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Qualitätssicherung

Die moderne Qualitätssicherung benötigt alle drei Strategien – die Anforderungen vor Ort bestimmen aber deren Gewichtung. In der Brau- und Getränkeindustrie gewinnt die In-line-Messung gegenüber der At-line- und Labor­messung mehr und mehr an Bedeutung. Gute Gründe sprechen dafür, wie mehr Prozesssicherheit mit weniger Aufwand oder eine höhere Prozesstransparenz. Nichtsdestotrotz wird auch die Labor- und At-line-Messung immer ihre Daseinsberechtigung haben.

Qualitätssicherung

Der Befall von Getreide und Malz mit Fusarium-Arten beeinflusst die Qualität von Bieren hinsichtlich Gushing, Schaumstabilität und Mykotoxingehalt. Etablierte Verfahren zur Untersuchung sind entweder ungenau, zeitaufwändig oder teuer. Als Lösungsvorschlag für dieses Problem werden zwei Tests vorgestellt, die im Rahmen des Projektes AiF (Allianz Industrie Forschung) 16840 N entwickelt wurden, welches durch die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft [EV] (Wifö) gefördert und begleitet wurde.

Qualitätssicherung

Das Thema Schädlinge, Prophylaxe und Bekämpfung wird bei der Zertifizierung nach dem IFS Food

Qualitätssicherung

Bierqualität erhalten | Brauereien arbeiten permanent an der Verbesserung und Stabilisierung der Bierqualität. Um das perfekte Bier abfüllen zu können, unterliegt die Auswahl der Rohstoffe wie auch der Brauprozess strengsten Vorgaben und Kontrollen. Leider hört hier oftmals die konsequente Qualitätsüberwachung auf.

Qualitätssicherung

Energiereiche Lichtblitze | Die Packstoffentkeimung ist ein wesentlicher Prozessschritt zur Vermeidung mikrobieller Kontaminationen und zur Herstellung haltbarer, mikrobiologisch sicherer Lebensmittel. Dabei kommen in der Industrie vor allem Oxidationsmittel wie Wasserstoffperoxid oder Peressigsäure zum Einsatz. Eine vielversprechende Alternative zu chemischen Verfahren bietet die Blitzlampentechnologie, die eine effiziente und nichtthermische Entkeimung von Verpackungsmaterialien ermöglicht [1].

Qualitätssicherung

Vor allem Gastwirte, deren Bierfässer länger im Anstich sind, und Betreiber von unregelmäßig genutzten Schankanlagen kennen das Problem: Wird ein bereits seit mehreren Tagen angestochenes Fass erneut in Betrieb genommen, hat das Bier nicht den optimalen Sättigungsdruck. Bei zu hohem Druck schäumt es im Glas zu stark. Liegt der Druck zu niedrig, zapft der Gastwirt schales Bier und die Schaumkrone fällt schnell zusammen. Hauptursache ist eine falsche, meist zu kalte Lagertemperatur in Verbindung mit einem zu hohen Betriebsdruck. Generell gilt, dass der Betriebsdruck so nahe wie möglich am Sättigungsdruck des Getränkes liegen sollte. Starke Überschreitungen des Sättigungsdrucks führen innerhalb kürzester Zeit zur Aufkarbonisierung. Unterschreitungen haben die Entbindung von CO2 im Fass zur Folge.

Qualitätssicherung

Die niederbayerische Traditionsbrauerei Hutthurm erntete bei der letzten Kontrolle durch die Spezialeinheit Lebensmittelsicherheit großes Lob für die vorbildliche Betriebsführung und lückenlose Datenaufzeichnung. Die Analysesoftware Davis vom Messtechnikspezialisten Anton Paar beeindruckte die Tester.

Qualitätssicherung

In der Auswertung der PCR-Analysen, die am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität durchgeführt wurden, war die Art Lactobacillus brevis, wie in den Jahren 2010 und 2011, Bierschädling Nr. 1. Mit 42 Prozent 2012 und 45 Prozent 2013 übertraf Lactobacillus brevis andere Bierschädlinge zahlenmäßig bei Weitem [1].

Qualitätssicherung

Moderne Industriefußböden müssen extremen Beanspruchungen standhalten. Besonders bei der Getränkeherstellung sind die Beläge dauerhaft chemischen, mechanischen und thermischen Belastungen ausgesetzt. Darüber hinaus müssen höchste hygienische Ansprüche zuverlässig erfüllt werden und die Böden physiologisch unbedenklich sein, d. h. sie dürfen keine gesundheitlich negativen Einflüsse auf ihre Umgebung haben. Zudem sind die gesetzlichen Bestimmungen zur Rutschhemmung unbedingt einzuhalten. Fakt ist, dass kaum ein Boden diese vielfältigen Anforderungen erfüllen kann. Die meisten Beläge werden einem Teil dieser extremen Beanspruchungen gerecht, bergen dafür aber an anderer Stelle Nachteile. Die Sika Deutschland GmbH bietet mit Sikafloor-PurCem ein optimiertes multifunktionales Fußbodensystem, das den überdurchschnittlichen Anforderungen in der Getränkebranche dauerhaft gerecht werden soll.

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