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Die Kölner Kunstvermittlung Tress hat den Plakatnachdruck „Biere de Maxeville“ in ihrem Angebot. Für 30 DM einschließlich Porto und Verpackung kommt das Plakat nach Bestellung unter Tel. und Fax 0221/7 12 75 84 direkt ins Haus.
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Erstmals in diesem Jahr liegt der Bierabsatz in Deutschland mit 0,3% im Plus. In den ersten neun Monaten 1997 haben die deutschen Brauereien 86,4 Mio hl gebraut, 0,3 Mio hl mehr als 1996. Der Export ist in den ersten neun Monaten um 3% auf 7,351 Mio hl gestiegen. Der September hat bundesweit beim Bierabsatz ein Plus von fast 10% gebracht.
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Nach einer Mitteilung des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien haben seine Mitgliedsbetriebe im ersten Halbjahr 1997 insgesamt 14,7 Mio hl Bier gebraut, 3,2% weniger als im ersten Halbjahr 1996.
Der Pilsanteil stieg von 74,2% auf 74,6% bzw. 10,99 Mio hl
(–2,7%). Alt dagegen fiel von 11,5% auf 11,3% bzw. auf 1,67 Mio hl (–4,7%). Kölsch konnte seinen Anteil von 9,5% auf 9,6% leicht erhöhen, nahm aber absolut gesehen um 1,7% auf 1,42 Mio hl ab.
Export fiel weiter um 5,2% auf 0,335 Mio hl und einen Anteil von 2,3%.
Malz, Bock/Doppelbock, Diätbier, Biere unter 11% Stammwürze spielten weiter eine nur untergeordnete Rolle. Faßbier hat insgesamt um 4,8% auf 3,9 Mio hl abgenommen. Sein Anteil liegt jetzt bei 26,9%. Die 0,33-l-Mehrwegflasche kam auf 2,2 Mio hl (–1,4%) bzw..
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Die Bundesregierung will mit ihren Zinssignalen offenbar auch oder gerade wegen des Euros zeigen, daß sie von ihrer Stabilitätspolitik nicht abweicht.
Die Prognosen für die Brauwirtschaft sind insgesamt nicht günstig. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist seit 1992 von 142 auf 128 – 130 l Bier im laufenden Jahr gefallen. Der Ausstoß der deutschen Brauereien sank gleichzeitig auf 112 Mio hl. Im ersten Halbjahr 1997 sank der Bierabsatz um weitere 1,6%, der steuerpflichtige Absatz ohne Ausfuhren in den alten Bundesländern, auf die 85% des Gesamtabsatzes fallen, um 3,3% und in den neuen Bundesländern um 2%.
Die Übernahme von Löwenbräu München durch Spaten-Franziskaner hält Spaten-Chef Jobst Kayser-Eichberg für ein wichtiges Signal. v. Finck hält 27% von Spaten. Lt. DM Umsatz.
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Das Warsteiner-Isenbeck-Kooperations-Modell sieht vor, daß sich jeder Lizenznehmer als Holding-Partner am internationalen „Isenbeck-Business“ beteiligen kann. Dazu kommt ein Mitspracherecht bei Marketing- und Vertriebsfragen. Das Konzept zeichnet sich nach Aussagen von Warsteiner durch seine Flexibilität und Integration des ausländischen Partners aus. Jeder Partner kann das für ihn beste „Isenbeck“ brauen. Darüber hinaus bekommt er die Importrechte für „Warsteiner Premium Verum“.
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Im Jahre 1995 wurden in Deutschland wesentlich weniger Treibhausgase ausgestoßen als 1990. Bei Kohlenmonoxid und den Kohlenwasserstoffen wurde eine Reduzierung um 30%, bei Kohlendioxid um 12% auf 895 Mio t erreicht. Die Fluorkohlenwasserstoff-Emissionen sind um 1007% gestiegen.
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Welchen Nutzen das Netz der Netze dem marktwirschaftlich orientierten Brauereiunternehmen und seinen Kunden bietet, zeigt folgender Artikel.
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Der westeuropäische Biermarkt ist nach Angaben von Datamonitor Europe, London/UK, mit einem Volumen von 330 Mio hl pro Jahr bzw. 73 Mrd US Dollar der zweitgrößte Biermarkt der Welt. Pro Kopf trinken die Europäer 84 l pro Jahr. Das ist weltweit der höchste Bierkonsum. Obwohl rückläufig, ist Lager mit einem Anteil von 72% immer noch die beliebteste Biersorte in Westeuropa. Ale-Biere und Stouts kommen auf 14%.
Gefahr droht dem Bierabsatz in Westeuropa zum einen von den Softdrinks mit Alkohol, zum anderen von der enormen Zunahme bei den Biermarken. Die Softdrinks mit Alkohol steigerten sich seit 1992 um jährlich rd. 40%.
Die Konsumenten sind lt. Datamonitor bereit, für Produkte mit besserer Qualität auch mehr zu bezahlen. Das Markenimage ist heute wichtger denn je..