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An der Ulmer Brauerschule - der Ferdinand-von-Steinbeis- Schule - wurde im Schuljahr 1992/93 die Prüfung von 87 Lehrlingen abgelegt. -- Ein Auszubildender schloß mit der Note sehr gut ab, 22 mit gut, 45 mit befriedigend und 11 mit ausreichend. Acht Lehrlinge haben die Prüfung nicht bestanden.

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Pivex - 2. Internationale Fachmesse für das Braugewerbe in Brünn -- Im vergangenen Jahr war diese Messe ein Versuch, der aber die Veranstalter überzeugte, eine solche Fachausstellung in einem traditionellen Bierland jährlich durchzuführen. In diesem Jahr war diese Pivex schon besser vorbereitet. Im Pavillon Z, einer runden Kuppelhalle, die circa 150 Aussteller aus zwölf Ländern auf einer größeren Fläche Platz bot, war trotz übriger Veranstaltungen auf dem Messegelände eine geschlossene und übersichtliche Ausstellung gegeben. Neben dem Maschinen- und Anlagenbau - es dominierten deutsche, österreichische und weitere Firmen aus Westeuropa waren auch namhafte Brauereien des Landes mit ihren Produkten vertreten..

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Die Stadt Dortmund und alle Dortmunder Brauereien präsentieren anläßlich des Jubiläums 700 Jahre Dortmunder Braurechte den abgebildeten, offiziellen Sammlerkrug. -- Dieser wurde vom Dortmunder Künstler Norbert Schnatmann gestaltet. Als Motiv diente die Verleihung der Braurechte durch Adolf von Nassau. Angeboten wird der Krug in limitierter Auflage. Zum Preis von 89 DM kann er bei allen Dortmunder Brauereien abgeholt werden. Bei Studio L, Postfach 102433, 45024 Essen, kann er zum Preis von 103 DM, inklusive Versand- und Nachnahmekosten, bestellt werden.

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CAMRA: Geschichte und Auftrag -- Die Campaign for Real Ale (CAMRA), der Feldzug für echtes Ale, wurde im Jahr 1971 von vier Personen ins Leben gerufen, die in Irland Urlaub machten. Drei von ihnen waren Journalisten, was es der neuen Organisation erleichterte, ihre Ideen in Zeitungen und Medien zu verbreiten. Zu jener Zeit bestand die Gefahr, daß das echte Ale völlig verschwinden könnte. Ein paar kleine Brauer traten noch für real ale ein, aber selbst die regionalen Brauerein gingen dazu über, ein einförmiges Bier zu brauen, wie es auch die nationalen Brauereien produzierten. Das national vertriebene Kegbier drohte das einzig noch erhältliche Bier zu werden. Die Öffentlichkeit wollte dies jedoch nicht und reagierte in solchen Massen, daß CAMRA schnell auf 30 000 Mitglieder wuchs..

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EBCU: Reinheitsgebot kein Qualitätsprädikat -- Die Frühjahrstagung der Union Europäischer Bierkonsumenten- Vereinigungen (EBCU) in Brüssel, auf der die Svenska Ölfrämjandet nicht vertreten war, stand unter dem Motto Bierkultur ist auch Kultur und beschäftigte sich mit dem Abfülldatum als Schwerpunkt. Mit Rücksicht auf die britische CAMRA und die belgischen Objektieve Bierproevers wurde davon Abstand genommen, das Reinheitsgebot als Qualitätsprädikat anzuerkennen (siehe Kasten). Man hat dabei sicherlich an Biere wie Lambic gedacht, die mit ungemälztem Weizen hergestellt werden und dem Zusatz von Kräutern und Früchten ihren Charakter verdanken. Die Bestrebungen der EBCU gehen dahin, das Abfülldatum an die Stelle des Mindesthaltbarkeitsdatums treten zu lassen..

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1. Brauerei-Symposium in Kiew -- Vom 9. bis 14. August 1993 fand in Kiew das 1. Ukrainisch-Bayerische Brauerei- Symposium mit circa 130 Teilnehmern statt. Dazu war aus Bayern eine Delegation, bestehend aus den Professoren der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft der TU München-Weihenstephan Dr. Siegfried Donhauser, Dr. Roland Meyer-Pittroff, Dr. Ludwig Narziß und Dr. Horst Weisser sowie Vertretern mehrerer bayerischer Firmen nach Kiew gereist. Die Idee zu diesem Symposium war im Herbst 1992 geboren worden, wie Professor Dr. Roland Meyer-Pittroff, Dekan der Fakultät und Inhaber des Lehrstuhls für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie, in seiner Begrüßungsansprache schilderte.a. Brauwelt Nr. 49, 1992, S. 2508). Roland Meyer-Pittroff. Nicolay P.

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DLG-Siegerehrung -- Die Deutsche Landwirtschafts- Gesellschaft (DLG) wird erstmals im Rahmen der diesjährigen Anuga am 12. Oktober auf dem Messegelände in Köln die Spitzenbetriebe der deutschen Ernährungswirtschaft vorstellen und mit Medaillen auszeichnen. Die Preisträger haben fünf, zehn oder 25 Jahre lang ununterbrochen durch DLG-Prämierung ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Die DLG hat 1987 zum 100jährigen Bestehen ihrer Qualitätsprüfungen die Leistungs-Medaillen gestiftet, die in Silber und Bronze verliehen wird. Mit den Medaillen werden Betriebe ausgezeichnet, die über zehn oder fünf Jahre mindestens drei Produkte jährlich DLG-prämiert bekamen. Ansprechpartner für Interessenten sind bei der DLG Hans-Georg Burger (Tel. 089/21 83-86 55)..

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Hoher Stellenwert für mittelständische Brauwirtschaft -- Die mittelständische Brauwirtschaft wird auch in einem weiter zusammenwachsenden Europa ihren wichtigen Stellenwert behaupten. Dieses Fazit zogen der Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien, Rainer Pott-Feldmann, und Geschäftsführer Roland Demleitner in einem Pressegespräch mit der Brauwelt. Das 1. Halbjahr des Europäischen Binnenmarktes habe bisher keine tiefgreifenden Strukturveränderungen in der deutschen Brauwirtschaft bewirkt. Nach wie vor sei es für ausländische Braukonzerne nicht einfach, mit ihren Produkten den deutschen Markt zu erschließen. Die Erhaltung dieser mittelständischen Brauwirtschaft müsse daher ein wirtschafts- und kulturpolitisches Ziel bleiben. 27, 1993, S. 1188).

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Ethik und Lebensmitteltechnologie -- Unter diesem Motto stand der diesjährige Fakultätstag der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft der TU München-Weihenstephan am 23. Juni 1993. Dabei wurden die in der Öffentlichkeit viel diskutierten Themen wie Lebensmittelbestrahlung und Gentechnologie behandelt. Nach den Ausführungen von Professor Dr. Henning Klostermeyer, Weihenstephan, war und ist die Lebensmitteltechnologie die Grundlage der Zivilisation. Sie hat als oberstes Ziel die Sicherstellung der Ernährung aller Menschen. Bis zum Jahre 2025 wird es seiner Schätzung nach 8,5 Mrd Menschen auf der Erde geben. Bis dorthin muß dann die Nahrungsmittelproduktion um 60% gesteigert werden. Dies dürfte aber die Landwirtschaft allein nicht schaffen.B.B. Laut Dr..

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Peter Eugen Eckes (53) wurde jetzt in Nyborg/DK nach zweijähriger Amtszeit erneut als Präsident des Verbands der europäischen Fruchtsaft-Industrie (AIJN), Brüssel, wieder gewählt. -- Eckes will, analog zur deutschen Schutzgemeinschaft der Fruchtsaftindustrie, ein europäisches Qualitätskontrollsystem etablieren. Darüber hinaus müssen länderübergreifende Lösungen für die Kennzeichnung von Fruchtsäften, Fruchtnektaren und fruchsafthaltigen Getränken gefunden werden. Der Pro-Kopf- Verbrauch für Fruchtsäfte und Nektar mit hohem Fruchtanteil lag in Europa im Jahre 1992 bei 18,6 l, in Deutschland bundesweit bei 38,3 l.

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Bund der Doemensianer Sektion Bamberg und Umland: 47. Braumeisterstammtisch in Knetzgau. (Fa. Südgetränke - Coca Cola). -- Gesamtbetriebsleiter Lindner gab den fränkischen Kollegen einen geschichtlichen Überblick der Marke Coca Cola. 1886 als Getränk und Medizin gegen Kopfschmerzen und Bewegungsarmut in den USA erfunden, wird das Erfrischungsgetränk Coca Cola in nunmehr 180 Ländern der Erde getrunken. Von den 22 deutschen Konzessionären, plus zwei Coke-eigenen Betrieben, werden derzeit 36,3 Mio hl alkoholfreie Getränke hergestellt. Die Südgetränke GmbH, Erlangen, mit ihren neun Niederlassungen und zwei Produktionsstätten und rund 900 Mitarbeitern hat ein Produktionsvolumen von 14 Mio Kisten (VPE). In Knetzgau wird (ca..

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Veränderungen im deutschen Biermarkt -- Der neue Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Michael Dietzsch, Bitburg, ging in seiner Jungfern-Rede vor der Delegiertenversammlung des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) am 15. Juni 1993 auf einige Veränderungen ein, die er in Zukunft für den deutschen Biermarkt erwartet. Dr. Dietzsch sah zunächst einmal im Zeichen der Rezession einen Rückgang im verfügbaren Einkommen der Konsumenten und damit auch Einbußen im Bierabsatz. Konsumdiät hat Konjunktur. Des weiteren bedroht lt. Dr. Dietzsch das in Brüssel diskutierte Werbeverbot den Wettbewerb und den freien Zugang zum Markt, insbsondere in der Konkurrenz mit anderen Getränken. Biermarken brauchen Kommunikation. Äußerst wichtig ist die Verankerung des Qualitätsgedankens in den Betrieben..

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Konjunkturbarometer Hannover Messe -- Man sieht die Industriemesse - 21. bis 28. April 1993 - gerne als Konjunkturbarometer. Noch nie war dies so zutreffend wie dieses Frühjahr. Mit 6807 (i.V. 6560) Ausstellern aus 55 Nationen und rund 380 000 (i.V. 386 000) Besuchern fand die Messe wieder großes Interesse. Entgegen der Vorankündigung fehlten aber die großen Stände der Nutzfahrzeughersteller. Produkte standen dieses Mal nicht im Mittelpunkt der Präsentation. Der Daimler-Benz-Konzern zeigte z.B. in Halle 18 (Forschung und Technologie), wie durch neue Ideen die Fahrzeuge den ökologischen Erfordernissen, insbesondere beim Recycling, gerecht werden. Ein Zeichen für den Strukturwandel der Messe ist, daß drei Pavillons an der Stahlstraße - Klöckner, Hoesch und Mannesmann - geschlossen werden..

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Bei der 38. Verleihung des Goldenen Bierdukaten der Fördergemeinschaft von Brauerei-Werbemittel-Sammlern e.V., Ende Mai im Friesischen Brauhaus zu Jever, gratulierte Bolko Schroeder, PR-Direktor des Friesischen Brauhauses den Preisträgern -- Dr. Günther Sachs, Leverkusen, und Steen Borup-Nielsen, Hellerup/DK, zum Goldenen Bierdukaten sowie Roland Ezold, Köthen, und Joachim Wolff, Veitsbronn, zum Silbernen Bierdukaten.

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Jeden Monat stirbt eine Brauerei -- Mit gedämpftem Optimismus für die Zukunft präsentierte der Präsident des Bayerischen Brauerbundes e.V., Dr. Georg Schneider, in München den Geschäftsbericht für die Jahre 1990 bis 1992. Zugleich gingen er und sein Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Ludwig Schmucker auf exakt 174 Tage europäischen Binnen- Bier-Markt und dessen Auswirkung auf die bayerische Brauindustrie ein. Als Fazit lassen sich demnach folgende Aussagen zusammenfassen: Der Bier-Ausstoß wird auf den Wert von 1989 zurückgehen, die Zahl der bayerischen Brauereien wird konstant abnehmen, die Übriggebliebenen werden immer größer, an eine erneute Bierpreiserhöhung ist in absehbarer Zeit nicht zu denken, und das Reinheitsgebot bleibt oberstes Credo aller bayerischen Brauereien..

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Bierorgel für Guinness-Buch der Rekorde -- Im September 1993, unmittelbar vor der diesjährigen drinktec interbrau in München, feiert der Bierconvent International (BCI) in München sein 25jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß findet im Münchener Messegelände am 22. September 1993 ein internationales Symposium unter dem Motto Menschen und Bier statt. Am Tag darauf erfolgt am gleichen Ort die Preisverleihung für den Wettbewerb Glas des Jahres. Der BCI plant als besondere Attraktion, anläßlich dieser Veranstaltungen, den Bau einer Bierorgel. Der Prospekt dieses Instrumentes, in seinen Ausmaßen einer Kirchenorgel vergleichbar, besteht aus mehreren tausend Bierflaschen und Dosen. Die Pfeifen des Orgelprospektes sind mit übereinandergestellten Bierflaschen bestückt., z. Hd..

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Brauwirtschaft in Norwegen -- Der diesjährige 24. Internationale Kongreß der EBC, der vom 6. bis 10. Juni 1993 in Oslo abgehalten wird, bietet Anlaß genug, mit der Braugeschichte Norwegens näher bekannt zu werden und die geschichtlichen Hintergründe wie auch die wirtschaftliche Entwicklung des Brauwesens näher zu beleuchten (s.a. Brauwelt, Nr. 33/34, 1992).

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Vorderwürzehopfung -- Anläßlich des 5. Nürnberger Praxisforums der Versuchsanstalt für Bierbrauerei der LGA Bayern berichtete Dipl.-Ing. Franz Preis, Nürnberg, am 17. Juni 1993 in Würgau vor knapp 70 Teilnehmern über die Wiederentdeckung der Vorderwürzehopfung. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist, so Preis, auf einen Zufall zurückzuführen. In einem Betrieb war ein Teil des Hopfens durch einen Fehler in der Automatik ungewollt in die Vorderwürze gelangt. Das daraus resultierende Bier wies ein ausgeprägtes Hopfenaroma aus. Von diesem Zufallsergebnis und nach Studium der einschlägigen Fachliteratur wurde die Vorderwürzehopfung in der Praxis in zwei Betrieben getestet. Über die Versuchsanstellung und die detaillierten Ergebnisse wird die Brauwelt noch berichten..

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Fackelzug für Professor Narziß -- Die Landsmannschaft Bavaria im CC zu Weihenstephan, veranstaltete in Anschluß an den Festkommers anläßlich ihres 131. Stiftungsfestes am 19. Juni 1993 in Freising einen Fackelzug von ihrem Verbindungsheim nach Weihenstephan zu Ehren von Professor Dr. Ludwig Narziß und griff damit einen alten studentischen Brauch wieder auf, verdiente Professoren mit einem Fackelzug zu ehren. Zu dieser eindrucksvollen Veranstaltung war auch eine Vielzahl von ehemaligen Doktoranden eigens angereist. Dr. Hans Christof Ihring, Kulmbach, 1. Dr. Ihring wörtlich: Bei aller Bedeutung der wissenschaftlichen Leistung ist es doch letztlich dieses stets vermittelte Gefühl der Freundschaft, daß Professor Narziß in der ganzen Brauwelt so populär gemacht hat. Anschließend skizzierte Dr..

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Der geschäftsführende Gesellschafter der Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, Dr. Michael Dietzsch, wurde von der Delegiertenversammlung des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) am 15. Juni 1993 in Saarbrücken zum neuen Präsidenten des Verbandes und damit zum Nachfolger von Josef Hattig, Bremen, gewählt, der als Präses der Handelskammer Bremen von einer erneuten Kandidatur abgesehen hat. Dr. Dietzsch ist seit 1971 in der Bitburger Brauerei aktiv und seit 1984 geschäftsführender Gesellschafter. Seit 1976 ist er Mitglied des Vorstandes des DBB, seit 1987 Vizepräsident und Schatzmeister. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Brauerbundes Hessen-Mittelrhein. Zum neuen Vizepräsidenten des DBB wurde Dipl. Günter Ellenberg ist Vorsitzender des Brauereiverbandes Nord. Dr. Dr.

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