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Im Beitrag wird die Entwicklung des steuerpflichtigen Bierabsatzes nach Bundesländern und darüber hinaus die Entwicklung der 20 größten Biermarken mit ihrem Inlandsabsatz (über 1 Mio hl) in der Bundesrepublik Deutschland jeweils im Jahresvergleich 1999 zu 1998 dargestellt.

Schmuggler, Schnäppchenjäger, Stubenhocker. Die britischen Brauer haben die Krise. Abendgestaltung auf Englisch heißt neuerdings: auf dem Sofa sitzen, links die Fernbedienung, rechts das Billigbier aus Frankreich. Als wäre die Lage auf dem Biermarkt nicht schon schlimm genug, verleidet jetzt auch die Börse den Brauern die Lust am Geschäft.

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der 24 größten Getränkehersteller im Vergleich der Jahre 1998, 1997 und 1996.

Betrachtet man die nachfolgende Liste der 24 größten Getränkehersteller (zum Großteil ohne colahaltige Getränke sowie Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1998 im Vergleich zu 1997, so ist grundsätzlich festzustellen, daß es sich überwiegend um Brauereibetriebe sowie Brunnen und Fruchtsafthersteller handelt. Die nachfolgende Darstellung zeigt die Diversifikation im Bereich der Brauindustrie. Vor Jahren wurde die Gruppe „Brau- und Brunnenbetriebe“ gegründet, da die Brauereien oft den Vertrieb für Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke mit übernommen hatten.

Bei der Rangfolge für 1998 fällt auf, daß die 1. Position. H.

Nach Angaben im CMA-Jahrbuch 1999 über den „Markt für Großverbraucher – Marktvolumen, Trends, Berichte aus der Praxis” belief sich der Außer-Haus-Konsum der in privaten Haushalten lebenden Personen in Deutschland im Jahre 1998 auf 121 Mrd DM. Davon entfielen 31,5 Mrd DM, d. h. 26%, auf Getränke (Endverbraucherpreise). Die Ausgaben für Getränke zum Essen außer Haus sind gegenüber 1997
lediglich um 0,5 Mrd DM gestiegen. Immerhin haben 92% der Befragten zum Essen ein oder mehrere Getränke bestellt. Dabei lagen die Cola-Getränke mit einem Anteil von 25% Reichweite an der Spitze. Mit je 18% schneiden Mineralwasser und Bier recht gut ab. Zu berücksichtigen ist bei diesen Zahlen, daß Getränke ohne gleichzeitigen Konsum von Essensbestandteilen nicht registriert wurden. 11,50 DM.B.a. Das 1.

Nach einer Mitteilung der NürnbergMesse GmbH ergab eine Ausstellerbefragung zur Brau ´99, daß 3% der Aussteller (2%) ein starkes und 28% (23%) ein leichtes Anziehen der Konjunktur erwarten. Für „gleichbleibend” entschieden sich 35% (32%), für eine leichte Abschwächung 23% (26%) und für eine deutliche Abschwächung 5% (10%). Keine Aussagen trafen 6% (7%).

Oh, diese unsäglich peinlichen Hosenträger unter der Anzugjacke. Es weiß doch jeder: Hosenträger sind nur was für Feiglinge, die ihrem Gürtel nicht trauen. Und ausgerechnet die breiten roten Hosenträger werden als Symbol der 80er Jahre ins kollektive Gedächtnis eingehen. Die 80er Jahre waren bunt und vielfältig – nicht nur in der Mode. Erlaubt war, was gefiel. Jeder durfte nach seiner Fasson glücklich werden, ob Yuppie, Punker oder Popper.

In den letzten fünf Jahren ist der Weltgetränkekonsum um jährlich 3% auf 201 l pro Kopf und Jahr gestiegen. Das geht aus der neuesten Marktstudie von Zenith Word Drinks Service International, Bath/UK, hervor. Die USA führen mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 671 l an gekauften Getränken vor Westeuropa mit 601 l. Lateinamerika und Osteuropa erreichen in etwa nur die Hälfte dieser Werte, Afrika, der Mittlere Osten und der asiatisch-pazifische Raum weniger als ein Viertel. Allerdings werden vom weltweiten Gesamtvolumen von 1161 Mrd l an Getränken 31,5% im asiatisch-pazifischen Raum konsumiert. Westeuropa kommt hier auf 20%, die USA auf 17%.
Am beliebtesten sind weiterhin die Heißgetränke mit einem Anteil von 40%.
Milch, Tee und Wein nahmen jeweils um 3% ab, Kaffee sogar um 7%..

Die icon Forschung und Consulting für Marketingentscheidungen GmbH, Nürnberg, hat am 26. November 1999 in Nürnberg ihren 7. icon-Congreß abgehalten. Dieser stand unter dem Motto „Die Neupositionierung von Marken als Notwendigkeit und Chance”. Dabei wurden zunächst einige Beispiele für erfolgreiche Neupositionierungen nach Brüchen in der Markenführung vorgestellt.
Die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse eröffnete sich neue Perspektiven des Bausparens für die jüngeren Leute und auch für die ständig wachsende Bevölkerung zwischen 40 und 60 Jahren (Alterswohnsitz im In- und Ausland) sowie den Ausbau eines totalen Services rund um die Immobilie. Der Spagat, so Manfred Breuer, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse, zwischen Jung und Alt scheint gelungen.a.B.

Unter diesem Motto veranstaltete die Firma Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Heidelberg, ihr 37. Internationales Heidelberger Fachseminar. Bekanntlich werden dabei die ersten Hochrechnungen zur Entwicklung der einzelnen Getränkebranchen des laufenden Jahres abgegeben. Namhafte Referenten – vorwiegend aus den eigenen, international verstreuten Plants - rundeten das Programm ab. Es kamen 250 Besucher aus 30 Ländern. Nächstes Seminar ist in Prag.

Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1997 mit 3,3 Mrd DM zu rund einem Drittel am Umsatz der Tankstellen (rund 10,2 Mrd DM) in Deutschland beteiligt. Der vergleichbare Wert des Jahres 1991 hat bei 284 Mrd DM bzw. 2,4 Prozent der Umsätze gelegen. Tabakwaren hatten 1997 einen Anteil von 1,5 Mrd DM am gesamten Umsatz der Tankstellen, Nahrungsmittel (ohne Süßwaren, aber einschließlich nichtalkoholischer Getränke) steuerten 699 Mio DM zum Umsatz bei, alkoholische Getränke 659 Mio DM, Süßwaren 403 Mio DM und Kaffee/Tee/Kakao 46 Mio DM.

Die „Brauwelt” hat herausragende Persönlichkeiten der deutschen und internationalen Braubranche aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Lehre, Verbände, Brauereien und Zulieferer gebeten, kurz über die ihrer Meinung nach wichtigsten Entwicklungen des 20. Jahrhunderts in ihrem Fachgebiet bzw. ihrer Firma aufzuzeigen und einen Ausblick auf die kommenden Jahrzehnte zu wagen. Die Antworten der englischsprachigen Fachleute wurden in der „Brauwelt International” Nr. 6, 1999, S. 468 ff, abgedruckt.

Werbe- und Vertriebsverbote für alkoholhaltige Getränke zum Zwecke des Jugendschutzes sind Ausdruck der Hilflosigkeit der Gesundheitspolitik gegenüber Symptomen, die in einem völlig anderen Begründungszusammenhang gesehen werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Psychologischen Instituts der Bonner Universität, die unter Leitung von Prof. Dr. Reinhold Bergler erarbeitet und Mitte November in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Bergler fordert die Gesundheitspolitiker in Deutschland und auf europäischer Ebene auf, die Augen nicht vor der Realität zu verschließen. Danach trinkt ein Großteil der Jugendlichen entweder keinen Alkohol oder tut dies gelegentlich im Rahmen einer positiv zu bewertenden allgemeinen Genußorientierung.
Prof.

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