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Markt

Wie Hans Zocher, GfK Panel Services Consumer Research und IRI/GfK Retail Services, Nürnberg, im Getränkemarkt Nr. 4, 2001, S. 238, schreibt, hat sich der Mineralwasserabsatz in Deutschland bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 100 l eingependelt. Der Markt bleibt aber trotzdem spannend, da es innerhalb des Marktes gravierende Entwicklungen und Verschiebungen gibt.
Die stagnierenden bzw. leicht rückgängigen Wasserabsätze führt Zocher neben dem Wetter in erster Linie auf folgende Faktoren zurück:
- Zunehmender Einsatz von Sprudler-Geräten;
- Positive Entwicklung der Fruchtschorlen von 57 Mio l im Jahre 1996 auf 264 Mio l (+30% im letzten Jahr) im Jahre 2000.
Der Verbraucher ist offensichtlich auf der Suche nach gesundem Geschmack mit möglichst wenig Kalorien.B.B.B..

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Der Ausstoßmotor für Bier läuft nicht so rund, wie dies die Brauer unterschiedlich laut beklagen.

Nicht genug, viele Brauer sind schon zufrieden, wenn bisherige Ausstoßwerte erreicht werden, wobei es meist klug ist, über die jeweiligen Umsatzerlöse den Mantel des Schweigens zu legen. Gleiches gilt über die Gewinnmargen, sofern diese aus rechtlichen Gründen nicht publikationspflichtig sind.

Nochmals davongekommen zu sein, bleibt ein magerer Trost, das kommende Geschäftsjahr zeichnet sich als das schwerste ab, von den nachfolgenden ganz zu schweigen. Die Kaffeesatzleserei hat immer Konjunktur, gleichermaßen in der Wirtschaft wie auch in der Politik.

Bier ist heute kein Selbstläufer. Es lohnt sich darüber intensiv nachzudenken... Wer jedoch bestehen will, m.

Markt

2000 - für fast alle Weißbierbrauer noch ein ganz gutes Jahr. Obwohl der versteuerte Bierabsatz in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,7% zurückgegangen ist, hat sich der Absatz auf dem Weißbiermarkt - bei unterschiedlicher Entwicklung der einzelnen Marken - offenbar noch ganz gut erhöht. Auf dem Weißbiermarkt scheinen noch Steigerungen des Gesamtausstoßes bei gutem Sommerwetter außerhalb Süddeutschlands möglich, wobei die Zuwächse einzelner Marken auch durch gestiegene Absätze vorwiegend außerhalb Bayerns und eventuell auch durch Ausfuhrerhöhungen hervorgerufen werden. Die Markengruppe Spaten hatte mit 7,6%, dicht gefolgt von der Markengruppe Paulaner mit 6,3% die größte mengenmäßige Steigerung erzielen können. der Toerringschen Brauerei).
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Wer in der Getränkebranche zu Hause ist und an Nürnberg im Dezember denkt, der denkt anders als andere. Der denkt nicht etwa an Christkindlmarkt, an Nürnberger Bratwürste und leckeren Heidelbeerglühwein - zumindest denkt er daran nicht im ersten Augenblick der Konfrontation mit beiden Begriffen. trendEvent Getränke, das ist der Stoff, aus dem die Gedanken der "Getränke-Insider" sind.

Konzentration im US-Handel

Vor Beginn des eigentlichen trendEvents ein kurzfristig angekündigtes Highlight am Vortag. Dan Wandel, IRI Information Resources USA, bot eine Sonderpräsentation zu den Getränkemärkten in den USA. Dass die US-Wirtschaft blüht, zeigt die Steigerung der Konsumrate um 5,3 Prozent in den drei ersten Quartalen 2000 im Verhältnis zu 1999. Wal Mart lässt grüßen..

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Die Gebindestatistik 2000 weist für alle Mitgliedsbrauereien des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien wieder einen Rückgang beim Fassbierausstoß aus. Der Rückgang gegenüber 1999 lag bei 4,5% auf 6 965 964 hl. Damit lag der Anteil dieser Gebindeform bei 24,24%. Drastische Einbußen mit -27,1% auf noch 184 705 hl verzeichnete das sehr kleine Segment (0,64%-Anteil am Gesamtausstoß) der Tankanlieferung.
Die 0,5-l-Mehrweg- und die 0,33-l-Mehrwegflaschen erlitten ein Minus von 5,1% bzw. 1,0% auf 10 685 866 hl bzw. 4 321 806 hl. Die 0,5-l-Einwegflasche verzeichnete deutliche Verluste (–11,9%) auf nun 339 491 hl. Dagegen wies die 0,33-l-Einwegflasche einen Zuwachs von 25,3% auf nun 600 908 hl auf. Wieder boomte die 0,33-l-Dose mit einem Plus von 71,8% auf 1, 021 Mio hl..

Markt

Der Preisindex aller privaten Haushalte in Deutschland ist im Jahre 2000 im Vergleich zum Vorjahr um 0,6% auf 1,9% gestiegen.

Markt

Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da aufgrund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfasst sind.
In den nachfolgenden Tabellen werden die Angaben für die jeweils größten Brauereien wiedergegeben, die auf eine direkte Befragung meinerseits ihre Absatzmeldungen für das Jahr 2000 mitgeteilt haben.
(Tabellen s. Heft)
Der Gesamtausstoß für alkoholfreies Bier und Malzbier ist nach Schätzungen des Deutschen Brauerbundes von 4 012 375 hl Jahr 2000 - also um 3,8% - zurückgegangen. 10,0% abgenommen hat. Die Tabelle 1 zeigt den Ausstoß an alkoholfreiem Bier nach Ländern..

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