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Die Frucade Essenzen GmbH, eine 100%ige Beteiligungsgesellschaft der Haarmann & Reimer GmbH, Holzminden, hat Vereinbarungen über den Erwerb der Kajo-Erzeugnisse GmbH & Co. KG (und der mit Kajo verbundenen Unternehmen in Deutschland und Österreich) abgeschlossen. Der Erwerb soll im Frühjahr 1998 vollzogen werden. Kajo ist Lieferant von Grundstoffen für alkoholfreie Erfrischungsgetränke, zu denen insbesondere Getränke der Marken „deit“ und „Gröbi“ gehören.

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Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes hat sich die Zahl der Hersteller von Biermischgetränken in Deutschland von 243 im Kalenderjahr 1996 auf 274 im Kalenderjahr 1997 erhöht. Die Absatzmenge betrug 209 000 hl mehr als im Vorjahr und belief sich auf insgesamt 1,106 Mio hl. Mit 0,594 Mio hl (0,440 Mio hl) entfiel die größte Menge der Biermischgetränke auf die Steuerklasse 9. Die Steuerklasse 6 machte 0,266 Mio hl (0,240 Mio hl) aus. Die Steuerklasse 11 und sonstige kam auf 0,133 Mio hl (0,089 Mio hl). Bei den Bundesländern führte Hessen mit 0,374 Mio hl (0,355 Mio hl) vor Bayern mit 0,326 Mio hl (0,277 Mio hl), dem Saarland mit 0,144 Mio hl (0,100 Mio hl) und Niedersachsen/Bremen mit 0,116 Mio hl (0,046 Mio hl.)

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Der Biermarkt in Zentral- und Lateinamerika macht lt. einer Studie von Canadean Ltd., Basingstoke/UK, etwa 200 Mio hl aus. Das jährliche Wachstum liegt bei rd. 4%. Dagegen wächst der Weltbierausstoß lediglich um 1 bis 2% jährlich. In Europa und in Nordamerika ist der Biermarkt sogar stagnierend oder leicht fallend. Die Dynamik des zentral- und lateinamerikanischen Marktes, verbunden mit der wachsenden politischen Stabilität der Region und der zunehmenden Freiheit der Handelsmacht dieser Region ist für die international agierenden Großbrauereien immer interessanter, sicher auch die gewisse Unsicherheit in Asien, der anderen Wachstumsregion.
Wenn auch die internationalen Brauereien für die Schlagzeilen sorgen, darf man die Stärke der lateinamerikanischen Braubranche nicht unterschätzen.

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Betrachtet man die nachfolgende Liste der 26 größten Getränkehersteller (ohne Cola-haltige Getränke sowie Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik im Jahr 1996 im Vergleich zu 1995, so ist grundsätzlich festzustellen, daß es sich überwiegend um Brauereibetriebe sowie Brunnen und Fruchtsafthersteller handelt. Die nachfolgende Darstellung zeigt die Diversifikation im Bereich der Brauindustrie.
Vor Jahren wurde die Gruppe „Brau- und Brunnenbetriebe“ gegründet, da die Brauereien oft den Vertrieb für Erfrischungsgetränke mit übernommen hatten.
Bei der Rangfolge für 1996 fällt auf, daß die 1. Position von der Holsten-Gruppe mit etwa 15,93 Mio hl (Vorjahr 14,6 Mio hl) angeführt wird. Es folgt die Brau- und Brunnen AG, die mit 15,5 Mio hl (Vorjahr 16,8 Mio hl) um 1,3 Mio hl z.T. An 9.

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Im folgenden Beitrag wird nach einem Rückblick auf die Verhältnisse in der „guten alten Zeit“ gezeigt, wie sich der Biermarkt bei uns und in Amerika zwischenzeitlich entwickelt hat und worin sich helle US-Biere von einheimischen Produkten heute unterscheiden.

Anheuser-Busch bringt „Michelob” auf den deutschen Markt“ (Brauwelt 133, Heft Nr. 6, 1993, Umschlagseite). Die P.O.S. Marketing + Vertrieb GmbH, Hövelhof, „will 1996 16 000 hl ,Miller’-Bier auf dem deutschen Markt absetzen“ (Brauwelt 135, 2281, 1995). „Miller – der Aufsteiger aus den USA. In Deutschland gilt sie als neuer Aufsteiger unter den Importmarken“ (1).

..... Interessant dabei ist, daß damals die amerikanischen Biere im Durchschnitt stärker gehopft waren.h. 19 BE vor 30 Jahren. Andererseits, um nochmals H. J.

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Tabelle

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Die Zahl der Geschäfte im deutschen LEH liegt lt. A.C. Nielsen bei 70 400 (ohne Aldi) und damit um 1900 unter der des Vorjahres. Die Zahl der Geschäfte unter 400 m2 verringerte sich um 2300 auf 49 000. Die Zahl der Supermärkte stagnierte, die der Discounter und der Verbrauchermärkte stieg an. Der Umsatz stagnierte bei 191,5 Mrd DM.

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Der Export von deutschem Bier ist 1997 erneut gestiegen und zwar um 2,6% auf 9,23 Mio hl. Mit einem Absatz von 112,6 Mio hl (–0,2%) ist Deutschland das Bierland Nr. 1 in Europa geblieben (s. unten). Darauf verwies Dr. Michael Dietzsch, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, als er jüngst die neuesten Zahlen über den Bierabsatz 1997 in Deutschland kommentierte. Der Bierabsatz umfaßt den Ausstoß deutscher Brauereien, ohne die Produktion von alkoholfreiem Bier und Malztrunk (1996: ca. 4,1 Mio hl), zuzüglich ca. 85% des Importes (1196: ca. 3 Mio hl).
In den einzelnen Brauereien und in den verschiedenen Bundesländern ergaben sich aber große Unterschiede. Vor allem, so Dr. Dietzsch, hatten die mittelgroßen Brauereien besondere Schwierigkeiten im Markt.
Lt. Dr. a..

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