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Anläßlich der 116. ordentlichen Mitgliederversammlung der Wissenschaftlichen Station für Brauereien in München (die „Brauwelt“ berichtet noch ausführlicher in einer ihrer nächsten Ausgaben) gab Prof. Dr.-Ing. Werner Back, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, TU München-Weihenstephan, am 24. Juni 1997 in München einen Überblick über die Ergebnisse von zahlreichen Untersuchungen zum Thema „Brauweizen“, die von der Wissenschaftlichen Station gefördert worden waren. 110 Weizensorten wurden bei dieser Arbeit analysiert und charakterisiert. Bei diesen Arbeiten ging es lt. Prof. Back in erster Linie um die Punkte Wirtschaftlichkeit und sensorische Akzeptanz der Biere, gebraut mit verschiedenen Weizensorten. Der Befall mit Fusarien führt lt. Prof. Der gesamte Prozeß läßt sich schwerer führen.

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Fordemann hat 1996 einen Fragebogen entwickelt, der an die Einkäufer der deutschen Brauereien verschickt wurde. Ca. 40 Brauereien aller Größenklassen mit einem Einkaufsvolumen von ca. 1 Mio t Malz haben die Fragen sorgfältig beantwortet. Die Aussagekraft der Antworten ist repräsentativ und daher für die deutschen Mälzereien von größter Bedeutung.

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Die Qualität der deutschen Braugerstensorten ist meist ausgezeichnet. Um diese Qualität auch vom Landwirt bis zum Brauer zu erhalten, muß Braugerste geeignet behandelt werden. Der vorliegende Beitrag beschreibt die notwendigen Maßnahmen.

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Insgesamt 38 000 t Hopfen sind nach Angaben des Bundesernährungsministeriums im Jahre 1996 in Deutschland geerntet worden. -- Im Jahre 1995 waren es 34 129 t und im Jahre 1994 nur 28 754 t. Die Anbaufläche hat sich in den letzten Jahren kaum verändert.

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Die Durchschnittswerte basieren auf einem rechnerischen H2O-Wert von 10% sowie auf der Woellmer-Analyse EBC 7.3.4.
Der Witterungsverlauf in den europäischen Hauptanbaugebieten war für die Pflanzenentwicklung und die Alphasäureausbildung günstig. Die starken Fröste des Winters lockerten die Böden, die teilweise noch bis Ende April gefroren waren. Reichliche Niederschläge im Wachstumsmonat Mai und in den Monaten Juli und August brachten eine über dem Durchschnitt liegende Erntemenge mit überdurchschnittlichen Alphasäurewerten bei allen Sorten.
Bedingt durch den kühlen Sommer gab es kaum Probleme mit der Bekämpfung der Blattlaus und der Roten Spinne. Das stärkere Auftreten von Peronospora und Botrytis konnte erfolgreich bekämpft werden..

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Die Durchschnittswerte basieren auf einem rechnerischen H2O-Wert von 10% sowie auf der Woellmer-Analyse EBC 7.3.4.
Der Witterungsverlauf in den europäischen Hauptanbaugebieten war für die Pflanzenentwicklung und die Alphasäureausbildung günstig. Die starken Fröste des Winters lockerten die Böden, die teilweise noch bis Ende April gefroren waren. Reichliche Niederschläge im Wachstumsmonat Mai und in den Monaten Juli und August brachten eine über dem Durchschnitt liegende Erntemenge mit überdurchschnittlichen Alphasäurewerten bei allen Sorten.
Bedingt durch den kühlen Sommer gab es kaum Probleme mit der Bekämpfung der Blattlaus und der Roten Spinne. Das stärkere Auftreten von Peronospora und Botrytis konnte erfolgreich bekämpft werden..

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Am Beispiel Bayerns läßt sich stellvertretend für die Situation in der Bundesrepublik zeigen, daß die Produktionsmengen für Sommergerste in den letzten Jahren eine zufriedenstellende Versorgung mit braufähiger Ware nicht mehr zulassen. Im vorliegenden Artikel wird diese Aussage präzisiert und einige Ursachen dieses Verhaltens dargestellt.

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Das Bundessortenamt hat zwei neue deutsche Sommergersten - Madonna und Madras - zugelassen. -- Madonna zeichnet sich neben einer hohen Ertragseinstufung durch eine geringe Neigung zum Ähren- und Halmknicken aus. Madras wurde beim Malzextraktgehalt mit der Höchstnote eingestuft. Weitere Vorteile liegen in ihrer vorzüglichen Kornsortierung, dem hohen TKG und einem sehr niedrigen Eiweißgehalt.

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Der Sommergerstenanbau nimmt einen sehr wechselvollen Verlauf (1). Nicht der Bedarf, sondern die Konkurrenzsituation zwischen den Fruchtarten unter Einbeziehung der unausgewogenen Subventionspolitik bestimmen die Entwicklung.

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