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Markt

Im vergangenen Jahr waren in Deutschland bundesweit 1269 Braustätten im Betrieb, sieben Betriebe bzw. 0,5% weniger als im Vorjahr. In Bayern ist die Zahl mit 698 (714) erstmals unter die 700-Marke gesunken. In Baden-Württemberg hat die Zahl von 173 auf 169 abgenommen, in Sachsen-Anhalt um vier auf 12. In den übrigen Bundesländern ist die Zahl der betriebenen Braustätten sogar leicht angestiegen, was auf die Neugründungen von Gasthausbrauereien zurückzuführen ist.

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Im vergangenen Jahr haben die rund 240 deutschen Mineralbrunnen nach Zeiten stetigen Wachstums und einem leichten Absatz-Minus von 1,2% im Jahr 1996 mit 9,6 Mrd l und einem Plus von 5,3% einen Rekordabsatz erzielen können. Damit trank voriges Jahr jeder Deutsche rund 94 l Mineralwasser.
Mit einem Marktanteil von derzeit 65,9% (Vj.: 66,8%) ist Mineralwasser mit „normalem Kohlensäuregehalt“ zwar weiterhin die beliebteste Variante, doch gibt es, wie schon in den vergangenen Jahren, eine weitere Verschiebung zugunsten der stillen Mineralwässer. Während die „Sprudelnden“ um 3,5% auf rund fünf Mrd l zulegten, stiegen die „Stillen“ sogar um 9,5% (insgesamt gut 2,1 Mrd l). Ihr Marktanteil liegt jetzt bei 28,4% (Vj.: 27,2%).
Im Gegenzug stieg der Export um 9,5%, das sind rund 45 Mio l..

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Nach den Ergebnissen der IRI/GfK Retail Services, mitgeteilt vom Deutschen Brauer-Bund, stellt sich der Marktanteil in Prozent der einzelnen Gebinde und die Absatzveränderung im Jahre 1997 für den Lebensmitteleinzelhandel und die Abholmärkte wie folgt dar:
Der Marktanteil der 0,5-l-Dose schwankte zwischen 8,2% in Baden-Württemberg und 39,2% in Sachsen-Anhalt. Die höchste Steigerungsrate war mit + 32,3% in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.
Nach wie vor führt bei den 0,5-l-Dosen die Preisklasse 0,90 bis 0,99 DM/Dose mit 32,6% (31,1%) vor der Schiene 0,60 bis 0,69 DM mit 24,4% (22,2%) und dem Segment über 1,00 DM mit 19,8% (20,7%). Der Durchschnittspreis lag 1997 bei 1,84 DM/l gegenüber 1,83 DM/l im Vorjahr. Der Verzicht auf Einweg wird immer öfters durchbrochen. Dabei geht es lt.

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Die Unternehmen der deutschen Fruchtsaftindustrie verzeichnen 1997 eine positive Bilanz. Auf Grundlage der ersten vorliegenden Zahlen geht der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn, bei der Herstellung von Zuwächsen von ca. vier Prozent und beim Umsatz von ca. 2,5 Prozent im Vergleich zu 1996 aus.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften und Nektaren ist auch 1997 leicht gestiegen, und zwar auf ca. 41,5 Liter (1996: 41,1 l). Dabei lag Apfelsaft in der Verbrauchergunst noch deutlich vor Orangensaft. Die Ergebnisse zeigen, daß die Verbraucher qualitativ hochwertige Produkte zu schätzen wissen und bereit sind, dafür einen angemessenen Preis zu zahlen.a. kommen im EU-Vergleich nicht einmal die Österreicher mit beachtlichen 33 l/Einwohner heran..

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In diesem Beitrag werden die 21 größten Biermarken der Bundesrepublik Deutschland im Jahresvergleich 1997 zu 1996 mit ihrem Inlandsumsatz u.a. in zwei Tabellen dargestellt.

Im Kalenderjahr 1997 ist der steuerpflichtige Bierabsatz nach Bundesländern von 103 506 Mio hl im Jahr 1996 auf 103 109 Mio hl um ca. 0,4 Prozent zurückgegangen. Betrachtet man die in der Tabelle 1 wiedergegebenen Absatzzahlen nach Bundesländern, so fällt auf daß der höchste Anstieg in Thüringen mit 8,7 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern mit 7,5 Prozent, in Sachsen mit 6,7 Prozent und in Sachsen-Anhalt mit 6,4 Prozent erreicht wurde. Hier verstecken sich beispielsweise die Marken Hasseröder, Radeberger und Gothaer, die im vergangenen Jahr die stärksten Anstiege erreichten.

Nur geringe Anstiege bzw.

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Peter A. Brochhagen, Projektmanager Lekkerland Deutschland, setzte sich beim 23. Ostbayerischen Brauertag am 16. Oktober 1997 in Irl bei Regensburg mit den Anforderungen der Verbraucher an einen modernen Getränkemarkt auseinander.

Den Angaben von Peter A. Brochhagen zufolge ist Lekkerland heute die Nummer 1 im Bereich Convenience. Der Umsatz liegt heute bei 2,7 Mrd DM, ohne Sügro. Im Getränkebereich setzt Lekkerland 1,5 Mrd DM um, Bier macht 337,3 Mio DM aus, AfG 386 Mio DM.

Der Umsatz mit Tankstellen betrug rd. 1,5 Mrd DM, mit Getränkefachmärkten (GFM) 280 – 300 Mio DM. Beliefert werden auch noch Bäckereien, Kioske, LEH und sonstige Verkaufsstellen, z.B. Videotheken.

Ein Getränkefachmarkt sollte heute eine Mindestfläche von 500 – 600 m2 aufweisen.a.B..

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Das Geschäftsklima der Brauereien war im vierten Quartal 1997 leicht unterkühlt. Allerdings hat sich gegen Jahresende die Absatzlage etwas verbessert. Der Bierausstoß konnte deutlich erhöht werden. Die Auftragsbestände wurden zuletzt als insgesamt ausreichend angesehen.
Das Auslandsgeschäft ließ jedoch zu wünschen übrig. Daran dürfte sich nach Einschätzung der Firmen auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Die Verkaufspreise werden weiterhin stabil bleiben. Der Bierausstoß wird in den ersten drei Monaten 1998 etwas sinken, in erster Linie aus saisonalen Gründen. Insgesamt gesehen sind die Erwartungen der Brauereien für die kommenden sechs Monate ungünstiger als noch vor Jahresfrist.
Nachfrage und Produktion bewegten sich weitgehend im saisonüblichen Rahmen..

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Der AfG-Markt, in den vergangenen Jahren eher ein Wachstumsmarkt, stößt mehr und mehr an seine Sättigungsgrenzen. Dies zeigt sich am klarsten beim Wasserabsatz, der sich nur noch über die Saisoneinflüsse nach oben (in heißen Sommern) bzw. nach unten (bei kühlen Sommern) bewegt.
Ganz deutlich wird dies durch eine „Gain and Loss-Analyse“ von Horst Zocher im GfK Haushaltspanel. Dort kann man ablesen, daß der Wassermarkt zwar vom Mehrkonsum der Konsumenten profitiert, per Saldo aber an den restlichen AfG-Markt abgibt. Das heißt, die Abhängigkeit vom Saisongeschäft dominiert die Entwicklung des Wassermarktes.
Die Segmente, die dem Wassermarkt zusetzen, sind u.a. Fruchtsäfte und Wasser + Fruchtzusatz. Nicht weniger als 60% der Verluste beim Wasser fließen als Gewinne in diese Produkte..

Markt

Nicht nur für das reine Food-Sortiment, das in der Regel über LEH-eigene Zentrallager distribuiert werden kann, sondern auch für den Bereich der Getränke in Mehrweggebinden können ECR-Strategien sinnvoll und funktionsfähig sein. Diese Auffassung vertritt die nationale Kooperation GEVA. Aus diesem Grund hat sie sich zur Aufgabe gemacht, den Getränkefachgroßhandel in die ECR-Strategien zwischen den Getränkeherstellern und dem Einzelhandel einzubinden. Dafür wurde ein einheitliches und funktionsfähiges Konzept für alle GEVA-Unternehmen geschaffen. Dieses soll die in den einzelnen Betrieben vorhandenen Mittel und Organisationsstrukturen ablösen.
Der GEVA ist es gelungen, mit fortschrittlichen Industriepartnern, wie z.B.
Wie Wolfgang Heyden, Geschäftsführer der GEVA GmbH & Co.C..

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