Rohstoffe
Die Gewohnheit und vor allem die Erwartungen der Landwirte wie auch der Mälzer und Brauer gehen noch immer davon aus, dass die Hektarerträge der Braugerste durch Pflanzenzüchtung, man denkt an neue Sorten, und wissenschaftlich-technischen Fortschritt im Ackerbau ständig steigen. Über Jahrzehnte war das so auch möglich, jedoch nicht mehr im letzten Jahrzehnt (Tab. 1).
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Dinkel ist ein hexaploider Verwandter des Weizens und trägt in manchen Regionen Deutschlands auch die Namen „Spelzweizen“ und „Schwabenkorn“. Untersuchungen zeigten, dass der Mälzungsprozess beim Dinkel nicht nur, wie hinreichend bekannt, für Enzymaktivierung und Zellwandabbau verantwortlich ist, sondern dass er zur Anreicherung gesundheitlich positiver originär nutritiver Inhaltsstoffe beiträgt. Diese Erkenntnis gewinnt vor dem Hintergrund der Fehl- und Überernährung in westlichen Industrieländern zunehmend an Bedeutung und birgt interessante Perspektiven.
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Aromahopfen aus der Hallertau ist heute weltweit nach wie vor ein Exportschlager. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat der Hopfenpflanzerverband seine Marketingaktivitäten verstärkt. Dazu gehört u. a. die verstärkte Absatzförderung in Nordamerika, wo das Marktsegment der mittelständischen „Craft Brewers“ im Focus steht. Während der diesjährigen „Craft Brewers Conference“ in Boston, der größten Biermesse in diesem Bereich, beteiligte sich der Hopfenpflanzerverband bereits zum dritten Mal in Folge mit einem Messestand und eigenen Spezialbieren für den amerikanischen Markt.
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Trockenheit bestimmt in vielen Regionen Europas bis Anfang Mai den Aufwuchs der Gerste in diesem Frühjahr. Regional hat es in den vergangenen Tagen Schauer gegeben, manchmal allerdings nicht ausreichende Mengen. Die Gerste entwickelt sich unterschiedlich je nach Aussaatzeitpunkt und Niederschlagsmenge.
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Am Abend des 26. Mai 2009 hat ein schwerer Hagelsturm in einer breiten Schneise zwischen dem Bodensee und der Tschechischen Republik verheerende Schäden hinterlassen. In der Hallertau, dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt, beträgt das Schadensausmaß circa 4000 ha, womit praktisch 25% der Hopfenanbaufläche betroffen sind. Dabei wurden circa 1000 ha total beschädigt, 1500 ha mittel bis schwer und weitere circa 1500 ha leicht beschädigt. Auch im Hopfenanbaugebiet Tettnang am Bodensee, von wo aus der verheerende Hagelsturm seinen Weg nahm, wurden circa 30% der Hopfenanbaufläche durch Hagel beschädigt. Die Ausläufer des Hagelsturms führten auch in der Tschechischen Republik, im Anbaugebiet Saaz, zu Hagelschäden auf circa 200 ha der dortigen Anbaufläche.
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Wie lassen sich Hopfenanbau und Trinkwasserschutz optimal in Einklang bringen? Die Antwort soll ein Modellprojekt des Zweckverbands zur Wasserversorgung Hallertau liefern, das Landwirtschaftsminister Helmut Brunner Mitte März bei Ratzenhofen im Landkreis Kelheim gestartet hat.
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Eine provokante Frage? Keineswegs! Der Strategiewechsel von ABInBev beim Hopfungskonzept der AnheuserBusch-Biere warf Fragen in der Hopfenwirtschaft auf. Wohin geht die Reise, wenn einer der Big Player großflächig von einer bestimmten Aromasorte zu anderen Aroma-, aber eben auch Bitterhopfensorten wechselt? Welche Zukunft haben Aromahopfen generell? Welche Möglichkeiten gibt es – für die Hopfenwirtschaft, für die Brauer? Das Resultat dieser Diskussionen führt zu einem Termin, der auch im Terminkalender der Brauer Platz haben sollte: Am 21. und 22. August wird in Tettnang der Deutsche Hopfentag 2009 stattfinden. Die Brauwelt sprach mit den Veranstaltern Dr. Johann Pichlmaier und Otmar Weingarten, Verband Deutscher Hopfenpflanzer, sowie Jürgen Weishaupt und Johann Heimpel, Hopfenpflanzerverband Tettnang, über ihre Ziele und Wünsche für den Hopfentag.
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Die Entscheidung über die Entwicklung der Sommergersten-Anbauflächen fällt in Europa nicht einheitlich aus.
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Angesichts der schwierigen Situation auf dem Hopfenmarkt garantiert Joh. Barth & Sohn den Hopfenpflanzern und den Kunden Sicherheit. Dies war das Fazit eines Informationsgesprächs zwischen dem CSU-Europaabgeordneten Manfred Weber und Vertretern von Joh. Barth & Sohn, Deutschlands größtem Dienstleister rund um Hopfen. „Die Kunden wissen, dass wir auch in den nächsten Jahren hohe Qualität liefern können, und die Pflanzer haben mit langfristigen Verträgen Sicherheit“, erklärte Thomas Kastner, Leiter Supply Chain Management bei Joh. Barth & Sohn.
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