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Die seit Jahrzehnten zunehmende Internationalisierung und Globalisierung der Wirtschaft hat dazu geführt, dass sich mittlerweile kein Unternehmen mehr der Auseinandersetzung mit dieser Thematik entziehen kann. Die Aufnahme grenzüberschreitender Geschäftsaktivitäten ist heute branchen- und länderübergreifend von größter Bedeutung für die Existenz von Unternehmen. Die Internationalisierung der Geschäftsaktivitäten ist dabei für kleine und mittlere Unternehmen von ebenso großer Bedeutung wie für Großunternehmen.

Die genannten Sachverhalte stellen keineswegs bahnbrechende Neuigkeiten dar. Es handelt sich vielmehr um Feststellungen, die in deutschen Unternehmen auf ungeteilte Zustimmung treffen müssten. Die sog.
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Zur Durchführung eines „effizienten Marketing“ im Getränkefachgroßhandelsbereich ist eine „Transparenz des Absatzmarktes“ unerläßlich. Es müssen also letztendlich die Marktgröße und Entwicklung in den einzelnen Marktsegmenten (z.B. Bier, Brunnen, Kola- und Süßgetränke) genau vorliegen. Um diesem Ziel langsam etwas näher zu kommen, wurden die nach Brancheninformation ca. 25 größten überregionalen Fachgroßhändler für Getränke dieses Jahres nach ihren Umsätzen für 1999 direkt schriftlich bzw. mündlich befragt. Bei einem Unternehmen wurde festgestellt, daß es mit seinem Umsatz zwar über der 100-Mio-DM-Grenze lag, jedoch an dieser Umfrage – aus welchen Gründen auch immer – nicht teilnehmen wollte. Dabei handelt es sich um die GFGH Hubauer KG, München. Neu sind die Firmen Gebr..

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Die Weltbiererzeugung entwickelte sich in den letzten Jahren positiv. Doch die Entwicklung muß differenzierter betrachtet werden. Der Autor stellt die verschiedenen Richtgrößen wie Weltbierproduktion und Pro-Kopf-Konsum zusammen vor.

Die Entwicklung der Weltbiererzeugung zeigte in den letzten Jahren positive Veränderungsraten, wie aus Tabelle 1 zu ersehen ist. Die Daten basieren auf Veröffentlichungen der Fa. Barth & Sohn, Nürnberg. Für das Jahr 1999 wurden 134,6 Mrd l ausgewiesen.

Die Weltbevölkerung hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden in den ausgewiesenen Jahren ebenfalls erhöht, und zwar von 5,8 Mrd im Jahre 1996 bis auf 6,0 Mrd im Jahre 1999 (siehe Tabelle 2). Im Jahre 1999 wurde die Größenordnung von 22,5 l/Kopf erreicht..

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Umgerechnet auf reinen Alkohol liegt Luxemburg im Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholischen Getränken mit 13,3 l in Europa an der Spitze. Allerdings ist hierbei der Grenzverkehr mit erfaßt. Portugal liegt mit 11,2 l an zweiter Stelle vor Frankreich mit 10,8 l, Irland mit 10,8 l, Deutschland mit 10,6 l und Tschechien mit 10,2 l. Den geringsten Alkoholkonsum zeigen Island und Norwegen mit 4,3 l, vor Schweden mit 4,9 l, Polen mit 6,2 l, Bulgarien mit 6,8 l und Finnland mit 7,1 l.

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In den ersten drei Quartalen 2000 ging der zu versteuernde Inlandsverbrauch an Bier um 1,7% auf 75,3 Mio hl zurück. Der Gesamtbierabsatz sank nur um 0,2% auf 84 Mio hl, weil der Export in EU-Staaten um 17,3% auf 6,2 Mio hl und in Drittländer um 12,0% auf 2,3 Mio hl gestiegen ist.

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Die großen deutschen Brauereien haben sich in den 90er Jahren verstärkt um Beteiligungen oder Übernahmen im Ausland bemüht. In dieser Darstellung werden die Auslandsbeteiligungen deutscher Brauereien zusammengesellt und bewertet.

Im letzten Jahrzehnt haben sich die großen deutschen Brauereien neben ihrem Lizenzbierherstellungsgeschäft im Ausland verstärkt um Beteiligungen oder Übernahmen von Brauereien im Ausland bemüht. Dort besitzen einige Brauereien namhafte Absätze, jedoch nicht gerade für ihre Hauptmarken, sondern sie haben die im jeweiligen Ausland existierenden Brauereien mit ihren Eigenmarken übernommen und damit starke Absatzsteigerungen erreicht..

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Die Brauereien waren mit ihrer Geschäftslage im dritten Quartal – insgesamt gesehen – äußerst unzufrieden. Im Juli und September sprach jeweils etwa jede zweite am ifo-Konjunkturtest teilnehmende Firma von einer schlechten Geschäftslage. Lediglich im August erwies sich die Geschäftslage durchaus als zufriedenstellend, vereinzelt wurde auch das Prädikat „gut“ abgegeben. Die Produktion wurde im Juli und September auf breiter Front gedrosselt, die Produktionspläne für die nächsten drei Monate sehen keine Änderung des derzeitigen Ausstoßes vor. Auftragseingänge und Auftragsbestände waren im Juli und September stark rückläufig, einen gewissen Ausgleich brachte allerdings der August. Die weiteren Geschäftsaussichten werden von den befragten Firmen eher etwas pessimistisch beurteilt..

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