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Das Jahr 1999 brachte für die Braubranche weltweit eine Vielzahl von Veränderungen. Strategisch denkende Konzerne unternahmen bedeutende Schritte in Richtung Konsolidierung weltweit (s.a. S. 754). Dabei profitierten viele Käufer von den aufgrund der Krise gefallenen Aktienkursen der Brauereien, die sie übernehmen wollten. Das langsame Wachstum in ihren Heimatmärkten brachte Giganten wie Heineken, Interbrew und Carlsberg dazu, sich verstärkt nach Expansionsmöglichkeiten, vor allem in den Entwicklungsländern, umzusehen. Nach Angaben des „Emerging Markets Brewery Fund, März 2000“, von der HypoVereinsbank, New York, lag der Durchschnittspreis bei den Aufkäufen bei 72 USD/hl. Allein die fünf größten Übernahmen kamen auf eine Summe von rd. 6 Mrd USD.

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Warum sich Verbraucher für ein bestimmtes Produkt entscheiden, läßt sich nicht in allgemeiner Form beantworten. Dies ist nur in speziellen Fällen mit einem relativ hohen Aufwand möglich. Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken.
Warum entscheidet sich der Verbraucher für ein bestimmtes Produkt? Diese Frage läßt sich auch heute noch nicht in allgemeiner Form beantworten. In speziellen Fällen ist dies vielleicht möglich, aber mit einem relativ hohen Aufwand. Die Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken, wenn auch der Trend klar ist: Nur ein kleiner Teil der Produktinnovationen übersteht das erste Jahr ihrer Marktpräsenz. Viele sind unter der Rubrik „Flops” zu verbuchen..

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Bei den Mitgliedern des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien ergab sich nach den Angaben des Verbandes im Jahr 1999 die in der Tabelle aufgeführte Entwicklung bei den Biersorten. Die Mitgliedsbrauereien des Verbandes haben im vergangenen Jahr 29,354 Mio hl Bier gebraut, 0,3% mehr als 1998. Die größten Rückgänge verzeichneten wie auch in den Vorjahren die alkoholarmen Varianten der Sorten Kölsch (–12,6%), Alt (–11,7%) und Pils (–5,6%). Ebenfalls weiter fallend ist der Absatz bei hellem Export mit –5,3%. Höchste Zuwächse erzielte das sehr kleine Diätbiersegment mit +83% auf nun 33 158 hl. Andere Biere unter 11% Stammwürze konnten – wie auch im Vorjahr – einen Zuwachs erzielen. Diesmal lag er mit 19,2% (169 975 hl) allerdings deutlich niedriger als im Vorjahr (+63,5%)..

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Zwischen den ersten freien Wahlen in Polen im Frühjahr 1989 und dem Treffen der demokratisch gewählten Präsidenten Rau und Kwa´sniewski im März 2000 in der früheren Hauptstadt Polens, Gnesno, liegen Jahre, die das Land und die Menschen, die Ökonomie und die Infrastruktur, kurz, die Gesellschaft verändert haben. In den Wandlungsprozeß einbezogen werden aber auch viele Pseudo-Veränderungen, die, auf früheren Vorurteilen basierend, heute vor allem von Ausländern als solche wahrgenommen werden. Über echte und scheinbare Veränderungen der letzten zehn Jahre wird am Beispiel der polnischen Brauindustrie im folgenden zu reden sein.
An die Jahre 1990/91 erinnere ich mich vor allem als die Jahre der Osteuropa-Seminare. u. K. Die Polen sind Kleinsthändler, Krämerseelen, Schnürsenkelverkäufer!".

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Es klang zu schön, um wahr zu sein. Enormes Wirtschaftswachstum, niedriger Pro-Kopf-Konsum, schier unerschöpfliche Nachfrage. Alles paletti? Von wegen. Auch im zweiten Jahrzehnt seiner Öffnung präsentiert sich die Sozialistische Republik Vietnam als schwieriger Markt.
Es klang zu schön, um wahr zu sein. Enormes Wirtschaftswachstum, niedriger Pro-Kopf Konsum, schier unerschöpfliche Nachfrage. Alles paletti? Von wegen. Ein paradoxes wirtschaftliches Umfeld, genannt „Markt-Leninismus” und eine staatsmonopolistische Bunkermentalität, genährt von einem Jahrhundert kriegerischer Auseinandersetzungen, erwiesen sich als fast unüberwindliche Hindernisse. Auch im zweiten Jahrzehnt seiner Öffnung präsentiert sich die Sozialistische Republik Vietnam als schwieriger Markt. Giftige und ungiftige..

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Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes hat sich der Bierabsatz nach Sorten im Lebensmitteleinzel-handel und in Abholmärkten lt. IRI/GfK wie folgt entwickelt: s. Tabelle

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Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß über 2,0 Mio hl im Jahresvergleich 1999 zu 1998 dargestellt.
Betrachtet man die Tabelle 1 über den Gesamtbierabsatz nach Bundesländern für das Jahr 1999, so fällt auf, daß der Gesamtbierabsatz um 0,6% im Jahr 1999 gestiegen ist. Die Steigerungen kommen aus den Ländern Thüringen (+15,5%), Mecklenburg-Vorpommern (+4,5%), Schleswig-Holstein (+3,9%), Niedersachsen/Bremen (+3,4%) und Sachsen (+3,2%). Die starken Steigerungen sind auch durch erhöhten Export in einigen Bundesländern hervorgerufen.
Die stärksten Rückgänge wurden in Hessen (–5,3%), Berlin/Brandenburg (–4,1%) sowie Baden-Württemberg (–1,9%) festgestellt.h. die überregionalen Marken haben Marktanteile hinzugewonnen..

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Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa? Wenn Sie es genauer wissen wollen, dann sollten Sie den Beitrag weiter lesen.
Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa (Vorsicht, jetzt wird’s politisch), etwa Männer mit schwarzen Schnurrbärten und diesen Überhosen aus Leder, die Cowboys tragen (oder waren es die Sänger von Village People)? Egal. Eines ist sicher. Sie denken sicherlich nicht an Clint Eastwood.
Schade drum. Ganz versonnen leckte sie das Salz von ihrem Handrücken bevor sie einen Schluck aus der Flasche nahm. Man könnte nämlich dabei gewesen sein. Das tut man(n) nicht..

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