Eingabehilfen öffnen

Verpackung

Aus der Region für die Region – diesem Prinzip folgt das auf Umweltgesichtspunkte ausgerichtete Petcycle-Kreislaufsystem für PET-Flaschen seit zehn Jahren. Die ökologischen Vorteile der kurzen, regionalen Vertriebswege bestätigte auch die jüngste Ökobilanz, in der das Heidelberger Ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung den kompletten Lebensweg der Flasche bilanzierte. Dieser startet und endet beim Abfüller, der bei einer fast hundertprozentigen Rücklaufquote die Materialhoheit über das PET behält. Dies ermöglicht den konsequenten Einsatz von Recyclat zur Herstellung neuwertiger Flaschen. Ein Pluspunkt in der Ökobilanz.

Verpackung

Eine vom europäischen Verband der Getränkedosenhersteller BCME (Beverage Can Makers Europe) in Auftrag gegebene Studie vergleicht die ökologischen Auswirkungen der Getränkedose im Vergleich zu PET- und Glasverpackungen im Laufe eines Lebenszyklus. Die ökobilanzielle Untersuchung verschiedener Verpackungssysteme für Bier nach ISO 14040 wurde nach internationalen Standards gemäß ISO 14040 vom IFEU-Institut, Heidelberg, durchgeführt und erschien im März 2010. Untersucht wurden je 0,5-l-Weißblech- und Aluminiumdosen, Mehrweg- und Einweg-Glasflaschen (Umlaufzahlen 1, 5, 10, 25) sowie PET-Einwegflaschen (mono- und multilayer).

Verpackung

Der Golden Label Award wurde am 17. Juni 2010 in Wien vergeben. Im modernen Ambiente des Platinum Vienna überreichten der Veranstalter Brigl & Bergmeister und die Sponsoren des Wettbewerbes die begehrten Trophäen an die Gewinner aus acht Nationen. Aus Hunderten von Einreichungen ermittelte die Jury in fünf Kategorien die herausragendsten Etiketten.

Verpackung

Elopak ist das erste Verpackungsunternehmen, das sich an dem „Carbon Disclosure Project Supply Chain“ (CDP), einem internationalen System zur Bemessung des CO2-Ausstoßes innerhalb der Beschaffungskette beteiligt. Dieses stellt das Bewusstsein um die Gefahren des Klimawandels in den Mittelpunkt jeder aller Geschäftsstrategien. Im Rahmen des CDP wurde die weltweit größte Datenbank mit Angaben zu den CO2-Emissionen von Unternehmen und Informationen zum Klimawandel geschaffen. Auf die Bitte eines weltweit operierenden Kunden hin berichtete Elopak 2009 an das CDP Supply Chain und belegte unter 700 Lieferanten einen Platz im ersten Viertel. Wir werden Daten von all unseren Zulieferern sammeln, welche wir in diesem Zusammenhang um die Offenlegung ihrer Maßnahmen zur Nachhaltigkeit gebeten haben.

Verpackung

„Wir halten eine neue gemeinsame Prüfrichtlinie aller Dualen Systeme zur Plausibilisierung der Planmengenmeldungen für dringend erforderlich. Die Reclay Group wird einer solchen Übereinkunft aber nur zustimmen, wenn diese keinerlei kartellrechtliche oder fachliche Stolpersteine enthält“, so Raffael A. Fruscio, geschäftsführender Gesellschafter der Reclay Group.

Verpackung

In Deutschland wird Bier zu etwa 87 Prozent in Mehrweg-Glasflaschen abgefüllt, eine Veränderung deutet sich vorerst nicht an. Bei Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken dominieren zunehmend PET-Einwegverpackungen.

Verpackung

Auf der Konferenz der Arbeitsgruppe Folie der Initiative Label-Forum am 18. Mai 2010 in Trebbin/Brandenburg konnte die „Blaupause“, der Musterblattentwurf der Folienspezifikation, nach intensiven Klärungen fertiggestellt werden. In diesen Entwurf werden jetzt die sortenbezogenen, zum Teil noch vorläufigen Einzelwerte eingetragen und in Folge durch Langzeitmessungen und Etikettierpraxis validiert.

Verpackung

Trotz Betriebsstilllegungen, Nachfragerückgang und drastischem Preisverfall lag die stoffliche  Verwertungsquote von Getränkekartons im vergangenen Jahr mit rund 63 Prozent nur geringfügig unter dem  Vorjahresergebnis. Die  Vorgaben der Verpackungsverordnung wurden damit deutlich übertroffen. Insgesamt sind von der DSD GmbH und der ReCarton GmbH rund 125 000 Tonnen Getränkekartons in Papierfabriken zu neuen Produkten verarbeitet worden.

Verpackung

Es besteht dringender Handlungsbedarf der Politik zur Förderung von umweltfreundlichen Getränkeverpackungen. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage von forsa zum Umweltbewusstsein der Deutschen. Sie wurde bei 2000 Bundesbürgern im Auftrag der Getränkekartonindustrie durchgeführt. Eine Umweltabgabe für Einwegflaschen würden 80 Prozent der Deutschen befürworten. Drei von vier Deutschen können sich vorstellen, dass Hersteller von umweltbelastenden Getränkeverpackungen eine zusätzliche Abgabe zahlen. Eine Erhöhung des Pfandes findet hingegen deutlich weniger Zustimmung.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

kalender-icon