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Rückgang des Inlandsmarktes um ca. 10,6% - Große Veränderungen des Bierausstoßes nach Bundesländern, hervorgerufen durch starke Zugewinne der Marken Krombacher, Hasseröder, Oettinger, Radeberger und Bitburger.
Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne den Absatz von Bier mit Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% und weniger, vor allem alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr um 1,7% zurückgegangen. Der Konkurrenzkampf wurde um so härter, zumal die zweite Sommerhälfte "fehlte" und außerdem noch eine Preiserhöhung erfolgte.
Der Vergleich des steuerpflichtigen Bierabsatzes von 1991 zum Jahr 2000 zeigt in Tabelle 1 einen Gesamtrückgang von 10,6% und große Veränderungen innerhalb der einzelnen Bundesländer.
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Die Steigerung im Weltbierausstoß lag im Jahre 2000 bei 2%. Ohne China und Russland, so der Barth-Bericht 2000/2001, der soeben erschienen ist, hätte die Steigerung nur 0,3% betragen. Die Europäische Gemeinschaft musste, wie der folgenden Tabelle zu entnehmen ist, ein Minus von 1,7% hinnehmen, während im restlichen Europa mit +8,3% eine hohe Dynamik zu verzeichnen war. Amerika kam insgesamt auf ein Plus von 0,3%, wobei Mittelamerika mit +3,4% vorn lag. Nach wie vor boomt der asiatische Markt mit +5,7%, auch wenn die Dynamik nachgelassen hat. Tabelle
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GoIndustry, Full-Service-Anbieter für die Vermarktung von gebrauchten Investitionsgütern und Industrieanlagen, veranstaltet während der Messe die nach eigenen Angaben größte Online-Auktion, die bisher im Bereich der Abfülltechnik in Europa stattgefunden hat. Auf der Plattform von GoIndustry kommen gebrauchte Abfüllmaschinen und -anlagen mehrerer Anbieter aus der Getränkeindustrie mit einem Gesamtwert von 1 Million DM unter den Hammer. Bislang werden 60 Positionen in sehr gutem Zustand angeboten. Unter den versteigerten Maschinen befinden sich Abschrauber, Flaschenreinigungsmaschinen, Schraubverschließer, Beklebungsmaschinen, PET Maschinen, Abfüllanlagen und Brauereiausrüstung. An dieser Sammel-Online-Auktion können nicht nur Käufer, sondern auch Verkäufer teilnehmen.
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Der Getränkefachgroßhandel sieht sich einem immer schärferen Wettbewerb, insbesondere des Lebensmittelhandels gegenüber. Dessen Bemühungen Getränkefachmärkte auszubauen und den Preiswettbewerb zu intensivieren, tangieren ureigenste Tätigkeitsfelder des Fachhandels.
Somit bleibt dem Getränkefachhandel, insbesondere den Abholmärkten, nur die Chance mit einem "Profilierungswettbewerb" die Oberhand zu behalten. Profilierung bedeutet, Spezialitätenprodukte mit Erlebnis im Markt, mit Service und qualifizierter Beratung zu kombinieren. Deshalb entschloss sich die GEFAKO dasselbe auf dem Gebiet des "Wassers" in Angriff zu nehmen.
Wasser wird immer mehr zu einer Spezialistenaufgabe und damit zu einer Profilierungschance für aktive und sensible Händler..
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Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der 26 größten Getränkehersteller im Vergleich der Jahre 2000, 1999 und 1998 (Brauereien, Brunnenbetriebe und Fruchtsaft-Hersteller).
Schaut man sich die nachfolgende Liste der 26 größten Getränkehersteller (zum Großteil ohne Cola-haltige Getränke sowie Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 im Vergleich zu den Jahren 1999 und 1998 an, so ist festzustellen, dass es sich überwiegend um Brauereibetriebe mit Brunnen- und Fruchtsaft-Herstellern handelt. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Diversifikation im Bereich der Brauwirtschaft. Vor Jahren wurde beispielsweise die Brau und Brunnen gegründet, da die Brauereien oft den Vertrieb für Mineralbrunnen und Erfrischungsgetränke mit übernommen haben. An 9.
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Der Einfluss der Jugend auf die Entwicklung des Soft-Drink-Marktes ist nach einer neuen Studie von Data-Monitor, London, enorm. US-Teenager trinken zwei mal mehr Soft-Drinks als Milch. In den späten 70er Jahren war das Verhältnis noch genau umgekehrt. In den USA ist dieser Trend stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. Er wird sich aber auch in den entwickelten Ländern immer stärker durchsetzen. Allein in Großbritannien liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an Soft-Drinks der Kinder bei 200 l/Jahr. Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten, dass die Soft-Drink-Hersteller ihre Marketinganstrengungen in Richtung jüngere Generation verstärken sollten.
Die Studie erfasste sieben europäische Staaten und die USA.
Wichtig ist, beide, Eltern und Kinder, mit den Marketingaussagen zu erreichen.B..
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im 1. Halbjahr 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,2% und real (in konstanten Preisen) 2,7% weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Beherbergungsgewerbe wurden nominal 1,6% mehr und real 0,3% weniger als im 1. Halbjahr 2000 umgesetzt, im Gaststättengewerbe (nominal -2,1%, real -3,4% und bei den Kantinen und Caterern (nominal -1,7%, real -3,4%) lagen die Umsätze unter denen des vergleichbaren Vorjahreszeitraums.
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Nach den Ergebnissen des Ifo-Konjunkturtestes ist die konjunkturelle Situation im 2. Quartal leicht abgeschwächt, ist jedoch insgesamt durchaus noch als befriedigend zu bezeichnen. Gegen Quartalsende sprach allerdings ein zunehmender Teil der Firmen (zuletzt 13%) von einer schlechten Geschäftslage. Der Ausstoß, der sich im April und Mai erhöht hatte, ging im Juni bei 2/3 der befragten Brauereien zurück, bedingt durch den zuletzt außerordentlich schwachen Auftragseingang. Daher gingen auch die Auftragsbestände häufig zurück; die wurden von 1/4 der Firmen als unzureichend bezeichnet. Die Verkaufspreise blieben unverändert, auch für das 3. Quartal wurden keine Preisveränderungen erwartet. Für die nächsten 6 Monate rechnet 1/4 der Brauereien mit einer Geschäftsbelebung. Im 2..