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Mainfränkische Brauer für sortenreinen Anbau -- Im Anbau von sortenreinen, hochwertigen Braugersten-Sorten sieht die Gemeinschaft Mainfranken Bier e.V., Würzburg, gleichzeitig eine Herausforderung und eine Chance für die landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Dies sei speziell im Hinblick auf ein verstärktes Konkurrenzangebot aus der EG notwendig, meinte Vorstandsmitglied Reinhard Meier. Die 14 Brauereien der Gemeinschaft hätten sich ebenfalls eindeutig für den sortenreinen Anbau von Braugerste und Brauweizen ausgesprochen, da der Mischsortenanbau, so Meier weiter, vielfach noch nicht die erwünschten Ergebnisse bringe. Nach Ansicht der mainfränkischen Brauer sollten die beteiligten Landwirte, Mälzer und Brauer dabei an einem Strang ziehen, um dem Verbraucherinteresse gerecht zu werden..

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Untersuchungen an neuen Braugersten der Ernte 1989 -- Das Jahr 1989 brachte relativ günstige Vegetationsbedingungen mit sich. Mit niedrigen Temperaturen und kräftigen Niederschlägen im April war der Ausgangspunkt im Vergleich zum Vorjahr als gut zu bezeichnen. Regional variierten im warmen Mai die Regenfälle sehr stark, so daß in einigen Lagen Bayerns Trockenschäden festgestellt werden mußten. Waren Juni und Juli vorwiegend warm und trocken, so wurde die Ernte oft von Gewitterfällen verzögert (1). Infolge dieser immer wieder auftretenden Regenschauer, besonders im Reifestadium, trat ein stärkerer Schimmelbefall auf. Auswuchserscheinungen waren selten anzutreffen. Die jährliche Frühvermälzung bestätigte erneut den Trend zur Sorte Alexis, wohingegen Aura und Arena weiter abnahmen..

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Steigende Anforderungen an die Abwasserreinigung - steigende Kosten für die Betriebe. Konsequenzen für Mälzereien -- Die Anforderungen an die Reinheit der in die Vorfluter einzuleitenden gereinigten Abwässer steigen ständig. Für Direkteinleiter (Betreiber kommunaler und betrieblicher Abwasserreinigungsanlagen) werden diese Anforderungen durch das Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer geregelt; für direkteinleitende Mälzereien gilt Anhang 21 zur Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift. Weiterhin werden die Anforderungen an die Reinheit der in die Vorfluter einzuleitenden gereinigten Abwässer nachhaltig durch das Abwasserabgabegesetz beeinflußt..

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Getreidemarktordnung im Getreidewirtschaftsjahr 1991/92 -- Der Ministerrat der EG hat jetzt die wichtigsten Beschlüsse zur Getreidemarktordnung im GWJ 1991/92 gefaßt: Die Getreide-Interventionspreise bleiben in ECU unverändert gegenüber dem GWJ 1990/91. In DM sinken sie um etwas mehr als 0,8%, da der über Jahre hingeschleppte Währungsabstand für Getreide in der Bundesrepublik gestrichen wird. Der neue Umrechnungsschlüssel für ECU : DM beträgt somit ab 1.7. 1991 für Getreide 1 ECU = 2,35418 DM. Der Interventionspreis beläuft sich demnach auf 160,13 ECU = 376,97 DM/t. Der Ankaufspreis der BALM für Gerste beträgt 94% des Interventionspreises. Die Mitverantwortungsabgabe (MVA) wird von 3% auf 5% (Basis: Backweizen-Interventionspreis) erhöht. Zur Zeit beträgt die Stillegungsprämie 600 DM/ha..

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Die Braugerstenfelder präsentierten sich bei den ersten Braugerstenrundfahrten in guter Verfassung. -- Die Ähren und Körner sind dank der reichlichen Niederschläge im Juni gut ausgebildet. Die Bestände haben die letzte Hitzewelle gut überstanden. Umsätze in neuerntiger Braugerste finden z. Zt. nicht statt, da die Ertragslage noch nicht abzusehen ist. Für alterntige Braugerste lagen die Preise Ende Juni/Anfang Juli bei 55 DM/dt.

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Die Hopfenernte in Australien wurde dieser Tage abgeschlossen -- Nach Angaben der H. Meier GmbH, Hopfenkommission, Georgensgmünd, rechnet man mit einer Ernte von etwa 50 000 Ztr, die so gut wie ausverkauft ist. Die Alphawerte liegen zwischen 9 und 10%.

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Möglichkeiten zur Verringerung des Hopfenabfalls bei Hopfenpellets und Hopfenextrakten -- Ausgehend von den allgemeinen Bestrebungen zur Verringerung oder Vermeidung des Verpackungsmülls wollen die Autoren aus ihrer Sicht einige Möglichkeiten hierzu aufzeigen.

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Die landwirtschaftlich ökologische Nutzfläche ist 1990 um 40% auf 76 133 ha gestiegen. -- Darauf wies die Neumarkter Lammsbräu bei der Unterzeichnung eines Abnahmevertrages für Qualitätsbraugerste aus kontrolliertem ökologischem Anbau mit dem neugegründeten Erzeugerzusammenschluß von Bioland- Bauern hin. Die Öko-Landwirte werden wie im Vorjahr ca. 1

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Braugerstenversorgung auf schmalem Grat -- Am 18. April 1991 fand im Rheinhotel Dreesen in Bonn-Bad Godesberg die diesjährige Mitgliederversammlung des Deutschen Mälzerbundes statt. Der Vormittag war neben den Regularien den Berichten der Vorsitzenden der Ausschüsse - Dr. Fritzer für den Marktpolitischen Ausschuß, Dr. Kinnebrock für den Betriebswirtschaftlichen Ausschuß und Dr. Weymar für den Technischen Ausschuß - gewidmet. Im öffentlichen Teil der Versammlung konnte Präsident Gottfried Bauer, Schweinfurt, neben den zahlreich an den Rhein gekommenen Mitgliedern auch eine Reihe von Gästen, insbesondere aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, begrüßen. Der Leiter der Abteilung Marktpolitik im BML Ministerialdirektor Dr. Scherer sowie Dr. Padberg und Dr.Zt. Dr.

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