Markt
Mit einer Übersicht über die jeweils größten Marken für 1999 und 1998 soll dieses Segment des Biermarktes nachfolgend etwas transparenter dargestellt werden, da aufgrund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand sind und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfaßt werden.
In den nachfolgenden Tabellen werden die Angaben für die jeweils größten Brauereien wiedergegeben, die auf eine direkte Befragung meinerseits ihre Absatzmeldungen für das Jahr 1999 mitgeteilt haben.
Der Gesamtausstoß für alkoholfreies Bier und Malzbier ist nach Schätzungen des Deutschen Brauerbundes von 4 065 568 hl im Jahr 1998 auf 4 032 375 hl im Jahr 1999 – also um –0,8% – zurückgegangen. K.
Markt
In seinem Statement zur Jahrespressekonferenz der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie gab deren Vorsitzender, Dr. Peter Traumann, an, daß die Branche im letzten Jahr im deutschen Markt ein leichtes Plus von 0,7% erreicht habe. Das negative Gesamtergebnis von –0,2% bzw. 228,1 Mrd DM sei auf den Exporteinbruch von –4,5% zurückzuführen. Als erfreulich bezeichnete Dr. Traumann die leichte Erholung bei den Erzeugerpreisen für Lebensmittel. Allerdings müßten die erlittenen Verluste erst noch kompensiert und Preiserhöhungen z.T. an die Rohstofflieferanten weitergegeben werden.
Auftrieb erhält die deutsche Ernährungsindustrie zur Zeit maßgeblich vom Export.
Unverzichtbar sind nach Dr. Ebenso forderte er weitergehende Steuerentlastungen.
In erster Linie appellierte Dr..
Markt
Das Internet entwickelt sich mit einer ungeheuren Dynamik. Es wird allen Prognosen zufolge der Marktplatz der Zukunft sein. Das „Surfen“ im World Wide Web ist, wie Rainer Pott, Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien in Deutschland in der April-Ausgabe der Brauer-Rundschau schrieb, für viele Menschen zur täglichen Pflicht oder auch zur Freizeitbeschäftigung geworden. Begriffe wie „Electronic Commerce“ oder „Online-shoppping“ sind heute in aller Munde. Bekannte oder neue Versandhandelsunternehmen sowie Hersteller sind bereits seit längerem im Netz und haben bereits begonnen, ihr Sortiment in „Elektronischen Kaufhäusern“ anzubieten.
Für Pott steht fest, daß sich die mittelständische Brauwirtschaft dieser Entwicklung nicht verschließen kann.B.Welt-des-Bieres..
Markt
Im Brauereiwettbewerb kann sich niemand mehr leisten, nur den lokalen Markt zu bedienen. Inzwischen haben sich auch kleinere und mittlere Brauereien den nationalen und den Binnenmarkt der EG erschlossen. Deshalb ist es für immer mehr Brauereien unabdingbar, sich über die Gegebenheiten und Risiken des Exportes von Bier in die Mitgliedsstaaten klar zu sein. Rechtsgrundsätze in der EG verwirklichen Da man hier nicht alle Verbrauchsgüter selbst produziert, müssen auch die verbrauchsteuerpflichtigen Waren grenzüberschreitend in die und innerhalb der EG transportiert werden. Genaue Zahlen liegen nicht vor, aber Schätzungen gehen davon aus, daß täglich ca. 2000 - 3000 Transporte mit verbrauchsteuerpflichtigen Waren mit Begleitendem Verwaltungsdokument laufen.
Markt
Obwohl der Bierabsatz in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1999 gegenüber dem Vorjahr nur um ca. 0,2% angestiegen ist, hat sich der Absatz auf dem Weißbiermarkt – bei unterschiedlicher Entwicklung der einzelnen Marken – offenbar noch erhöht. Auf dem Weißbiermarkt scheinen noch Steigerungen des Gesamtausstoßes möglich, wobei die Zuwächse einzelner Marken auch durch gestiegene Absätze außerhalb Bayerns und Ausfuhrerhöhungen hervorgerufen werden.
Bei der Analyse der in der Tabelle wiedergegebenen Vergleichszahlen für die elf größten Weißbierhersteller zeigt sich, daß die höchste Absatzsteigerung mit 10,3% die Markengruppe Paulaner hatte, gefolgt von der Markengruppe Kulmbacher mit 7,6%.
Es folgt die Marke Schöfferhofer mit 6,8%.h. ein Zuwachs von ca. 2,0%.
Dr. K. Kelch.
Markt
Am Anfang war … Schweigen. Man staunte und wunderte sich. Alle anderen waren belehrt. Ein Kalauer zum Einstieg? Jawohl. Manchmal fehlen einem Europäer eben doch die Worte, wenn er sieht, was die US-amerikanische Gesellschaft so bewegt.
Da lustwandelt einer, der es eigentlich nicht sollte, und das kostet ihn beinahe seinen Job. Warum muß er unbedingt mit Zigarren spielen, noch dazu, wo rauchen total verpönt ist? Kubanische Zigarren aus politischen Gründen sowieso. Sein Name: Bill C. Da setzt wiederum ein anderer alles daran, seine Marktführerschaft auszubauen und wird damit zum Monopolisten. Das finden allerdings die Wettbewerbshüter gar nicht gut und ziehen gegen ihn vor Gericht. Jetzt soll sein Konzern in zwei Unternehmen oder vielleicht auch vier zerschlagen werden..
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