuern, 26,6 Mio hl die Biersieder in Nordrhein-Westfalen. Damit liegen die Brauer des einwohnerstärksten deutschen Bundeslandes, trotz einer Einbuße von 1,9 Mio hl, nach wie vor an erster Stelle vor den Bayern, was das Absatzvolumen betrifft. Aber der Abstand verringert sich. Bei der Präsentation der aktuellen Zahlen am 4. 1,8 Mio hl bzw. Soviel wie noch nie zuvor. "Wenn ...
Markt
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im Jahr 2003 von deutschen Brauereien und Bierlagern 105,5 Mio hl Bier abgesetzt, das waren 2,3 Mio hl oder 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten. Biermischungen waren im Berichtsjahr mit 2,7 Mio hl oder 2,6 Prozent am gesamten Bierabsatz beteiligt, das ist ein Minus von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daraus ergibt sich für den Absatz von unvermischtem Bier (102,8 Mio hl) ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent. Vom unversteuerten Bier wurden in die EU- Länder 9 Mio hl (+11,0%) geliefert, in Drittländer 3,1 Mio hl (+5,0%). Tabelle unten).a. S. 182 und 184). Darauf verwies Dr.
Archiv
464 russische Brennereien brachten im vergangenen Jahr 13,49 Mio hl Wodka und Liköre auf den Markt, 3,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dagegen hat der Ausstoß von Weinen, Sekt, Weinbrand und Mixgetränken zugenommen. 327 russische Weinbetriebe stellten im Berichtszeitraum 3,65 Mio hl Wein her (plus 9,7%). Die Produktion von Weinbrand nahm um ein Drittel auf 350 000 hl, von Sekt um 8,3 Prozent auf 880 000 hl zu. Mixgetränke legten um 37,5 Prozent auf knapp 4,6 Mio hl zu.
Rohstoffe
Auch in diesem Getreidewirtschaftsjahr wird der Braugerstenmarkt durch außergewöhnliche Rahmenbedingungen belastet.
Trotz der ungünstigen Witterungsbedingungen konnte, wie bereits im letzten Marktbericht erwähnt, eine gute Braugerstenernte eingefahren werden. Mit einem statistischen Sommerbraugerstenüberschuss von annähernd 1 250 000 t am Anfang der Kampagne (siehe Statistik) und einem erwarteten Drittlandexport von 500 000 t, hauptsächlich nach Osteuropa, wurde zum damaligen Zeitpunkt eine ausreichende Versorgung gesehen. größeren Getreidefläche, von einer deutlich kleineren Fläche aus.
Die hohen Getreidepreise an den Terminmärkten und die voraussichtlich reduzierte Braugerstenfläche wecken hohe Preiserwartungen für die Landwirte und den Handel..
Wasser
Die Enviro-Chemie GmbH, Wasser- und Abwassertechnik, Roßdorf, hat zusammen mit der Naturella Getränke GmbH & Co. KG, Öhringen, eine Technik entwickelt, mit deren Hilfe aus gebrauchtem Prozesswasser bei der PET-Flaschen-Spülung hochwertiges Spülwasser wird. Bei der Abfüllanlage in Öhringen fallen bis zu 12 m3 pro Stunde an sterilem Spülwasser an, mit dem die PET-Flaschen nach der Kaltsterilisierung ausgespült werden. Kernstück des systems ist eine Membraneinheit, die nach dem Prinzip der Umkehrosmose arbeitet. Das Spülwasser wird zunächst neutralisiert. Anschließend wird seine restoxidative Wirkung aufgehoben. Die gelösten Salze sowie das chemisch umgewandelte Desinfektionsmittel werden mittels der Membrane abgetrennt. Nur ca. Das System ist mit Heißwasser von bis zu 85 °C sanitisierbar..
Reinigung/Desinfektion
Das neue Scheibenventil Ecovent® S von GEA Tuchenhagen, Büchen, weist besonders verbesserte Hygieneeigenschaften auf. Gegenüber anderen Scheibenventilen hat das neue Ventil aufzuweisen: kompaktes Design in der Zwischenflanschausführung, Dichtungskonzept für hygienische Prozessbedingungen, spielfreie Führung des Handhebels, einfache Montage der Haltekonsolen für pneumatische Antriebe, optimierte Anzeige der Klappenstellung, wartungsfreie pneumatische Antriebe, zulässiger Produktdruck PN10, Oberflächen Ra <0,8 µm.
Markt
Der Beitrag geht ein auf die Auslandsaktivitäten der deutschen Brauereigruppen und großen Privatbrauereien (Beteiligung an Brauereien und Lizenzbierherstellung im Ausland), Stand 2002.
Durch eine Befragung aller namhaften Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Ausstoß über 2 Mio hl wird in der nachfolgenden Aufstellung einerseits eine Rangfolge für Beteiligungen bzw. Übernahmen von ausländischen Brauereien aufgeführt, und andererseits werden die bisherigen Lizenzbierherstellungen im Ausland in den verschiedenen Ländern aufgelistet. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Marketing -Strategieansätze und es wird interessant sein, wie sie sich weiter entwickeln. Diese Kooperationen gelten aber erst ab dem Jahre 2003. 4,8 Mio hl). Die Interbrew hat zum 1.h. 7,958 Mio hl (Vj..
Logistik
Im Mai 2003 war davon auszugehen, dass ab dem 31. August 2003 LKW auf deutschen Autobahnen eine Maut bezahlen müssen. Doch das deutsche Verkehrsministerium hat sich zum Einkassieren dieser Maut nicht nur das weltweit komplizierteste und teuerste System ausgesucht, sondern auf den auserkorenen Partner, die Betreibergesellschaft Toll Collect, verlassen.
Schon in der ersten rot-grünen Legislaturperiode wurde beschlossen, dass LKW ab Anfang des Jahres 2003 auf Autobahnen eine Maut zahlen sollen. Die Einnahmen sollten zum überwiegenden Teil dem Straßenbau zugute kommen. Ursprünglich wurden noch zusätzliche Gelder für einen "forcierten" Ausbau der Fernstraßen in Aussicht gestellt, heute ist von zusätzlichen Investitionen kaum noch die Rede. Am 31. August sollte es losgehen.
Recht
In den letzten Jahren gab es alarmierende Situationen im Zusammenhang mit Futtermitteln und Lebensmitteln (Dioxin, BSE, Antibiotika, Nitrofen u.a.). Die Lebensmittelsicherheitssysteme innerhalb der EU gerieten unter enormen Druck. Bei den Verbrauchern herrschte große Unsicherheit und Verwirrung.
Um das Vertrauen der Öffentlichkeit wieder zu gewinnen und bestehende Systeme zu verbessern und weiterzuentwickeln, wurden innerhalb der EU lebensmittelrechtliche Maßnahmen getroffen. Eine dieser Maßnahmen ist die sogenannte Basis-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28.
-Die BasisVO mit vier Hauptzielen:
1.
2.
3.
4. Daher stellt die Rückverfolgbarkeit einen zentralen Ansatz in der BasisVO dar. h. 1).
Management
Gerade in der mittelständischen Braubranche werden die Liegenschaften oft stark vernachlässigt, und wenn sie modernisiert werden, dann nur in Hinblick auf das Kerngeschäft. In einem Gespräch mit Adolf Bloß, Seniorpartner von Bloß & Partner, Management Consultants, Nürnberg, wollte die „Brauwelt“ herausfinden, welche Aspekte im Lebenszyklus einer Liegenschaft für den Eigentümer bzw. den Investor eine Rolle spielen, wenn es um die Revitalisierung geht.
BW: Welche Zielsetzung und welchen Nutzen hat die Revitalisierung?
Bloß: Leerstandszeiten schlagen direkt mit Einnahmeausfällen und indirekt mit Kosten für ein Leerstandsmanagement zur Verringerung des Werteverfalls zu Buche. B. die Liegenschaft in einem Ober-, Mittel- oder Nebenzentrum liegt.
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